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KONSTRUKTIONSLEHRE (Subject) / 19 Sanitäranlagen (Lesson)

Anforderungen, Wassergewinnungsarten, Verteilsysteme, Schallschutz, Aussparrungen

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  • Anforderungen an das Trinkwasser - kein gehalt an krankheitserregenden Bakterien, Viren oder sonst schädliche Stoffe - klar, farb- und geruchslos - geschmacklich einwandfrei - mittlere Härte (ca 15-20GradfH) - Temp. ca. 7-12grad
  • Wassergewinnungsarten für Trinkwasser aufzählen Quellwasser Grundwasser Seewasser Flusswasser
  • Trinkwassergewinnungsart Quellwasser - besteht aus Grundwasser, das auf natürlichem Weg an die Oberfläche tritt - muss nicht aufbereitet werden -CH 41%
  • Trinkwassergewinnungsart Grundwasser - ist versickertes Oberflächenwasser, welches sich über einer unddurchlässigen Schicht ansammelt - hälfte muss nicht aufbereitet werden -CH 38%
  • Trinkwassergewinnungsart Seewasser In Wasser-Mangelgebieten (dichtbesiedelte Gebiete) ist nutzung des seewassers unumgänglich muss filtiert und desinfiziert werden CH 21%
  • Trinkwassergewinnungsart Flusswasser - wie bei seewasser gefasst und gereinigt werden - Variante: in höhere stelle hochpumpen, dort versickern lassen und tiefer da gereinigte Quellwasser wieder nehmen
  • Wasserverteilung vom Reservoir bis zum Hausanschluss beschreiben -durch gemeinde erstellt (Ringleitungssystem)  - Durch einbau von schiebern, können kleinere Gebiete abgegrenzt werden, um eine Reparatur oder erweiterung zu machen
  • Rohrverlegung in der Erde -über die Leitung wird ein Warnband gelegt - Graben ist bis zu 20-50cm über Rohr mit Sand oder losem Gestein aufgefüllt
  • Rohrverlegung von oben nach unten TV Elektro Gas Wasser Kanalisation
  • Die Bestandteile einer Wasserverteilbatterie frostsicherer und frei zugänglicher ort
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  • Warmwasser-Aufbereitung Gradangaben Entnahmestelle aus hygienischen Gründen 60° oder auf 55° aber einmal im Monat auf 70° wegen Legionellenbildung
  • Verschiedene Systeme der WW-Aufbereitung Wassererwärmer Durchfluss-Wassererwärmer Speicher-Wassererwärmer
  • Verschiedene Systeme der WW-Aufbereitung: Wassererwärmer wenn möglich mit erneuerbaren Energien
  • Verschiedene Systeme der WW-Aufbereitung: Durchfluss-Wassererwärmer + geringer Platzbedarf + niedrige Investitionskosten + geringer Wärmeverlust durch Speicher Für die Erwärmung hohe Heizleistung, wird aber nur so viel Wärme eingesetzt wie verbraucht Kombination mir Speicher möglich
  • Verschiedene Systeme der WW-Aufbereitung: Speicher-Wassererwärmer ermöglichen Erwärmen des Wassers zeitlich vom WW-Verbauch zu trennen Solarwärme und Holzfeuerung
  • Verteilsysteme von WW-/Kaltwasser im Gebäude Einzelversorgung Gruppenversorgung
  • Verteilsysteme von WW-/Kaltwasser im Gebäude: Einzelverteilung für einzelne Verbrauchstellen 8z.B. bei grosser Entfernung zu Speicher) Unterschieden in drucklose und normalen Druck Anlagen
  • Verteilsysteme von WW-/Kaltwasser im Gebäude: Gruppenversorgung nahe beieinander liegende Zapfstellen Bad/Waschbecken/Dusche/Küche
  • Leitungsmaterialien Kalt- und Warmwasser-Leitungen Edelstahlrohre Metallverbundrohre Kunststoffrohre (PEX und Pb) Kupferrohre
  • Leitungsmaterialien nur Kaltwasserleitungen Geschweisste und nathlose verzinkte Stahlrohre
  • Verschiedene Systeme von Löschanlagen Feuerlöschposten Handfeuerlöscher Wassernebel Schaum Gas Sprühluft
  • zwei mögliche Feuerlöscheinrichtungen Sprinkleranlagen Feuerlöschposten, Innenhydranten
  • Feuerlöschposten, Innenhydranten: Unterscheidungen Nassteigleitung Trockensteigleitung
  • Feuerlöschposten, Innenhydranten: Nassteigleitung direkt an Wasser mit Netzdruck angeschlossen Am Ende mind. 1 Apparat nach Druckreduzierventil angeschlossen. (oft benützen)
  • Feuerlöschposten, Innenhydranten: Trockensteigleitung Sind Leitungen ohne Wasser, welche im Brandfall über einen Anschluss ausserhalb des Gebäudes, von der Feuerwehr versorgt werden.
  • Sprinkleranlagen automatisch arbeitent Ziel: einen Brand selbständig zu entdecken und Alarm auszulösen, bis zum EIntreffen der Feuerwehr das Feuer unter Kontrolle zu halten. Besteht aus 3 Teilen: Rohrleitungsnetz, Sprinklerdüsen, Kontrollstation mit Alarmventil
  • Zwei verschiedene Schallschutzarten bei sanitären Einrichtungen Benutzungsgeräusche Einzel- und Dauergeräsuche
  • Zwei verschiedene Schallschutzarten bei sanitären Einrichtungen: Benutzungsgeräusche Duschen in der Badewanne Rutschen in der Badewanne WC-Deckel fallen lassen Papierrolle betätigen
  • Zwei verschiedene Schallschutzarten bei sanitären Einrichtungen: Funktionsgeräusche Waschtisch Spülbecken Badewanne füllen Duschen Klosett spülen
  • Zwei verschiedene Schallschutzarten bei sanitären Einrichtungen: Einzelgeräusche Kurzes einmaliges Geräusch wie: Papierrolle betätigen
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  • Zwei verschiedene Schallschutzarten bei sanitären Einrichtungen: Dauergeräusch Lüftungs- und Klimaanlagen Geschirrsülmaschine Tumbler Kühlanlagen Ventilator Heizung Wärmepumpe
  • Lärmempfindlichkeit bei sanitären Einrichtungen gering mittel  hoch
  • Lärmempfindlichkeit bei sanitären Einrichtungen: gering viele Personen oder kurzfristige Aufenthalte in einem Raum Werkstatt, Warteraum, Empfangsraum, Küche, Kantine, Korridor
  • Lärmempfindlichkeit bei sanitären Einrichtungen: mittel Räume für geistige Arbeiten Wohnen, Schlafen, Studio, Schulzimmer, Büro, Hotel und Spitalzimmer
  • Lärmempfindlichkeit bei sanitären Einrichtungen: hoch Räume mit besondernen Ruhebedürfnissen Spital, Therapieräume, Lese oder Studierzimmer
  • Abkürzungen für Durchbrüche: Wanddurchbruch WD
  • Abkürzungen für Durchbrüche: Deckendurchbruch DD
  • Abkürzungen für Durchbrüche: Bodendurchbruch BD
  • Abkürzungen für Durchbrüche: Fundamentdurchbruch FD
  • Abkürzungen für Durchbrüche: Futterrohr durch Wand WFR
  • Abkürzungen für Schlitze: Wandschlitz WS
  • Abkürzungen für Schlitze: Deckenschlitz DS
  • Abkürzungen für Schlitze: Bodenschlitz BS
  • Abkürzungen für Schlitze: Fundamentschlitz FS
  • zusätzliche Kennzeichen für haustechnische Installationen: Elektro E
  • zusätzliche Kennzeichen für haustechnische Installationen: Heizung H
  • zusätzliche Kennzeichen für haustechnische Installationen: Lüftung und Klima L
  • zusätzliche Kennzeichen für haustechnische Installationen: Kälteanlagen K
  • zusätzliche Kennzeichen für haustechnische Installationen: Sanitär S