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Unternehmenssoftware (Subject) / Seite 2 (Lesson)
- Charakterisierung Anwendungssoftware Büro Anw.: arbeitsplatzunabhängigen Bereitstellung von notwendigen Grundfunktionen Textverarbeitung Business-Anw.: Unterstützen Funktonen für spezifische Arbeitsplatztypen Einkauf, Logistik Branchen-Anw.: Für geschäftsspezifische Kernprozesse von Branchen und Querschnittsprozesse Handel, Luftfahrt Kommunikations-Anw.: Für arbeitsplatzübergreifenden Tätigkeiten - Kommunikationsfunktionen E-Mail
- Entscheidungskriterien bei Softwareprojekten User/Menschen, HW, DL(ASP, Service&Support, Beratung), Indiv oder StandSW, Anbieter, TCO, (Reputation/Erfahrung), Customizing, Funktionalität, Doku, Stabilität
- Kerngedanke und Gründe für Standardsoftware - Unternehmen haben ähnliche Aufgaben, Abläufe, Anforderungen - Rahmenbedienungen identisch (Personalwesen,- wirtschaft) - Allgemeine BWL Erkenntnisse (z.B. im Controlling) liegen den Abläufen zu Grunde
- Eigenschaften von Standardanwendungssoftware - Universell einsetzbar: nicht unternehmensspezifisch entwickelt - Löst eine klar definierte Aufgabe: Stellt nicht nur Werkzeuge zur Verfügung - Mit geringem Aufwand anpassbar: Parameter zum „customizing“ ohne Programmierung - „Festpreis“: Anzahl der Benutzer, Modulen oder Funktionen
- Möglichkeiten der Anpassung (Customizing) Konfiguration (releasefähig) - bei der Entwicklung bereits vorgesehen durch Parametereinstellungen - Beschränkt möglich durch geringen Aufwand Funktionale Ergänzung (Bedingt releasefähig) - Ergänzung der Funktionalität auf Basis einer mitgelieferten Entwicklungsumgebung - Vorhandene Programmteile können genutzt werden - und auf zentralen Datenbestand zugegriffen werden Anpassungsprogrammierung (Meist nicht Releasefähig) - Programmierung von Ergänzungen auf beliebigen Entwicklungsplattformen - Hoher Aufwand
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