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Allgemein und Biopsychologie (Subject) / Emotionen (Lesson)
Was sind Emotionen und welche Theorien zur Erklärung gibt es.
This lesson was created by SeverinWittmann.
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- Auswirkung von Emotionen auf Kognitionen auf Gedächtnis:Emotionale Ereignisse werden besser abgespeichert. auf Informationsverarbeitung:Positive Emotionen führen zu Kreativität. auf Entscheidungsverhalten:Emotionen helfen, Folgen von Entscheidungen besser einzuschätzen.
- Amygdala-Theorie der Angst Die affektive Verarbeitung sitzt in Amygdala und Thalamus.
- Ekmans Universalemotionen Die Mimik der grundlegenden Emotionen ist kulturübergreifend gleich. Daher wohl genetisch festgelegt.
- Apprasial-Modell nach Lazarus auslösender Situationsreiz -> Primäres Apprasial (Bedeutung) -> Sekundäres Apprasial (Bewältigung) -> Emotion
- Coping-Strategien Bewältigungspotential des Sekundären Appraisals. Problemorientiertes Bewältigen - Situation verbessern Emotionsoritentiertes Bwältigen - Emotion verbessern
- Angstinduktion und -reduktion durch Konditionierung. Indutkion nach Watson & Rayner - Albert, Hammerschlag und Ratte Reduktion nach Jones - Peter, Essen und Ratte
- Damasios Modell der somatischen Marker Somatischer Marker = Verknüpfung zwischen Emotion und physiologischem Vorgang im Körper Dieses "Gefühl" hilf bei der Entscheidung für spätere gleiche Situationen.
- Zwei-Faktoren-Theorie von Schachter & Singer Das Zusammenspiel von körperlicher Erregung und der koginitiven Interpretation ergibt die Emotion. "Wenn wir einer Situation als nicht wichtig erachten, werden wir damit auch keine Emotion verbinden."
- Cannon-Bard Theorie "Wir weinen weil wir traurig sind." Emotionen entstehen zentral im Gehirn. Thalamus spielt dabei eine wichtige Rolle.Durch diese Entstehung wird im eine körperliche Reaktion ausglöst. Genau das Gegenteil der James-Lange-Theorie.
- James-Lange-Theorie "Wir sind traurig, weil wir weinen." Emotion entsteht aufgrund einer körperlichen Raktion/Verfassung. Genau das Gegenteil der Cannon-Bard-Theorie.
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- Die 4 Merkmale von Emotionen objektgerichteter Zustand verändertes Erleben körperliche Erregung verändertes Verhalten