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E-Commerce (Subject) / 9. Marketing im eProcurement (Lesson)

9. Marketing im eProcurement

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  • Hieraus lassen sich vier Ziele für eine dauerhafte Online-Lieferantenbeziehung ableiten (Toporowski/Zielke 2006; Koppelmann 2004): Senkung der Beschaffungskosten: Kostenorientierte Ziele tragen zur besseren Erfüllungder Kundenwünsche bei, da sie preislich wettbewerbsfähige Produkte sicherstellenund Kosteneinsparungen an die Kunden weitergereicht werden können. Im Bereich desEinkaufs können sich Kostenziele sowohl auf die direkten Produkt- als auch die Transaktionskostenbeziehen.• Steigerung der Beschaffungsqualität: Neben der Qualität der zu beschaffenden Produkte,betreffen die Qualitätsziele auch die Modalitäten der Beschaffung, wie beispielsweiseLieferzeit oder Servicegrad. Eine koordinierte Abstimmung zwischen dem nachfragendenUnternehmen und dem Lieferanten kann einerseits die Versorgung innerhalbder Lieferantenkette verbessern und andererseits lassen sich im Marketingbereich Promotions-und Produkteinführungen kundengerechter gestalten.• Senkung des Beschaffungsrisikos: Analog zur Qualitätsbetrachtung erstreckt sich diesesRisiko sowohl auf das Beschaffungsobjekt (z. B. Leistungs- und Mengenrisiko) als auchauf die mit der Beschaffung verbundenen Modalitäten (z. B. das Risiko bezüglich der Lieferzeit,des Lieferorts und des Lieferservices). Dabei können die Risiken partiell (verspäteteLieferung) oder total (keine Lieferung in ein bestimmtes Land) wirken.• Steigerung der Beschaffungsflexibilität: Eine Geschäftsbeziehung sollte unter Flexibilitätsgesichtspunktenmöglichst viele Handlungsoptionen zulassen, um auf ein Ereigniszu reagieren. Auch die Beschaffungsflexibilität besteht aus einer Objektdimension (z. B.Leistungs- und Mengenflexibilität) und einer Modalitätskomponente (z. B. Zeit- undServiceflexibilität).
  • Hieraus lassen sich vier Ziele für eine dauerhafte Online-Lieferantenbeziehung ableiten (Toporowski/Zielke 2006; Koppelmann 2004): Senkung der Beschaffungskosten: Kostenorientierte Ziele tragen zur besseren Erfüllungder Kundenwünsche bei, da sie preislich wettbewerbsfähige Produkte sicherstellenund Kosteneinsparungen an die Kunden weitergereicht werden können. Im Bereich desEinkaufs können sich Kostenziele sowohl auf die direkten Produkt- als auch die Transaktionskostenbeziehen.• Steigerung der Beschaffungsqualität: Neben der Qualität der zu beschaffenden Produkte,betreffen die Qualitätsziele auch die Modalitäten der Beschaffung, wie beispielsweiseLieferzeit oder Servicegrad. Eine koordinierte Abstimmung zwischen dem nachfragendenUnternehmen und dem Lieferanten kann einerseits die Versorgung innerhalbder Lieferantenkette verbessern und andererseits lassen sich im Marketingbereich Promotions-und Produkteinführungen kundengerechter gestalten.• Senkung des Beschaffungsrisikos: Analog zur Qualitätsbetrachtung erstreckt sich diesesRisiko sowohl auf das Beschaffungsobjekt (z. B. Leistungs- und Mengenrisiko) als auchauf die mit der Beschaffung verbundenen Modalitäten (z. B. das Risiko bezüglich der Lieferzeit,des Lieferorts und des Lieferservices). Dabei können die Risiken partiell (verspäteteLieferung) oder total (keine Lieferung in ein bestimmtes Land) wirken.• Steigerung der Beschaffungsflexibilität: Eine Geschäftsbeziehung sollte unter Flexibilitätsgesichtspunktenmöglichst viele Handlungsoptionen zulassen, um auf ein Ereigniszu reagieren. Auch die Beschaffungsflexibilität besteht aus einer Objektdimension (z. B.Leistungs- und Mengenflexibilität) und einer Modalitätskomponente (z. B. Zeit- undServiceflexibilität).
  • Das primäre Ziel im Customer Relationship Management besteht darin, die Kundenwünscheschneller, besser und effizienter zu erfüllen.
  • Im Rahmen des Wissensmanagements im eProcurement ist es eine wesentliche Aufgabe, mitHilfe von elektronischen Suchmaschinen neue Bezugsquellen und Erkenntnisse über den Lieferantenmarktzu erhalten
  • aktives eSourcingpassives eSourcing Die Kontaktmöglichkeit für Lieferanten auf derWebseite des einkaufenden Unternehmens wird als passives eSourcing bezeichnet (Schubert2002; Wirtz 2001).
  • Eine derartige Beschaffungs-Homepage zeichnet sich durch folgende Elemente aus (Kleinecken 2004): • Darstellung von Verkaufsvolumina, Lieferantenanzahl, Aufbaustruktur undregionaler Verteilung,• Präsentation von Beschaffungsstrategien,• Anforderungen an gegenwärtige und zukünftige Lieferanten,• multimediale Darstellung der Beschaffungsstruktur,• Bereitstellung exakter technischer Spezifikationen der benötigten Produkte,• Kontaktadressen der Beschaffung,• Prozesse zur Vorselektion von Lieferanten,• Lieferantenbewerbungsformulare oder interaktive Bewerbungsprozesse.
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