Wirtschaftsinformatik (Subject) / Wirtschaftsinformatik (Lesson)
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Wirtschaftsinformatik
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- Welche 5 Punkte muss ein Käufter eines ERP-Systems beachten? Funktionsbereiche: abklären welche Bereiche (Material, Produktion, Controlling, Personal, F&E) Skalierbarkeit: Wie sehr muss das System mit dem wachsenden Unternehmen mithalten? Erfahrung Hersteller/Referenzen: Erfahrungen von anderen Unternehmen abfragen Fundierung Hersteller: Wird er auc hnoch in zehn Jahren da sein? Weiterentwicklung/Wartung: Konditionen für Änderungen z.B. gesetzlicher Art? Automatische?
- Was versteht man unter ERP-Systemen? ERP steht für "Enterprise-Resource-Planning" und bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, Ressourcen wie Kapital, Personal, Betriebsmittel, Material, Informations- und Kommunikationstechnik, IT-Systeme im Sinne des Unternehmenszwecks rechtzeitig und bedarfsgerecht zu planen und zu steuern. Funktionsbereiche einer ERP-Software können sein: Materialwirtschaft, Finanz- und Rechnungswesen, Personalwirtschaft, etc Große Anbieter sind etwa SAP, Microsoft oder Orcale.
- Management von Geschäftsprozessen Was versteht man unter TQM? TQM steht für "Total Quality Management" und meint die Optimierung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen in allen Funktionsbereichen und auf allen Ebenen durch Mitwirkung aller Mitarbeiter. Qualität: Erfüllen/Übertreffen der Kundenerwartungen Qualität Produkt muss mit angepriesenem Leistungsstandard übereinstimmen Kundenwert Psychologische Wahrnehmung (Image, Ästhetik) Involvierte Mitarbeiter: Qualität betrifft alle Mitarbeiter Klare Definition des Kundenbegriffs (externe/interne Kunden) Identifikation Fehler an der Quelle In diesem Zusammenhang wird auch oft das Ishikawa-Diagramm oder Ursache-Wirkungs-Diagramm genannt, welches eine graphische Darstellung von Ursachen, die zu einem Ereignis führen oder dieses maßgeblich beeinflussen. Alle Problemursachen sollen so identifiziert und Ihre Abhängigkeit mit Hilfe des Diagramms dargestellt werden.
- Was versteht man unter BPR? Unter BPR versteht man "Business Process Reengineering. Fundamentales Überdenken u. radikale Neugestaltung von Geschäftsprozessen Ziel = besonders hohe Erfolgssprünge Leistungskriterien = Kosten, Qualität, Service, Zeitgewinn Die vom BPR genutzten Techniken lauten: Vermeiden von Schleifen Vertauschen von Schritten Schritt weglassen Schritt hinzufügen Schritte zusammenfassen Parallelisierung von Schritten Überlappung von Schritten
- Geschäftsprozessmodellierung Wie können Geschäftsprozesse erstmalig abgebildet werden? Problemstrukturierung Probleme in eine logische Form bringen Anwendung vorhandener Methoden Erarbeitung einer neuen Methodik Formulierung von Hypothesen Formulierung von Hypothesen Testen der anfänglichen Hypothese Ableitung von Arbeitspaketen Nachforschung Durchkämmen von Literatur/Dokumenten Vorbereitung von Interviewleitfäden Durchführen von Interviews Analyse Fokussieren auf das Wesentliche Ganzheitlich denken Tiefenbohrung so weit wie möglich Berichterstellung Übersetzung der Analyse in eine "Story" Unterstützung der "Story" durch Analysen Formulierung von Schlussfolgerungen
- Was versteht man unter Geschäftsprozessdokumentation? Die Geschäftsprozessdokumentation: macht Geschäftsprozesse für Mitarbeiter sichtbar Kurze, prägnante Definition Grobbeschreibung einzelner Aktivitäten Messzahlen/Kennziffern der Leistungserstellung Graphische Prozessdarstellung auf mehreren Ebenen Rollenbeschreibung (wie sind Mitarbeiter zu beteiligen)
- Was versteht man unter Standardsoftware? Als Standardsoftware werden Softwaresysteme verstanden, die einen klar definierten Anwendungsbereich abdecken und als vorgefertigte Produkte erworben werden können. Im Gegensatz dazu wird Individualsoftware gezielt für den Einsatz bei einem Kunden bzw. Unternehmen entwicklt.
- Was versteht man unter ERP? EPR steht für Enterprise Resource Planning (System): Verknüpfung aller Unternehmensfunktionen Bereitstellung untereinander kompatibler Anwendungsbausteine Vorteil = Kostenminimierung im Berichtswesen und Einkauf Analyse von Verkaufs- und Kostenentwicklung
- Was versteht man unter CRM? CMR steht für Customer Relationship Management (Systeme) Ausrichtung auf Unterstützung der Kundenbindung (Marketing, Vertrieb, Service) Ziel: möglichst vollständiges Kundenbild Klarer, eindeutiger Zugang des Kunden zum Unternehmen Kontaktmanagement: Verwaltung relevanter Daten von Kundenkontakten Vertrieb: Instrument der Vertriebsunterstützung Marketing: Auslösen von Marketingaktionen Registrieren und Nachvollziehen der Antworten der Kunden Service: Call Center - Aktivitäten unterstützen Kundenbindung: Kundnedatenanalyse Ausführen von Treueprogrammen
- Was versteht man unter SCM? SCM steht für Supply Chain Managment (Systeme) = Ablaufoptimierung entlang unternehmensübergreifender Lieferkette Alle Akteure entlang der Lieferkette teilen Informationen Ermöglichet effiziente Lagerhaltung und Produktion
- Was sind die notwendigen Schritte bei der Realisierung einer Internet Anwendung? Marketingstrategie (Vertriebs- Werbe-, Kommunikations- und Informationsziel? Medium (Was und welche Inhalte sollten dargestellt werden?) Zweck (Neu eingeführt oder vorhandenes Angebot gestützt werden?) Marketingargumentation (Hebt es sich ab von der Masse?) Vertrieb/Distribution (Kostenpflichtig? Distributionsmaßnahmen?) Einsatz (Muss es aktualisiert werden? Internet? Hardware?) Projektmanagement Schritte für die Mulitmedia Produktion
- Was versteht man unter Datenbanken? Eine Datenbank ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen. -> Zusammenführen miteinander verknüpfter Daten -> Ermöglicht Zugriff unteschiedlicher Anwendungen auf gleiche Daten
- Was versteht man unter Data-Warehouses? Bei Data-Warehouses handelt es sich um eine Datenbank in der Daten aus unterschiedlichen Quellen in einem einheitlichen Format zusammengefeasst werden. Diese Daten stehen dort vor allem für die Datenanalyse und zur betriebswirtschaftlichen Entscheidungshilfe zur Verfügung.
- Was versteht man unter Data-Mining? Unter Data-Mining versteht man die Untersuchung von großen Datenmengen mit Hilfe von statistischen Mehtoden zur Erkennung von bisher unbekannten Mustern, Eigenschaften, Querverbindungen und Trends.
- Was versteht man unter Entscheidungsunterstützenden Systemen? Entscheidungsunterstützungssysteme (kurz EUS oder engl. Decission Support Systems DDS) sind Softwaresysteme, die für menschliche Entscheidungsträer für operative und strategische Aufgaben relevante Informationen ermitteln, aufbereiten, übersichtlich zusammenstellen und bei der Auswertung helfen.
- Was versteht man unter "Executive Information Systems"? Als führungsinformationssystem (FIS) (engl. executive information system, EIS) oder Management-Unterstützungs-Systeme (MUS) bezeichnet man in der Wirtschafts jene Informationssysteme, welche Informationen über alle das betrachtete Unternehmen oder Organisation betreffende Sachverhalte (sowohl aus unternehmensinternen als auch -externen Quellen) sammeln, aufbereiten und dem Management in geeigneter Form (führungsadäquat) zur Verfügung stellen.
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- Was versteht man unter OLAP? OLAP steht für Online Analytical Processing. Dieses wird neben Data-Mining zu den Methoden der analytischen Informationssystem gezählt. OLAP wird weiterhin den hypothesengestützden Analysenmethoden zugeordnet. Der Analyst muss vor der eigentlichen Untersuchung wissen, welche Anfrage er an das OLAP-System stellen möchte. Seine Hypothese wird dann durch das Analyseergebnis bestätigt oder widerlegt.
- Was versteht man unter "Business Intelligence"? Der Begriff "Business Intelligence" bezeichnet Verfahren und Prozesse zur systematischen Analyse (Sammlung, Auswertung und Darstellung) von Daten in elektronischer Form.Ziel ist die Gewinnung von Erkenntnissen, die in Hinsicht auf die Unternehmensziele bessere operative oder strategische Entscheidungen ermöglichen.
- Welche 4 "Dimensionen" gibt es bei OLAP? Slice: Herausschneiden einer Scheibe, Reduktion um eine Dimension Dice: Drehen des Würfels, um Neuauswahl zweier Dimensionen vorzunehmen Drill Down: Herbeiführen einer Detailansicht, Herausnehmen eines Würfels inh. d. Würfl Roll Up: Umkehrfunktion zum Drill Down
- Was versteht man unter "ARIS"? ARIS steht für Architektur Integrierter Systeme. Das Ziel von ARIS ist eine leichtere Darstellung komplizierter betriebswirtschaftlicher Vorgänge: Organisation Organisationsbaum Funktionen einzelner Funktionen/Aufgaben detailliert beschrieben Prozesse Darstellung Arbeitsflusses = die Software wird dies automatisch abarbeiten Daten mittels ERD definiert und die Abhängigkeit untereinander dargestellt.
- Was versteht man unter "E-Commerce"? E-Commerce umfasst die effiziente Abwicklung von Geschäftsprozessen über elektronische Medien
- Was versteht man unter "Online-Shopping"? Online-Shopping ist ein Teilbereich von E-Commerce (Suche von Artikeln, Kauf von Artikeln und Dienstleistungen)
- Wie kann eine Internetpräsenz den Service verbessern? Durch: Größere Servicekapazitäten Sofortiger Abruf von Infos Bessere Informationen FAQ Direkte Verbindung
- Welches sind die Schritte zur Planung eines Internetauftrittes? Darstellung der Aufgabenstellung (graphische Aufbereitung der obigen Darstellung) Datenmodell Oberfläche der Website Abschätzung des Aufwandes aufgrund von Datenmodellen und Oberfläche Realisierbarkeit Realisierung durch externe Firma; Vor- und Nachteile Entscheidung aufgrund der Inhalte Punkt 4-6
- Was sind die 4 Punkte der Internet-Wertschöpfungskette? Attrect customers Kunden auf Produkt aufmerksam machen Interact with customers Interesse soll zum Verkauf führen Act with customers instructions Bestellabwicklung React to customer requests Kundenservice
- Was muss die "Warenkorbfunktion" enthalten/können? Muss Artikel zeigen inkl. Preise, Mehrwertsteuer und Versand Artikel müssen veränderbar sein in Anzahl, Farbe, Größe Artikel müssen hinzugefügt/gelöscht werden können Cross Selling evtl. ergänzende Artikel anzeigen evtl. Paket dann günstiger
- Im B2B-Market, welches sind die erforderlichen Systemfunktionalitäten? Suchfunktion ist essentiell Maßgeschneiderte Kataloge Besondere Sicherheitsanforderungen
- Im B2B-Market wie sieht der Bestellvorgang aus? Antragsteller möchte bestellen Vorgesetzter / Freigabeberechtigter autorisiert Bestellung Besteller tätigt Bestellung
- Im B2B-Market welche Anforderungen muss eine E-Commerce Seite erfüllen können? System muss Workflow enthalten Muss Aufgaben routen können Lagerbestand muss ersichtlich sein Auslieferung muss extern überwacht werden System muss Benutzerrolle vergeben können (Bsp. Vertretung bei Urlaub)
- Welche Business Modelle gibt es für Informationsanbieter? Werbung: Generieren von Umsätzen durch Werbung Abonnementservice: Funktioniert wie traditionelles Abonnement Wissensdatenbanken: Verkauf von Forschungsberichten, Fachartikeln, Online-verkauf Abrechnung nach Gebr.: nach Anzahl gelesener Artikel/Seiten Informationsmarktpltz.: direkte Kommunikation und Informationsaustausch mit Kunden
- Was sind die erforderlichen Systemfunktionalitäen für Informationsanbieter? Software: Herunterladen von Software und Updates Abfragbare Datenbanken: gebrauchsorientiere Abrechnung, Abonnements Dynamische Informationen: "Push-Information" liefert Infos sofort an Kunden Online-Magazine: gleicher Inhalt wie in Print-Version, +Suchoption, zuges. Online-Archive: flexible Suchmöglichkeiten
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- Wie sieht der Kopierschutz und das Rechtemanagement für Informationsanbieter aus? Container-Technologie License Keys Watermarking Genaue Spezifizierung der Rechte an Inhalten durch Autoren und Verlage vor Online-Stellung erforderlich
- Wie sieht die funktionale Architektur / Systemarchitektur von Internetshops aus? Client = PC-System, das direkt mit dem Inet verbunden ist Verkäufer = Computersystem, das Online-Katalog enthält Transaktionssystem = Computersystem, das für Transaktionen verantw. ist Zahlschleusen = Computersystem, das Routing der Bezahlroutine gewährl.
- Wie bezeichnet man einen Webserver mit Bestellformular noch und was sind seine Schlüsseleigenschaften? Webserver mit Bestellformular bezeichnet man auch als "Merchant Server" Merchant Server und Server, der Transaktion ausführt, sind in einem Server kombiniert Keine Zahlschleuse Katalog besteht aus einzelnen Webseiten Statische, mit HTML-Editor aufgebaute Webseite Bezahlung erfolgt per Nachname
- Wofür steht SET und was ist das besondere an Webservern mit Bestellformular und SET-Standard? SET steht für Secure Electronic Transaction und ist der Standard für Kreditkarten-Transactionen. Zahlschleuse ist eigentlichem System vorgeschaltet SET übernimmt Transaktion, wenn Einleitung mit Kreditkarte erfolgt.
- Wie sieht der Einkaufsablauf bei einem Webserver mit Bestellformular und SET-Standard aus? Merchant Modul sendet Meldung an Kunden-PC (Bestellung + Preis) Konsument bentuzt Wallet und wählt Kreditkarte, anschließend Bestätigung SET Wallet kommuniziert mit Merchant Server über Zahlschleuse Zahlschleuse bekommt Anweisung der Zahlung bestätigt Computer des Verkäufers speichert Zusage Sendet Quittung an Kunden
- Welche Stationen im Implementierungsprozess gibt es, welche Abteilung ist dafür zuständig und wie kann diese unterstütz werden? Projektdesign Marketing/IT Consultingfirma Softwareentwiclung u. Inge. IT Standardsoftware Inhalte generieren Marketing Mulitmediafirma Stationierung / Einsatz der Anw. IT Serviceprovider Langzeitbetrieb der App IT Serviceprovider
- Welche Outsourcing-optionen gibt es und wann sind diese sinnvoll bzw. welchen Vorteil bieten sie? Frühes Outsourcing: Sinnvoll in Anfangsphase Einkauf von Expertenwissen Ausbildung / Schulung der Mitarbeiter Vermeidung von offensichtlichen Fehlern Internationalisierung: Weitergabe von Wissen der internen IT-Abteilung an Tochterfirmen Zentralisierung: Bildung interner zentraler Anlaufstelle zur technischen Betreuung der Betroffenen Spätes Outsourcing: Wenn Applikation nicht länger Kernapplikation des Unternehmens darstellt
- Was versteht man unter einem "Provider"? Ein Provider stellt die Verbindung des Unternehmens zum Internet her. Er ermöglicht also die Kommunikation.
- Was versteht man unter einem "Webhoster"? Ein Webhoster übernimmt die gesamte geschäftliche Abwicklung, überwacht die Installation und wartet die Anwendungen.
- Was versteht man unter "Transaktionsservice"? Ein Transaktionsservice übernimmt die Abwicklung von Transaktionen, Bestellungen, Kreditkartenabrechnungen, usw. Commerceservice = CSP
- Welche Arten von Standards kennen Sie? De jure: Standards, die die von anerkennten Stellen definiert wurden, sie haben also internationale Bedeutung, z.B.: International Telecommunications Union - ITU American National Standards Institute - ANSI Internet Engineering Task Force - IEFT De facto: Standards, die sich durch Verbreitung als Standard definiert haben: zum Beispiel die TCP/IP-Familie
- Was gibt es beim Urheberrecht zu beachten? Das Urheberrecht hat durch das Welturheberrechtsabk. gewisse Internationalität Das Urheberrecht ist grundsätzlich eine nationale Angelegenheit Das Urheberrecht an in der EU Anwendung durch das Diskriminierungsverbot Das Werk eines Deutschen in Deutschland kopiert -> dt. Urheberrecht Das Werk eines Deutschen im Ausland kopiert -> ausländisches Urheberrecht Wenn eine Kopie in Deutschland abrufbar -> dt. Urheberrecht
- Was versteht man unter dem "EGG"? Das Elektronische Geschäftsverkehrsgesetzt (EGG) umfasst die Kernpunkte: Herkunftslandsprinzip Zulassungsfreiheit von Teledienstanbietern Haftungspriviliegien für Dienstanbieter Informationspflicht bei elektr. Verträgen Modernisierung des Datenschutzes sowie das Herkunftsprinzip: für in Deutschland niedergelassene Unternehmen ausschließlich dt. Recht Auch wenn Dienste im EU-Ausland erbracht werden
- Was versteht man unter dem "TDDSG"? Laut Teledienstdatenschutzgesetz (TDDSG) müssen: Kunden umfassend informiert werden Informationen müssen von jeder Seite mit einem Klick erreichbar sein -> Name, Anschrift, Geschäftsführer, Telefonnummer, E-Mail -> Aufsichtsbehörde, Handesregister, Vereinsregister, Registriernummer -> Kammer, gesetzliche Berufsbezeichnung, Staat -> Berufsrechtliche Regelungen und Angabe wie diese zugänglich sind -> Ust.-IdNr./UID
- Was gibt es beim Schutz von Kundendaten zu beachten? Keine Datenabfragen wenn nicht erforderlich Getrennte Datenverarbeitung (Zusamenführung für Abrechnung erlaubt) Löschung nicht mehr benötigter Daten (Direkt nach Bestellung / Auftrag) Datenschutz solange wie nötig (Händler muss Nutzung im Streifall nachweisen) Einwilligung des Kunden bei Sammeln von Zusatzdaten, umfassende Informationen über Verwendung Elektronische Einwilligung, bei Verwendung der Daten für andere Zwecke, Einwilligung muss eindeutig und bewusste Handlung sein Bei Verwendung von Cookies muss Kunde informiert werden, nur tatsächlich notwendige Daten dürfen aufgezeichnet werden Gewährleistungspflicht = Aufklärung über jederzeitiges Widerufsrecht vor Abgabe der Einwilligungserklärung
- Was versteht man unter einer "Digitalen Signatur"? Eine digitale Signatur ist ein Informationsblock, der zu Dokumenten hinzugefügt wurde: Herkuft der Person muss bekannt sein Digitaler Zeitstempel zur Bestätigung des Unterzeichnungsdatums Verschlüsselung via Public Key Entschlüsselung via Private Key
- Was versteht man unter "Kryptologie"? Kryptologie meint das Ver- und Entschlüsseln von Nachrichten
- Was versteht man unter "Symmetrischer Verschlüsselung"? Symmetrische Verschlüsselung: Ver- und Entschlüsselung mit dem selben Kennwort Sicher, wenn Daten an einem Ort bleiben Schwierig sobald man sie versenden möchte
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