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Fachinformatiker Systemintegration (Subject) / Fachbegriffe (Lesson)
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- Hot-Swap Austauschen von Systemkomponenten während des normalen laufenden Betriebs bezeichnet, und zwar ohne Unterbrechung des Netzbetriebes, einer Rekonfigurierung oder eines Reboots einzelne Systemkomponenten (Module) müssen von ihrem Hardwareaufbau so konstruiert sein, dass sie ohne Konfigurationsaufwand vor Ort getauscht werden können Einschubmodul hat neben einer Redundanzschaltung auch die Möglichkeit integriert hat, während des Betriebs ausgetauscht zu werden Software der Komponente muss dabei in der Lage sein, die zuvor eingestellten Konfigurationen abzuspeichern und automatisch auf die Ersatzeinheit zu laden Aufwand für Service-Arbeiten wesentlich vereinfacht, die Kosten gesenkt und die Verfügbarkeit des Netzes erhöht
- Auslagerungsdatei benötigt, da nicht alle Dateien im RAM (Arbeitsspeicher) gehalten werden können nicht benötigte Dateien werden auf die Festplatte ausgelagert => Bezeichnung als virtuellen Speicher Größe richtet sich nach eingebautem Hauptspeicher/RAM und beträgt 1.5x mal so viel wie Größe des verbauten RAM dynamische Verwaltung durch Windows 7 (Verkleinerung oder Vergrößerung nach Bedarf) unter Linux wird die Auslagerungsdatei SWAP-Partition genannt
- Arbeitsspeicher / Hauptspeicher Bezeichnung für den Speicher, der die gerade auszuführenden Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten enthält Komponente der Zentraleinheit, greift direkt auf Prozessor zu hohe Zugriffsgeschwindigkeit
- RAM (Random-Access-Memory) / Arbeitsspeicher ist ein Datenspeicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet, meist in Form von Speichermodulen bezeichnet einen Speichertyp dessen Speicherzellen über ihre Speicheradressen direkt angesprochen werden können RAM erlaubt den Zugriff auf jede einzelne Speicherzelle In diesem Arbeitsspeicher werden Programme und Daten von externen Speicherträgern und Festplatten geladen Zur schnellen Verarbeitung kann der Prozessor darauf zugreifen, verarbeiten und danach wieder in den Arbeitsspeicher schreiben
- SRAM - Static Random Access Memory statischer Halbleiterspeicher =>Speicherinhalt wird mittels Flip-Flops gespeichert und bleibt so nach dem Abruf des Speicherinhaltes erhalten hoher Stromverbrauch => schnelles Arbeiten meist als Cache- oder Pufferspeicher verwendet Speicherung erfolgt in Flip-Flops sehr schnell kein Refresh nötig hoher Stromverbrauch Einsatz als L1-, L2- und L3-Cache
- DRAM - Dynamic Random Access Memory der einfachste und billigste Speicher als Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher der bevorzugte Halbleiterspeicher Heute ist der SDRAM der am weitesten verbreitete Halbleiterspeicher in der Computertechnik Kondensator als Speicherelement Speicherhaltung durch Refresh der Speicherzellen langsam hoher Stromverbrauch Einsatz als Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher
- Router verbinden mehrere Netzwerke mit unterschiedlichen Protokollen und Architekturen finden sich häufig an den Außengrenzen eines Netzwerkes, um es mit dem Internet oder einem anderen Netzwerk zu verbinden Über Routing-Tabelle entscheidet ein Router, welchen Weg ein Datenpaket nimmt Router hat mindestens zwei Netzwerkanschlüsse er arbeitet auf der Vermittlungsschicht (Schicht 3) des OSI-Schichtenmodell Aufgaben eines Routers 1. Ermittlung der verfügbaren Router 2. Auswahl des geeignesten Routers 3. Herstellen der Verbindung 4. Anpassen der Datenpakete an Übertragungstechnik (Fragmentierung) Routeranschlüsse:LAN und WAN zwei Anschlüsse (einen für LAN, einen für WAN-Seite) LAN=lokales Netzwerk mit privater IP-Adresse WAN = öffentliches Netzwerk (Internet)
- Bereiche strukturierter Verkabelung Anwendungsneutrales Verkabelungssystem dient zurVereinheitlichung des Aufbaues von Kabelnetzwerken fürdie Integration unterschiedlicher Dienste Definiert die Anforderungen an die eingesetzten Komponenten(z. B. Datenkabel, Steckverbinder) eingeteilt in Tertiären Bereich (Stockwerk, horizontal) mit Einteilung in Übertragungsstrecke und Installationsstrecke (permanent link) (Kupferkabel oder LWL) Sekundären Bereich (Stockwerksverbindung, vertikal) ((Kupferkabel oder LWL) Primären Bereich (Gebäudeverbindung) (LWL-Verkabelung) Elektromagnetischen Verträglichkeit, Erdung und Potenzialausgleich sind in EN 50174 und EN 50310 festgelegt
- Prüfprotokoll Leistungsnetz Fachbegriffe Attenuation bedeutet Signalabschwächung durch Widerstand (Ohmscher, Induktiver) Gegenmaßnahme: Repeater einsetzen, Kabellänge begrenzen Next Signalübersprechen von einer Ader auf die andere Gegenmaßnahme: Verdrillen der Adern Noise Signalstörung von außen Gegenmaßnahme: Abschirmung der Leitungen
- Latency Synonym für Verzögerungszeit Zeit die der Switch benötigt, um einen Frame zu empfangen und zu verarbeiten bis er am Zielport weitergeleitet wird
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- Cut Through Auswertung einer Adresse erfolgt nach dem Einlesen des Steuerkopfs der Datenpakete parallel werden Nutzinformationen aufgenommen => Latenzzeit wird reduziert Datenkollisionen sind möglich angewendet bei LiveMeeting oder VoIP, weil Latenzzeiten (Verzögerungen/Verzögerungszeiten) im Netzwerk nur kurz sein dürfen Cut-Through besser ist als Store and Forward, da der Frame vom Switch nur bis zur Ziel-MAC ausgewertet wird und nicht der gesamte Frame zwischengespeichert wird
- Store and Forward Datenpaket wird komplett über ein Port eingelesen; erst dann wird die Adresse verarbeitet sehr sicheres Verfahren, da eine vollständige Fehlerüberprüfung erfolgt => fehlerhafte Pakete werden selbstständig verworfen
- Fragment-Free Datenweitergabe erfolgt bereits nach der Aufnahme der ersten 72 Bytes
- Stateful Packet Inspection (Zustandsorientierte Paketüberprüfung) ist ein Softwarepaket, das in - Portnummern von TCP- und UDP Paketender Regel auf Routern läuft, die zur Netzwerkkopplung - Richtung des Datenverkehrseingesetzt werden Analysiert und kontrolliert alle ein- und ausgehenden Datenpakete auf der Netzzugangsebene Netzwerkebene Transportebene Wertet die Inhalte der Pakete aus und überprüft die Einhaltung der festgelegten Regeln geprüft werden Quell- und Zieladressen, Portnummern von TCP- und UDP-Paketen,Richtung des Datenverkehrs Regeln werden vom Systemadministrator in entsprechenden Tabellen im Router abgelegt Erstellung von Überwachungstabellen fehleranfällig und schützt nicht gegen gezielte Datenverfälschung wie Adress Spoofing (Adressvortäuschung) schwächste Verfahren gegen Netzwerkeinbrüche
- Firewall-Systeme Schutzmaßnahmen,die einen unerlaubten Zugriff von außen auf ein privates Netzwerk verhindern Systeme können in Form von Hardware, Software oder einer Kombination von beidem realisiert werden Anwendungsbereich liegt im Schutz von Intranets (firmenspezifischen Netzwerken), die mit unsicheren Netzwerken (z. B. Internet oder Remote-Zugriff über ISDN Router) verbunden sind werden auch zur Strukturierung eigener Netze verwendet, um Domänen mit unterschiedlichem Schutzbedarf zu realisieren grundsätzliche Schutzfunktion eines Firewalls => Blockieren von Kommunikationsdaten zwischen den Netzen, wenn bestimmte festgelegte Sicherheitskriterien verletzt werden verhindern:Unerlaubten Zugriff auf Daten,Datenverlust,Einschleppen von Viren unterschieden wird: Packet Filter,Application Gateway,ProxyServer DMZ: ein abgegrenztes Netzwerk, das z. B. Dienste für Internet-Nutzer bereitstellt eingesetzte Firewall-System stellt bei der Kopplung verschiedener Netze den Common Point of Trust (gemeinsamer Punkt des Vertrauens) dar
- Applikation Gateway (Anwendungsbinder) eigene Kommunikationsrechner sind in der Regel mit zwei Netzwerkanschlüssen (auch zwei Adressen) ausgerüstet (dual homed gateway) eine Adresse gehört zum geschützten Netzwerk, eine ist die Ansprechadresse von außen trennt zwei Netze logisch und psysikalisch Da alle Kommunikationsabläufe über diesen einen Rechner laufen, bleiben die internen Netzwerkstrukturen nach außen hin verborgen externe Kommunikationspartner benötigen auf dem Gateway eine Zugangskennung (Identifikation und Authentisierung) Partner akzeptiert => Gateway arbeitet transparent für die weitere Kommunikation Kontrollmechanismen:Passworterkennung / verwaltung, Nutzerprofilüberwachung Nutzerprofile:Unterschiedliche Zugriffsrechte für verschiedene Personen oder Gruppen, Zeitpunkt des Zugriffs APG => sind wegen der Vielfalt der Dienste zwar relativ langsam, bieten aber den höchsten Zugangsschutz Proxy (sinngemäß: Stellvertreter-Funktionen) sind zusätzliche Softwarepakete, die u. a. zur Analyse und Kontrolle der Kommandos der Anwenderprotokolle eingesetzt werden
- Proxy-Server (Stellvertreter Server) Proxyserver ist ein Computer, der als Mittler zwischen einem Webbrowser (wie Internet Explorer) und dem Internet fungiert Proxyserver steigern die Leistung im Web, indem sie eine Kopie häufig verwendeter Webseiten speichern Wenn Browser eine Webseite anfordert, die in der Sammlung des Proxyservers gespeichert ist (in seinem Cache), wird diese Seite vom Proxyserver bereitgestellt, was schneller geht, als sie aus dem Web abzurufen Proxyserver erhöhen auch die Sicherheit, indem Sie einige Webinhalte und Malware herausfiltern Server ermöglicht den Einzelrechnern einen Zugang zum Internet steht zwischen Client und Netz Einfachste Firewall-Funktionen werden zugleich realisiert Unterschieden werden: -http, -FTP-, -SMTP- und Telnet-Proxies unterschieden:DHCP-Server, DNS-Server, POP3-Server, Streaming-Server, Terminal-Server, Webserver
- Aufgaben einer Firewall Schutz vor unbefugten Netzzugriffen Zugangskontrolle: Steuerung, welche Nutzer in welcher Form auf welche Netzressourcen zugreifen dürfen Protokollierung der Netzwerkaktivitäten: Aufzeichnung des Netzverkehrs, um hieraus Rückschlüsse auf erfolgte Angriffe ziehen zu können Alarmierung bei sicherheitsrelevanten Ereignissen:Werden sicherheitsrelevante Aktionen von hierzu nicht befugten Nutzern durchgeführt, so wird durch die Firewall ein Alarm ausgelöst Verbergen der internen Netzstruktur:Um Angreifern mögliche Angriffspunkte des internen Netzwerks vorzuenthalten,verhindert die Firewall das Einsehen der Struktur dieses Netzwerks von außen Gewährleistung der Vertraulichkeit von Daten:Sicherstellung, dass der interne Netzverkehr nicht abgehört werden kann Klassen:Paketfilter,Proxy-Firewalls,Applikationsfilter
- Domäne Eine technisch-organisatorische (logische) Einheit von Rechnern (Nutzern), die im Netz gemeinsam verwaltet und sicherheitstechnisch organisiert werden Es gibt einzelne Domänen und komplexe Domänenstrukturen besteht aus einem PDC / mehreren BDC PDC=Primary DomainController=erster Domänen-Rechner: zuständig für die (primäre) Benutzerkontenverwaltung,zu jeder Domäne gehört nur ein PDC BDC=BackUpDC=Sicherungs-Domänen-Rechner: zuständig für alle Ressourcen und Kopie autonome Server = operieren ohne PDC- oder BDC-Zuordnung
- Domänenkonzepte Single-Domain-Model:geeignet für Netze mit max.15000Nutzern, zentrale Rechteverwaltung Single-Master-Domain-Model:geeignet für große Netze Complete-Trust-Model:geeignet für Netze, die ohne gesonderte Zentrale existieren;jede Domaine operiert im Netz autonom - allerdings vertrauen sich die Domainen gegenseitig Multiple-Master-Domain-Model:geeignet für große Netze mit denzentralen Zentren
- Domänencontroller Als Domänencontroller wird der Rechner bezeichnet, der die Daten der Domäne verwaltet
- SNMP (SimpleNetworkManagementProtocol) Protokoll zur Verwaltung und Steuerung von Netzwerkenfür den Transport von Management-Informationen, Status- und Statistikdaten zwischen Netzwerkstationen und einem Management-System zuständig Um Probleme und Störungen in einem Netzwerk frühzeitig erkennen und beseitigen zu können sind Elemente erforderlich, die ein Netzwerk verwalten und beobachten können hier setzen Netzwerk-Management-Systeme an die Architektur von SNMP trennt zwischen dem Manager, den Agenten, den Verwaltungsinformationen und dem Verwaltungsprotokoll Manager = Anwendung auf einem speziell dafür vorgesehenen Computer Agenten = einzelnen Netzwerk-Komponenten Verwaltungsinformationen = Informationen über das Netzwerk, der Konfiguration, dem Aufbau und den statistischen Daten Verwaltungsprotokoll = SNMP = tauscht die Verwaltungsinformationen und Daten zwischen dem Manager und den Agenten aus Ablauf => Manager schickt einen Request an den Agenten, dieser führt den Befehl aus und schickt einen Response zurück => Verfahren wird Polling genannt es existieren Trabs, die einen Agenten dazu veranlassen, unvorhergesehene Ereignisse an den Manager zu melden =>um eine unnötige Netzwerkbelastung zu vermeiden, findet der Datenaustausch von SNMP über UDP statt
- LiveMigration unterbrechnungsfreier Umzug virtueller Server auf neue Hardware Prozess,bei dem man virtuelle Maschinen ohne Ausfallzeit auf physikalischen Hosts verschiebt Live-Migration einer VM erlaubt es Administratoren, Wartungsarbeiten oder Problemlösungen auf einem Host durchzuführen, ohne dass der Endanwender davon betroffen ist Zustand und die Konfiguration der VM von einem physikalischen Host zu einem anderen kopiert, das Storage bewegt sich dabei nicht
- Live Storage Migration Hier wird das Storage einer virtuellen Maschine verlagert handelt sich um das darunterliegende Dateisystem, das die Software von einer Storage-Lokation zu einer anderen transferiert Das „Live“ in Live-Storage-Migration weist darauf hin, dass dieser Prozess die virtuelle Maschine nicht beeinflusst
- Disaster Recovery (Katastrophenwiederherstellung oder Notfallwiederherstellung) möglichst unterbrechnungsfreie Rekonstruktuion virtueller Server ein Bereich der Sicherheitsplanung, der sich mit dem Schutz vor den negativen Auswirkungen von Ereignissen befasst, die ein Unternehmen betreffen können (Naturkatastrophen, Ausfälle, Cyberattacken) Schritte zur Wiederherstellung von Server oder Mainframes mit Backups, Wiederherstellung von Private Branch Exchanges (PBX) oder die Bereitstellung von Local Area Networks (LANs) für die unmittelbaren geschäftlichen Bedürfnisse dokumentiert Richtlinien, Verfahren und Maßnahmen, um die Störung eines Unternehmens im Falle eines Desasters zu begrenzen
- OSI-Modell Bitübertragung (Physical) - Transportorientiert - PunktzuPunkt- Ethernet,TokenRing,MAC - Bits,Symbole,Pakete - Netzwerkkabel,Repeater,Hub Sicherung(DataLink) - Transportorientiert- P-z-P - Ethernet,TokenRing,MAC - Frames - Bridge,Switch Vermittlung (Network) - Transportorientiert - P-z-P - ICMP,IP,IPSec,IPX - Pakete - Router,Layer-3-Switch Transport - TCP,UDP,SPX - TCP=Segmente;UDP=Datagramme - Gateway, Content-Switch, Proxy, Layer-4-7-Switch Kommunikationssteuerung (Session) - Anwendungsorientiert - End-z-End - HTTP,FTP,HTTPS,SMTP,LDAP - Daten - Gateway, Content-Switch, Proxy, Layer-4-7-Switch Darstellung (Presentation) - Anwendungsorientiert - End-z-End - HTTP,FTP,HTTPS,SMTP,LDAP - Daten - Gateway, Content-Switch, Proxy, Layer-4-7-Switch Anwendungen (Applikation) - Anwendungsorientiert - End-z-End - HTTP,FTP,HTTPS,SMTP,LDAP - Daten - Gateway, Content-Switch, Proxy, Layer-4-7-Switch
- Authentifizierung (verbürgt, zuverlässig,echt => Bedeutet Echt im Sinne von "als Original befunden" soll ermittelt werden, ob eine Person oder ein Objekt tatsächlich der- oder dasjenige ist, was er oder es zu sein vorgibt (Anwender identifizieren) in der Regel über eine Anmeldung mit Passwörtern Gibt ein Nutzer das richtige Passwort ein, gilt das als Beweis seiner Authentizität Schwachstelle in diesem System besteht vor allem im Hinblick auf sensible Transaktionen (zum Beispiel Geldüberweisungen) darin, dass Kennwörter gestohlen oder unabsichtlich verraten sowie vergessen werden können Gegenmittel: Pin/Tan, Sicherheitsfrage,Benutzerzertifikat
- Hybride Verschlüsselung Vorteile der symmetrischen (Geschwindigkeit) / asymmetrischen (Sicherheit) Verschlüsselungsmethoden werden kombiniert Verschlüsselung erfolgt symmetrisch (jede Datenübertragung/ jede Datei ein eigener Schlüssel generiert (session key), per assymetrischer Verschlüsselung wird dieser an Kommunikationspartner übertragen Vorgang: A sendet Daten an B A generiert session key A verschlüsselt session key mit public key von B B entschlüsselt session key mit private key (von B) Datenübertragung zwischen A und B wird mit (symmetrischem) session key verschlüsselt und entschlüsselt Erweitert: A sendet Daten an B,C,D,E A generiert session key A verschlüsselt session key mit public key von B, C, D, E, ... B, C, D, E, ... entschlüsseln session key mit (eigenem) private key Datenübertragung zwischen A und B, C, D, E; ... wird mit (symmetrischem) session key verschlüsselt und entschlüsselt
- Autorisierung (Zustimmung, spezieller die Einräumung von Rechten gegenüber Interessenten, ggf. zur Nutzung gegenüber Dritten) Autorisierungsprozess bestimmt, ob der User die Befugnis hat, Kommandos / Befehle abzusetzen / auszuführen (Rechteverteilung) Prozess um Richtlinien durchzusetzen geht es darum, für welche Typen oder Eigenschaften von Aktivitäten, Ressourcen oder Services einem Anwender die Erlaubnis gewährt wird Im Allgemeinen findet die Autorisierung im Kontext der Authentifizierung statt: Sobald man einen Benutzer authentifiziert hat, kann man ihn für unterschiedliche Zugriffs- oder Aktivitätsarten autorisieren
- Abrechnung misst den Ressourcenverbrauch eines Nutzers während eines Zugriffs (Internetbandbreite) Sie wird verwendet für Autorisierungskontrolle, Rechnungserstellung, Trendanalyse, Ressourcenverbrauch und Kapazitätsplanung Dienste für Authentifizierung, Autorisierung und Abrechnung werden häufig von einem dedizierten AAA-Server zur Verfügung gestellt, einem Programm, das diese Funktionen ausführt aktueller Standard, über den sich Netzwerkzugangs-Server mit dem AAA-Server verbinden, ist der Remote Authentication Dial-In User Service (RADIUS)
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- CRM-System / Software (Customer Relationsship Management) Managementphilosophie, die eine vollständige Ausrichtung des Unternehmens auf vorhandene und potenzielle Kundenbeziehungen zum Inhalt hat Unternehmen hat sich also eher am Kunden und seinen Wünschen als am Produkt auszurichten koordinieren und optimieren marketingpolitische Entscheidungen in einem Anwendungssystem, das neben der Kunden- und Artikelstammdatenverwaltung z. B.noch die Komponenten Versandwegverfolgung und Callcenterunterstützung beinhaltet Ziele: Verbesserung Kundenbeziehungen,Verstärlung Kundenbindung,Erhöhung Wirtschaftlichkeit Vorteil: Supportanfrage schneller bearbeiten,flexibler Einsatz der Mitarbeiter,Kundenzufriedenheit steigt,Unternehmen wird nach außen besser dargestellt Nachteil: Kosten Abhängigkeiten von Datenbanken Mitarbeiterschulung nötig Kunden werden zu Nummern
- Volumen-Lizenz Firmen und Organisationen mit mehr als 5 PCs können von Microsofts Volumenlizenzprogrammen profitieren Volumenlizenzen reduzieren Sie ihre Kosten für Software-Lizenzen und schafft sich Vorteile gegenüber dem Wettbewerb Softwareverwaltung wird vereinfacht im Preis reduzierte Lizenz mit vollem Leistungsumfang eingeschränkte Nutzung eingeschränkter Nutzerkreis
- Open Source Lizenz Quelltext einer Software erlaubt die Anpassung sowie eine Weiterentwicklung Richtlinien OpenSource Initiative
- Shareware für einen begrenzten Zeitraum kostenlose Nutzung kostenlose Nutzung mit begrenztem Funktionsumfang Nutzung gegen geringen Kaufpreis Autor behält alle Rechte