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Sozialpsychologie (Subject) / Attraktion, Liebe und Partnerschaft (Lesson)

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  • Nähe (propinquity) • Häufigkeit (zufälliger) Interaktion sagt die Entwicklung vonFreundschaften und Partnerschaften vorher• Festinger, Schachter, & Back (1950): Freundschaften inWohnheimen lassen sich durch die funktionale Distanz derWohneinheiten vorhersagen
  • mere exposure als Erklärung des propinquity-Effekts • Die bloße wiederholte Verarbeitungeines anfangs neutralen Reizes führtzu einer positiveren Bewertungdieses Reizes (Zajonc, 1968)• Erklärung über Verarbeitungsflüssigkeit:Wiederholung führt zueiner flüssigeren Verarbeitung vonReizen, was je nach Kontext aufPositivität, Vertrautheit, Wahrheitetc. attribuiert wird
  • self-evaluation maintenance Theorie Personen in Beziehungen streben danach, sichdurch den Vergleich mit anderen Personen gut zu fühlen;Ähnlichkeit (in wichtigen Bereichen) reduziert das Risiko,schlechter dazustehen als die Partnerin oder der Partner
  • Equity Theorie • Menschen streben nach Maximierung der Ergebnisse sozialerBeziehungen; ABER: Ergebnismaximierung schädlich für dieGesellschaft, daher wird sie Regeln der Fairness (i.S.v.Verhältnisgleichheit, equity) entwickeln und das Befolgenverstärken, nicht-Befolgen dagegen bestrafen• Inequity löst einen Zustand von Stress aus, der dazu motiviertdurch Umbewertung oder tatsächliches Handeln einen Zustandvon Equity wieder herzustellen
  • Simulationsstudie von Kalick & Hamilton Matching ist nicht Folge der Partnerwahl nach Ähnlichkeit, sondern derPartnerwahl nach Attraktivität in einem begrenzten Pool an Partnern
  • Stimulus-Value-Role Theorie gegenseitige initiale Attraktion wird auf Basis offensichtlicherMerkmale (Aussehen, Stimme, Alter etc.) ausgehandelt weitere Interaktion und Aufnahme einer Partnerschaft hängtvon der Entdeckung von ähnlichen Werten etc. ab Stabilität der Partnerschaft hängt davon ob, ob eigeneErwartungen an den Partner erfüllt werden, man sich selberals adäquat betrachtet und ob Sexualität kompatibel ist
  • Triangulare Theorie der Liebe • Intimität (entspricht Mögen/liking): Vertrauen, Nähe,Verbundenheit, Wärme, Selbstöffnung• Leidenschaft: physiologische Erregung, sexuelle Anziehung,starke Gefühle• Entscheidung/Bindung: Zwei Teilkomponenten, Kurzzeitaspekt:Entscheidung eine Person zu lieben Langzeitaspekt: Bindung,Aufrechterhaltung
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