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angewandte pädagogische Psychologie. (Subject) / Präventionsprogramme (Lesson)
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- GO - wer? Psychologen, Pädagogen, Sozialpädagogen
- GO - Besonderheit sehr psychoedukativ, geeignet als Überbrückung vor Therapie
- GO - Hausaufgaben ja, Hausaufagaben
- GO - Kontakt zwischen den Sitzungen nein, kein Kontakt
- GO - Material schriftliche Arbeitsmaterialien, Vertiefende Materialien fürs Selbststudium
- GO - Ziele 1. Gefühle wahrnehmen 2. wie die 4 Bereiche zusammenhängen 3. eingreifen lernen -> Kontrolle der Gefühle
- GO - Basics spezifisch: Stressbewältigung, Modifikation kognitiver Verzerrungen, Abbau dysfunktionaler Verhaltenswesen allgemein: Förderung sozialer Kompetenzen
- GO - Modell 4-Komponentenmodell von Emotionen: Verhalten, Gefühle, Gedanken, physiologie
- GO - Inhalte Angst Depression Training sozialer Kompetenzen Stressbewältigung
- GO - interessante Methoden Stressbox, STressexperiment: Tanzen, Hyperventilation, viel Psychoedukation
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- GO - zentral Psychoedukation im Zentrum
- GO - pro wird gut akzeptiert, viel Wissen
- GO - Contra kein Rückgang der Symptomatik (ist auch keine Intervention) sehr viel Psychoedukation
- GO - Evaluation Margraf: überwiegend positive Ergebnisse
- Freunde für kInder - Evaluation Essau und Conradt: für deutsch überarbeitet und evaluiert; in zahlreichen Ländern und Untersuchungen Wirksamkeit bestätigt
- PEP - Form nicht universell, vorher Selektion
- PEP - wo? mit Eltern/Erziehern
- PEP - Alter Eltern 3-6-jähriger Kinder
- PEP - Eltern? nur Eltern oder Erzieher
- PEP - Gruppe? ja, Eltern-/Erzieher-Gruppe + 1 Trainer
- PEP - Schulung PEP -Screen in Kindertagesstätte + Fragebogen für Schule
- PEP - Gruppengröße unbekannt
- PEP - Sitzungen 6 + nach bedarf/spezielle Folgesitzungen
- PEP - Besonderheit auf Grundlage von THOP 2 Komponenten: für Eltern und für Erzieher
- PEP - Hausaufgaben? PEP-JOB
- PEP - Kontakt kurzer telefonischer Kontakt möglich
- PEP - Material Arbeitsmappe
- PEP - Ziele 1. Förderung des Erziehenden 2. bessere Interaktion 4. bessere Beziehung
- PEP - Basics Verhaltensbeobachtung, Rollenspiele, problemlösetraining, operante methoden, Selbstinstruktion, soziale Kompetenzen, Selbstverbalisation
- PEP - Inhaltliche Module gemeinsame Spielzeit, viel Struktur, Kreisläufe verstehen Token Systeme
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- PEP - Methoden erweiterte Ampel: gelb = Regeln formulieren, blau = wirkungsvolle Aufforderung, rot = neg. Konsequenz, grün = positive Konsequenz
- PEP - Evaluation durch Döpfner, Uni Köln: wird noch durchgeführt => wirksam, auch für Wartezeiten geeignet!
- Mind Matters - form absolut universell
- Mind Matters - wo? an Schulen
- Mind Matters - Alter Primar und Sekundarstufe je nach Programm
- Mind Matters - Eltern? Es gibt auch Elternmodule -> Elternzusammenarbeit bei SchoolMatters
- Mind Matters - Gruppe? in Klassen
- Mind Matters - Gruppengröße Klassenunterricht
- Mind Matters - Sitzungen sehr, sehr viele
- Mind Matters - geschlechtertrennung keine Trennung nach Geschlecht
- Mind Matters - wer Lehrer führen durch
- Mind Matters - Besonderheiten Schoolmatters = Schulentwicklung LifeMatters = SVV und Suizid CommunityMatters = Öffnung nach Außen, Zusammenarbeit
- Mind Matters - Material fächerübergreifende Unterrichtseinheiten und Schulentwicklungshefte
- Mind Matters - Ziele 1. mehr Akzeptanz und Respekt vor Verschiedenheit 2. Prävention Psychischer Störungen 3. Unterstützende und fürsorgliche Schulkultur 4. Netzwerke zwischen Schule und Umfeld 5. Lehren und Lernen verbessern
- Mind Matters - Modell gesunde Schule
- Mind Matters - Inhalte primarstufe: Lernen mit Gefühl später: Lifematters, CommunityMatters, schoolmatters 5./6. Resilienz: freunde finden 5.-10. Verlust und Trauer 5.-8. Mobbing 7.-10. Stress 9.-10. psy. Störungen
- Mind Matters - Evaluation Modellversuh des wirtschaftspsychologischen instituts: Forschung und Beratung => in vielen Bereichen Positiv => Wirksamkeit
- Sauba bleim - Form universell
- Sauba bleim - wo Schulen und anderen Einrichtungen
- Sauba bleim - Alter 12-18