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Virologie (Subject) / spezieller Teil (Lesson)

spezieller Teil

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  • Turkey Rhinotracheitis (TRT) & Swollen Head Syndrome (SHS) Paramyxoviridae  Pute, Huhn, Ente, Fasan  befällt vorallem den Respirationstrakt  sehr schnelle Ausbreitung ( aerogen)  Faktorenerkrankung mit Sekundärerregern,  Symptome: TRT: Augen- und Nasenausfluss, Konjunktivitis, Sinusitis, Rhinitis  SHS: -//-, im weiteren Verlauf: Torticollis, Ophistotonus  pathologie: Subkutane Ödeme an Kopf, Hals und Kehllappen  Histologische Befunde: Ziliarverlust, später Zerstörung des Epithels, massive Infiltration mit Entzündungszellen Behandlung: Impfung ( Spray, i.m. occulonasal) 
  • Leukose des Huhnes Onkovirus horizontal, kongenital und z.T. genetisch übertragen  vorallem gekennzeichnet duch Schwäche und Anämie Tumorentwicklung  vorallem B Zellen Betroffen ( nicht wie bei Mareks die T Zellen)  kein Impfstoff 
  • Reovirusinfektion des Geflügels Verlauf/Symptome − Vor allem Mastküken (Hühner, Puten) betroffen  −  Arthritiden, Tendovaginitis  −  Infektiöse Myokarditis des Gössels  −  „Auseinanderwachsen“ der Herde  −  Geringe Mortalität  Prophylaxe − Immunisierung der Elterntiere ca. 6 Wochen vor Bruteigewinnung  −  Impfstoffe => Lebendvakzine  −  Impftechnik => Trinkwasser 
  • Pferdeinfluenza - Influenza A Virus ( mit hämagglutin und Neuramidase)  - oral aufgenommen, hoch anstecende Feberhafte Infektionskrankheit, kurze inkubationszeit (12-24h)  - Symptome: sehr hohes Fieber, Husten, Nasenausfluss, Apathie, Fressunlust, gelegentlich Aborte, 
  • EIA - Infektiöse Anämie der Einhufer - Retrovirus ( Lentivirus ) - Anzeigepflichtig - wird über Milch, Speichel und Urin ausgeschieden,  eine iatrogene Übertragung durch Injektionsnadeln oder chirurgische Instrumente ist bei nichtsterilem Arbeiten möglich - Symptome: Die akute Form äußert sich in plötzlichem Fieber, Abgeschlagenheit, Anorexie, Durst, zunehmender Schwäche, punktförmigen Blutungen (Petechien) und Ödemen im Bauchbereich und endet nach zwei bis vier Wochen tödlich. Die chronische Form ist häufiger. Hier zeigen die Tiere intermittierendes Fieber und Anämie. Sie verlieren an Körpermasse, und es treten häufig Ödeme an den Gliedmaßen und am Bauch auf. Gelegentlich können Bewegungsstörungen (Ataxie) auftreten, die in seltenen Fällen das einzige klinische Symptom darstellen können Die Erkrankung kann ein Verfohlen bei trächtigen Stuten verursachen. Die Stute kann aber auch ein gesundes, nicht infiziertes Fohlen gebären.
  • SARS- CoV- 2 - Übertragung von Mensch zu Tier - Schweine und Hühner sind nicht empfänglich - Katzen = Aus verschiedenen Ländern wurden positive Katzen, welche zum Teil Krankheitssymptome zeigten, gemeldet. Die Katzen hielten sich in Haushalten mit an Covid-19 erkrankten Personen auf und wurden wahrscheinlich von diesen Personen angesteckt. Aus dem Bronx Zoo in New York wurde zudem über den Nachweis von SARS-CoV-2 bei allen 8 Großkatzen (Tiger und Löwen) berichtet. Nur ein Tigerweibchen zeigte deutliche Krankheitssymptome (trockenen Husten), alle 8 Großkatzen erholten sich von der Infektion. Wahrscheinlich haben sich die Tiere bei ihren Tierpflegern angesteckt. Eine Studie aus China zeigt, dass sich Katzen und Frettchen experimentell mit SARS-CoV-2 infizieren lassen und das Virus unter den besonderen Versuchsbedingungen auch auf Artgenossen übertragen können. - Hunde: keine Infektion+ keine Übertragung + das Virus kann sich. aber auf den Nasenschleimhaut aufhalten - Flughunde und Frettchen aber schon - Flughunde = Infektion aber keine Übertragung und keine Symptome - Frettchen= Infektion + Übertragung und keine Symptome
  • FIV - Feline Leukose (Katzenaids)  = wird oftmals gleichgesetzt mit FeLV, ist aber nur der Oberbegriff für Leukämie bei der Katze. Häufigste Ursache ist aber das FeLV- Virus :),Übertragung Zwar sind auch andere Körperflüssigkeiten potentiell infektiös, so dass auch eine Übertragung beim Deckakt, bei Bluttransfusionen, oder von der Kätzin auf ihre Welpen möglich ist, aber vorwiegend infizieren sich zumeist Kater bei Kämpfen durch Bisse. Dies führt auch dazu, dass Kater, v.a. unkastrierte Tiere, sehr viel häufiger infiziert sind als kastrierte männliche oder weibliche Katzen.In der Aussenwelt ist das FIV-Virus nur Sekunden überlebensfähigInfektionsverlaufNach dem Biss eines infizierten Tieres kommt es, wenn überhaupt, zu Fieber und Lymphknotenschwellung, was meist auf den eigentlichen Biss und nicht auf eine mögliche FIV-Infektion zurückgeführt wird.Das Virus dringt in bestimmte Immunzellen ein und wird dort so in die zelleigene DNA integriert, dass diese Zellen fortan FIV-Viren produzieren, welche wiederum neue Abwehrzellen infizieren.Nach der anfänglichen Infektion folgt eine meist jahrelange asymptomatische Phase ohne Krankheitsanzeichen.Irgendwann kommt es dann bei den meisten Katzen zu unspezifischen Krankheitssymptomen und Anfälligkeit für Infekte für einige Monate bis Jahre, da die betroffenen Immunzellen nicht mehr in der Lage sind vor normalerweise harmlosen Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten zu schützen.Zuletzt folgt eine AIDS-ähnliche Phase, während der infizierte Tiere öfter und heftiger an Infektionskrankheiten erkranken, Tumoren entwickeln, oder auch neurologische Symptome, oder verändertes Verhalten zeigen, bevor sie letztlich versterben, weil das Immunsystem komplett zusammenbricht.Hat sich eine Katze einmal infiziert, handelt es sich immer um eine persistente (lebenslange) Infektion. Es gibt keine Heilung und die Katze scheidet das Virus lebenslang aus und ist so auch für andere Katzen ein potentieller Überträger.Bei sehr jungen Katzen verläuft die Infektion progressiver als bei älteren Tieren.Symptome Lymphknotenschwellung, Fieber, Inappetenz, Gewichtsverlust, chronische Entzündungen der Maulschleimhaut, Blutarmut, Tumoren, Augenveränderungen, neurologischen Symptomen und Infektionskrankheiten.Neutropenie, die vier bis acht Wochen nach der Infektion beginnt.  Lymphadenopathie, die bis zu neun Monate anhalten kannEntzündungen des Zahnfleischs Diarrhöe Hautinfektionen Infektionen der oberen Atemwege und Lungenentzündung Gewichtsverlust Schlechter Fellzustand Krampfanfälle oder Verhaltensänderungen Die meisten Katzen erholen sich von dieser initialen Phase und bleiben lebenslang Träger des Virus. Bei einer Anzahl von Katzen kommt es nach einer langen, asymptomatischen Phase zu Symptomen, die dem menschlichen AIDS ähnlich sind. Neugeborene Katzen entwickeln Thymusatrophie, also einen Gewebsschwund des Thymus, der zu schweren Immundefekten und frühem Tod führt.Ältere Katzen zeigen oft rückläufige Infektionen oder mildere Verlaufsformen. Ebenso ist der FIV-Subtyp und die Exposition anderer Pathogene für die Länge der asymptomatischen Phase wichtigtritt oft in Verbindung mit FIP aufImpfung möglichGrundimmunisierung: erste Injektion: ab einem Alter von 8 Wochen, zweite Injektion: 3 bis 5 Wochen späterWiederholungsimpfungen: jährlichvorher Antigentest !!!
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