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Supervision (Subject) / Kommunikation (Lesson)
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- personenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers 40er Jahre, nichtdirektiv- eigenständige Selbstexploration Verstehen der Probleme der Klienten aus seiner Sichtweise heraus ohne Ausfragen, Lenken, Bagatellisieren, Kritisieren Empathie: möglichst exakte Wahrnehmung des inneren Bezugsrahmens des Gegenüber Wertschätzung: ungeachtet der verschiedenen Bewertungen, die man selbst bezüglich Verhaltensweisen etc. hat Echtheit/ Kongruenz: Bewustheit über eigenes Erleben & Empfinden und angemessene Anwendung
- Kommunikationsstile nach Schulz von Thun ausgehend vom Stil leitet er Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung ab die meisten Menschen vereinen Tendenzen unterschiedlicher Stile in einem pesönlichen Kommunikationsstil Bedürftig-abhängig Helfend Selbstlos Aggressiv-entwertend sich beweisend bestimmend-kontrollierend sich distanzierend mitteilungsfreudig-dramatisierend
- Aktives Zuhören und paraphrasieren Für die Zuhörerin: Gibt ihr die Möglichkeit zu überprüfen, ob sie ihr gegenüber richtig verstanden hatFür den Redner: Ohne Ablenkung können Gedanken weiter entwickelt und präzisiert wer den Es gibt das Gefühl wirklich gehört und verstanden zu werden Gefahren Zuhörerin darf nicht zu oft paraphrasierenKeinesfalls einfach die Worte des Redners wiederholen (Papageien
- Gesprächsverhalten/ tendenzen bagatellisieren Fragen stellen/ examinieren Ratschläge geben/ dirigieren Werturteile abgeben/ moralisieren klientenzentrierte Gesprächsführung diagnostizieren interpretieren sich identifizieren intellektualisieren
- Intelektuallisieren Zustandekommen von Verhalten wird auf rein inhaltlicher, intellektueller Ebenen erklärt Emotionale Ebene wird außer Acht gelassen Durch das Rationalisieren durch den Berater wird der Klient weiter darin bestärkt die Lösung seines Problem rein intellektuell anzugehen Der Klient findet im dem Berater keine Person, von der er sich emotional verstanden und angesprochen fühlt sondern eher eine Person, die ihm erzählt was er längst schon selber weiß
- Identifizieren Wenn es für manchen Klienten auch wohltuend sein kann, wenn die Beraterin ihm sagt, dass sie das Problem sehr gut verstehen kann, weil sie selbst ähnliches erlebt hatte, so besteht dann doch die Gefahr, dass sie ihre Gefühle in Bezug auf das Problem mit denen des Klienten vermischt. Damit einher geht die Gefahr, dass der Berater dem Klienten seine Lösung des Problems aufdrängt und ihn damit daran hindert eine eigene Lösung zu entwickeln.
- Diagnostizieren Beraterin ordnet den Klienten in eine Kategorie, in ein „Schubfach“ ein.Der Klient wird so leicht vorschnell abgestempelt ohne dass der Berater sich wirklich mit ihm oder seinem Problem auseinander gesetzt hat.Es kann keine gleichberechtigte Beziehung entstehen, da der Berater gleich die Rolle der Fachfrau übernimmt
- Bagatellisieren Die Probleme und Gefühle werden heruntergespielt. Klient wird getröstet oder beruhigt.Gefahr: Klient fühlt sich nicht verstanden und vor allem nicht ernst genommen
- Feedback ein wesentlicher Bestandteil zwischenmenschlicher Kommunikation. Wir reagieren auf die gleichen Reize mit verschiedenen Antworten bzw. Reaktionen. Wir hören heraus, was wir hören wollen, beeinflusst von bestimmten Erfahrungen und Gewohnheiten. Deshalb ist es wichtig, dass der Sender der Nachricht durch die Rückmeldung des Empfängers erfährt, wie seine Botschaft „übersetzt“ wurde. Es kommt dabei auf den Inhalt und auch auf eine annehmbare Art und Weise der Vermittlung an. Folgende Regeln sind für ein gutes Feedback hilfreich.
- Tools Strukturierungsangebote, Strukturhilfen Arrangement von Interventionen, basierend auf Theoriekonzepten Positiv: Reflexion ermöglichen, Fokussierung, Komplexität reduzieren/erhöhen Negativ: Können einengen, bringen bestimmte Ergebnisse hervor, Beobachtung findet nur in einem begrenzten Rahmen statt
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- Reflexion ist ein vergleichender Denkvorgang mit dem Ziel, Erkenntnisse über Vergangenes zu erlangen, die für anstehende Entscheidungen und künftiges Handeln genutzt werden können. (Selbst)Reflexion ein Lernprozess, auf dessen Grundlage persönliche Weiterentwicklung überhaupt erst möglich ist.“ Systemisch gesehen geht es je nach Ausrichtung um Die Erweiterung der eigenen Wahlmöglichkeiten Die Nutzung eigener Ressourcen -> Auswertung der Tools ist besonders wichtig
- Methoden der systemischen Supervision Joining Reframing grafische darstelung von Systemen systemische Fragen
- Kommunikation in der Supervision Gleichrangigkeit der Gesprächspartner, S und Supervisor gehen gemeinsam den Weg der Supervision In der Supervision arbeiten die Supervisanden, Supervisor konzentriert sich auf offene, wertschätzende Kommunikation Der Supervisand hat Recht, bedeutet den Bezugsrahmen und seine Wirklichkeit anzuerkennen Ein Supervisionsgespräch ist kein SmallTalk, sondern eine bewusste Investition