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Allgemein und Biopsychologie (Subject) / Das visuelle System (Lesson)
Aufbau und Funktion des Auges. Die Verarbeitung eines vusiellen Reizes im Verlauf der Sehbahn. Bestimmte Phänomene wie Helligkeitssehen, Tiefenwahrnehmung, Farbsehen und Bewegungssehen erklären.
This lesson was created by SeverinWittmann.
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- Bottom-Up Verarbeitung "Von unten nach oben" Information wird 1:1 so ins Gehirn "geliefert" wie sie wahrgenomen wird. Beginnt mit den Sinnesrezeporen und endet im Gehirn mit der Integration der sensorischen Information.
- Top-Down Verarbeitung "Von oben nach unten" Information wird durch Erwartung und Erfahrung intreprettiert.
- Linse bündelt das einfallende Licht
- Zilliiarkörper Muskel, der die Krümmung der Linse ändern kann, um Objekte zu fixieren (Akkomodation).
- Iris Regelt einfallende Lichtmenge (Adaption)
- Sehachse Ist die Linie zwischen fixierten Objekt und Foeva. Das sehen wir am schärfsten.
- Retina =Netzhaut Umwandlung des Lichtsignals mittels chemischer Reaktion in neuronael Information. In der Retina sitzen die Stäbchen, Zapfen, Biopolarzellen und Ganglienzellen.
- Glaskörper Füllt das Auginnere aus (druchsichtige Masse)
- Sehnerv Leite die neuronalen Informationen aus Retina weiter Richtung Gehrin.
- Papille Dort wo Sehnerv as Auge verlässt. Auch blinder Fleck genannt, weil dort keine Retina ist, also keine Wahrnehmung.
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- Stäbchen lichtempfindlich (für Dämmerungssehen), nur schwarz/weiß, ermöglicht peripheres Sehen (erkenne von Objekte, um den Fokus herum)
- Zäpfchen Farbsehen, hauptsächlich in Foeva
- Biopolarzellen Werden durch die Stäbchen und Zapfen aktiviert (photochemisch)
- Ganglienzellen Werden von Biopolarzellen aktiviert. Laufen zusammen und bilden den Sehnerv.
- Addaption Anpassung der Lichtempfindlichkeit an die Umgebung.
- Akkomodation Fokusierung
- Chiasma opticum Kreuzung der Sehnerven. Wechsel der nasalen Fasern auf die andere Seite, temporalen laufen "gerade" weiter.
- Prätektale Region Im Mittelhirn, eineige Fasern enden hier. Steuert die Augenreflexe.
- Coliculi superiores Im Mittelhirn. Koordiniert Reflexe im Zusammenwirken mit Gehör.
- Corpus geniculatum laterale (CGL) =Kniehöcker Teil des Thalamus. Hier wird die Retina quasi 1:1 abgebildet (Retinotopie). Analyse von Bewegung und Objekqualitäten.
- Tractus opticus Leitet die Information vom Thalamus in den visuellen Kortex (Okzipitallappen) weiter.
- Retinotopie Jeder Ort auf der Retina entspricht einem Ort im Thalamus (genauer im CGL), im primären visuellen Kortex (Okzipitallappen) und noch in anderen spezialiserten Kortexarealen.. Oder auch Multiple Karten des visuellen Systems
- Konvergenz ="verdichten" 120 Mio. Rezeptorzellen in einer Retina geben ihre Informationen an 1 Mio. Fasern im Sehnerv.
- Divergenz = "streuen, vermehren" 1 Mio. Fasern im Sehnerv geben ihre Informationen an Mrd. Kortexzellen weiter.
- ventraler Strom (Verarbeitungspfad) Wahrnehmung des Was Kontrastsehen; Form & Farbwahrnehmung; Objektwahrnehmung; Gesichtswahrnehmung
- dorsaler Strom (Verarbeitungspfad) Warnehmung des Wo Bewegungssehen; Orientierung im Raum; Auge-Hand-Koordination, Figur-Grund Erkennung
- laterale Hemmung Zellen hemmen ihre Nachbarzellen
- Dreifarbentheorie Es gibt drei Lichtwellen, der Mix aus ihnen und ihrer intensivität erzeugt die Farben
- Gegenfarbtheorie Es gibt Gegenfarbpaare (rot/grün, gelb/blau, schwarz/weiß). Rezeptoren können nur von einem der drei Paare stimuliert bzw. gehemmt werden, sind dafür "spezialisier".
- Formenwahrnehmung Unser Gehirn macht aus einer Wahrnehmung immer ein Objekt mit Hintergrund.
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- Gestaltgesetze (Formenwahrnehmung) Prägnanz; Gesetz der Nähe; Gesetzt der Ähnlichkeit; Gesetzt der Kontinuität; Gesetzt der Geschlossenheit; Gesetzt des gemeinsamen Schicksals
- Hinweißreize zur Tiefenwahrnehmung Monokulare (mit einem Auge erkennbar): Größe, Verdeckung, Klarheit/Schärfe, Bewegung Binokularen (mit zwei Augen erkennbar): Unterschied der beiden Bilder auf den Retinas, Stellung der Augenmuskulatur
- Arten des Bewegungssehens Optischer Fluss; Eigenbewegung; Bewegungsparallaxe; Scheinbewegung
- Sakkaden Blicksprünge (3x pro Sek.) zum scharf sehen
- Mikrosakkaden Noch kleinere Sprünge als Sakkaden, dass fixiertes Objekt nicht verblasst.
- Unterteilung der visuellen Funktionen in augenmotorisch, sensorisch und kognitiv