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Organisationspsychologie (Subject) / Wichtige Begriffe zum Thempa Gruppe (Lesson)
Begriffe, Gurppenstruktur und Gruppenprozess, Gruppe und Organisation
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- Definitionsbausteine des Begriffs "Gruppe" und Unterschiede zwischen Team und Gruppe Mehrzahl von Personen direkte Interaktion über eine längere Zeitspanne bei Rollendifferenzierung und gmeinsamen Normen, Werten und Zielen, verbunden durch ein Wir-Gefühl Auch ein Team is eine Gruppe, jedoch nicht jede Gruppe ist ein Team. Der Teambegriff hat positiver Konnotationen; in diesem Sinne wird meist eine besonders "gut eingespielte Gruppe" mit problemlos funktionierender Kooperation, geringer hierarchischer Binnenstruktur und intensiver Bindung der Mitgleider an das gemeinsame Ziel als Team bezeichnet.
- Was versteht man unter Gruppenstruktur und Gruppenprozess Gruppenstruktur: jeder Mitgliede der Gruppe erhält einen Status, aus dem das entsprechende Rollenverhlaten abgeleitet wird. Die Herausbildung von Gruppenstruktur kann durch die Rollendifferenzierung beobachtet werden. In Organisationen wird die Gruppenstruktur durch enen bestimmten Organisationsplan vorgegeben. Gruppenprozess: Entstehung oder Veränderung der Gruppenstrukturen, z.B. eine Herausbildung zweier sich befeidender Cliquen innerhalb einer bislang gut zusammenhaltenden Gruppe. Die Organisationspsycholgen interessieren sich dafür, bei welcher Struktur die sachnotwendige Kommunikation zwischen den Gruppenmitgliedern rasch und effektiv verläuft, welche Strukturen den Gruppenzusammenhalt begünstigen, bei welchen Strukturen Isolierung oder das Ausscheiden von Gruppenmitgliedern wahrscheinlicher ist, etc.
- Warum finden Gruppen im sozialen Sinne dort, wo ein Organisationsplan vorgegeben ist? Ein Organisationsplan darf nicht mit einer realen sozialen Struktur verwechselt werden. Trotzdem finden sich aus folgenden Gründen die Gruppen im sozialen Sinne auch dort, wo ein Organisationsplan vorliegt: der Organisationplan beeinflusst die soziale Realität, z.B. Häufigkeit der Kontakte wahrgenommene Ähnlichkeit gemeismam zu erfüllende Aufgabe zwischenmenschliche Sympathie, die proporzional zur Anzahl der Kontakte ist soziale Motivation der Menschen gerade in sehr arbeitsteiligen Organisationen, in denen die Arbeit selbst wenig Sinnerfüllung und Befriedigung zu bieten vermag, sind es gerade die sozialen Beziehungen, die kompensatorisch zur Bedürfnisbefriedigung beitragen können gemeinsamer Erfolg beim Erüllen der Aufgabe kann ein Grund für die wachsende zwischenmenschliche Bindung sein