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7. Diagnostische Grundlagen (Subject) / 7.2 Krankheitsmodelle (Lesson)

s.o.

This lesson was created by KristinaStuntebeck.

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  • Medizisches Risikofaktorenkonzept Ausschlaggebende Risikofaktoren für die wichtigsten Zivilisationskrankheiten sind z.B. Alkohol, Rauchen, Blutfett-oder Zuckerwerte, Übergewicht, reduzierte Stressbewältigung
  • Psychosomatisches Stressmodell / HOLY SEVEN nach Alexander, 1951 Nach diesem Modell gibt es einen Zusammenhang zwischen emotionalen Prozessen und Erkrankungen mit und ohne Organbefund.  Klassische Psychosomatosen:  Rheumatoide Arthitis Asthma bronchiale  Ulcus pepticum ventriculli et duodeni Colitis ulcerosa Hyperthyerose Essenzielle Hypertonie Neurodermitis (atopischen Ekzem) (Eselbrüche: RAUCHEN)
  • Psychosozial: Live-Event Modell psychosozales Stressmodell: kritisches Lebensereignis vor der Erkrankung 
  • Multifaktoriell: Biopsychosoziales Krankheitsmodell Biologisch, psychisch und soziale Faktoren in ihrer dynamischen Interaktion
  • Multifaktoriell: Diathese-Stress-Modell (Vulnerabilitäts-Stress-Modell) Überschreitet das Produkt aus Disposition (biologisch, lerngeschichtlich) und Stressoren unter Berücksichtigung von Riskiko/Schutzfaktoren einen bestimmten Schwellenwert, kommt es zu einer Symptombildung
  • Givin-up-given-up-Modell mach Engel und Schmale, 1967 Köperliche Erkrankungen gehäuft in Folge fantasierter oder tatsächlicher Verlusterlebnisse un dder daraus resuliterenden Hoffnungslosigkeit Aufgeben (given-up) = Versagen der Coping-Strategien => Aufgegeben sein oder haben (given-up) = Einsicht in die Unwiderruflichkeit des Befriedigungsverlustes für eine längere Zeitspanne
  • Sozial: Social-Drift Modell vs. soziogenes Modell Sozial-Drift-Modell: psychische Erkrankung => sozialer Abstieg Soziogenes Modell: sozialer Abstieg => psychischer Erkrankung
  • Salutogenese-Modell nach Aaron Antonovsky Es geht um die Entstehung von Gesundheit Wesentliche Determinate der Resilienz ist der Kohärenzsinn genannt. Vertrauen darauf ... dass die äußeren Stimuli erklärbar sind (VERSTEHBARKEIT) ... dass die Ressourcen zur Bewältigung der Stimuli zur Verfügung stehen (HANDHABBARKEIT) ... dass sich die Anstrengungen zur Bewältigung lohnen (SINNHAFTIGKEIT)
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