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7. Diagnostische Grundlagen (Subject) / 7.1 Gesundheit und Krankheit (Lesson)

s.o.

This lesson was created by KristinaStuntebeck.

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  • Gesundheit (WHO), Def. "Zustand des vollständigen körperliche, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen" 
  • Krankheitsverhalten Symptomwahrnehmung Selbstmedikation Selbsthilfe Inanspruchnahme der Versorgungssystem Abnormes Krankheitsverhalten = subjektes Verhalten steht in keinem Verhältnis zur objekten Erkankung  
  • Subjektive Krankheitstheorien Persönliche Ansichten des Patienten über Diagnose, Ätionlogie, Verlauf und Therapiemöglichkeiten
  • Compliance Befolgung ärztlicher Anordnungen (vs. pseudocompliance, vs. noncompliance)
  • Krankheitseinsicht Die Bereitschaft des Patienten, die eigenen Beschwerden als Bestandteil einer (psychischen) Störung mit Krankheitswert zu verstehen.  Zu unterscheiden davon ist die nicht notwenidigerweise mit vorhandener Krankheitseinsicht gegebene Behandlungsbereitschaft. 
  • Simulation Vortäuschen von Symptomen
  • Aggravation übertriebene Darstellung des Schweregrades 
  • Dissimulation Verbergen, Herunterspielen, Ziel: Gesundbefund
  • Transaktionales Stressmodell nach Lazarus (Lazarus und Volkmann, 1984) STRESS UND COPING Stress = Wechselwirkung zwischen  a.) Anforderung einer Situation b.) Charakteristika einer Person in dieser Sitation  => die subjektive Verarbeitung durch die Person als ausschlaggebende Determinante  3 Stufen der Einschätzugn von Situationen, nämlich hinsichtlich  Ausmaß der Bedrohlichkeit Ausmaß der Bewältigbarkeit mit eigenen Ressourcen => Problemorientiers Coping: aktives Handeln (Buch lesen) => Emotionsorientes Coping: intrapsychisch ablaufende Prozesse mit dem Ziel, die durch Stress entstandenen emotionalen Regungen zu lindern (Klagen) => Bewertungsorientiers Coping: auf kognitiver Ebene ansetzend ("interessaante Herauforderung) Neubewertung (Repraisal): Bewertung des Erfolges der Bewältigungsstrategie
  • Entstehung und Verlauf einer psychischen Störung schädigende Einflüsse in allen ontogenetischen Entwicklungsphasen 1. pränatale Phase: genetische Schädigungen, Schwangerschaft 2. perinatale Phase: Sauershffmangel bei Geburt 3. postnalae Phase: medizinisch, sozioökonomisch, psychisch in verschiedenen Sozialisationphasen 1. primäre Sozialisation: Primärefamilie 2. sekundäre Sozialisationsphase: Schule, Sportverein, Peer 3. tertiäre Sozialisationsphase: Beruf, Partner
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  • 5 Krankheitsphasen im Verlauf einer psychischen Erkrankung PRODROMALPHASE: Vorläuferstadium ERKRANKUNGSPHASE MIT SCHÜBEN UND EPISODEN  REMISSION: vorübergehendes Nachlassen von Symptomen ohne vollkommene Genesung REZIDIV: Rückfall CHRONIFIZIERUNG: lang anhaltende oder häufig wiederkehrende Symptome