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Supervision (Subject) / Modelle (Lesson)

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  • Circumplex-Modell des interpersonalen Verhaltens nach Leary 1957 Zwischenmenschliche Situationen sind wechselseitige Prozesse Zwei interagierende Personen beeinflussen ihr Verhalten gegenseitig So haben bestimmte Handlungen ganz bestimmte Reaktionen zur Folge Reziprozität (Reziprozität) - Komplementarität (Gegensätzlich) zweidimensionale Anordnung von interpersonalen Verhaltensweisen
  • Circumplex-Modell Verhaltensweisen auf den Dimensionen Dimension Zuneigung ist reziprok(ergänzt sich) Freundliches Verhalten ruft freundliches hervor Dimension Macht ist komplementär(gegensätzlich) Dominantes Verhalten ruft unterwürfiges hervor Spannungen entstehen bei Reaktionen, die nicht diesen Prinzipien entsprechen: dominant/dominant freundlich/zurückweisend
  • Teamphasen nach Bruce W. Tuckman 1965 ein Team wird definiert durch die Erreichung eines gemeinsamen Arbeitsauftrages oder Arbeitszieles, den es nur durch gemeinsame Interaktion erreicht Jedes Team durchläuft eine Folge von abgrenzbaren Entwicklungsphasen zum Teambuilding Forming/ Storming/ Norming/ Peforming/ Adjourning Phasen können übersprungen und wiederholt werden
  • Forming Gruppe nimmt Aufgabe in Augenschein Temmitglieder machen sich bekannt, Beziehungen sind unklar erste Ziele & Regeln werden definiert
  • Storming Phase von Turbulenz & kritischem Aufbegehren Unstimmigkeiten, Machtkämpfe
  • Norming Team einigt sich au Regeln Kooperation entsteht Teammitglieder haben Rollen gefunden
  • Peforming Team ist strukturiert für Aufgabenerfüllung konstruktive Aufgabenbearbeitung gleichbleibende Leistung
  • Adjourning Auflösung des Teams und Zuwendung neuer Aufgaben Hilfestellung für weitere Orientierung der Projektmitarbeiter zB Feedback
  • Watzlawick 5 Axiome zur Kommunikation 1) Man kann nicht nicht kommunizieren 2) Jede Kommunikation hat Inhalts- & Beziehungsaspekt. Beziehungsaspekt bestimmt den Inhalt -> ist daher Metakommunikation 3) Kommunikation ist immer Ursache & Wirkung 4) Menschliche Kommunikation bedient sich verbaler(digital) & nonverbaler(analoger) Mittel. Verbal = unzulängliche Bedeutungslehre, aber vielseitig logische Syntax. 5) Zwischenmenschliche Kommunikation ist entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem ob Beziehung auf Geichheit oder Unterschiedlichkeit beruht
  • Teamrollen nach Belbin 1981 Untersuchung des Einflusses der Zusammensetzung der Teams aus verschiedenen Persönlichkeitstypen auf die Effektivität der Teamarbeit 9 verschiedene Rollen diese ergeben sich aus dem Verhalten der Teammitglieder Verhalten wird durch Persönlichkeit und Charakter bestimmt & spiegelt Interaktion im Team wider
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  • Perfektionist sorgfältig, ordentlich, gewissenhaft, ängstlich Stärken: Perfektionismus, kann durchführen Schwächen: Sorgt sich schnell über kleine Dinge
  • Umsetzer konservativ, pflichtbewusst, berechenbar Stärken: hart arbeitend, selbstdiszipliniert Schwächen: Unflexibel, lehnt unbewisene Ideen ab
  • Beobachter besonnen, strategisch Stärken: Urteilsfähigkeit, Diskretion, Nüchternheit Schwächen:Mangel an Antrieb & Inspiration
  • Spezialist Stolz auf Expertise & Fachwissen Stärken: Professionalität, fördert Fachwissen Schwächen: wenig Interesse an anderen
  • Koordinator selbstsicher, vertrauensvoll Stärken: weiß Stärken zu nutzen, starker Sinn für Ziele Schwächen: unkreativ
  • Teamarbeiter umgänglich, sanft, empfindbar Stärken: fördert Teamgeist, Flexibilität Schwächen: Nicht sehr entscheidungsfreudig
  • Wegbereiter extrovertiert, begeistert, kommunikativ Stärken: stellt Kontakt her, mag Herausforderungen Schwächen:verliert schnell das Interesse
  • Macher dynamisch, angespannt, aufgeschlossen Stärken: Antrieb, selbstzufrieden, übt Druck aus Schwächen:Provokation, Irritation
  • Erfinder individualistisch, unorthodox Stärken: großes Denkvermögen, Phantasievoll Schwächen: oft mit den Gedanken woanders
  • Nutzen der Teamrollen Belbins Modell der Teamrollen hat viel zum Verständnis effektiver Teamarbeit beigetragen Die Kenntnis über die eigene Teamrollen und die besonderen Fähigkeiten der Kollegen ermöglicht es, realistische Erwartungen zu den Beiträgen einzelner Teammitglieder zu entwickeln und diese mit den Bedürfnissen der Teamaufgabe abzugleichen Somit kann effektiver gearbeitet werden Es können typische Muster im Teamverhalten erkannt und gezielt genutzt bzw. beeinflusst werden
  • Kritik an Teamrollen nach Belbin Teams aus neun Personen mit genau den neun verschiedenen Teamrollen eher selten Gezielte Ausnutzung der Stärken im Team erfordert die gegenseitige Kenntnis der Rollen Voraussetzung hierfür ist eine vertrauensvolle Atmosphäredie entscheidende Voraussetzung zur Bildung effektiver Teams die richtige Auswahl der Mitglieder (alle Rollen besetzt) Auch ein Team mit „optimaler Zusammensetzung“ kann nur dann effektiv arbeiten, wenn eine positive und respektvolle Atmosphäre besteht und funktionsfähige Prozesse zur Kommunikation und Konfliktbewältigung entwickelt wurden
  • 1 Axiom Man kann nicht nicht kommunizieren Frau schaut in Wartezimmer auf Boden und vermittelt still, dass sie nicht reden möchte
  • 2. Axiom Eine Nachricht hat immer einen Inhalts und einen Beziehungsaspekt Sie haben aber eine schöne Kette. Ist die echt?
  • 3. Axiom Kommunikation ist Ursache und Wirkung Eine Beziehung ist durch die Interpunktionsabläufe der Kommunikation gekennzeichnet Teufelskreis zwischen Ehepaar Frau nörgelt - Mann zieht sich zurück
  • 4. Axiom Jede Nachricht hat einen verbalen(digitalen) Anteil und einen nichtverbalen(analogen) Ein Küsschen fürs Kind kann heißen: Wir mögen dich sehr gern!verbal oder lass uns bitte jetzt in Ruhe! nichtverbal
  • 5. Axiom Eine Nachricht kann symmetrisch oder komplementär sein abhängig davon ob die Beziehung auf Gleichheit oder Ungleichheit beruht