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General Management II (Subject) / Strategie, Organisation und Führung - Bausch (Lesson)

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  • Management - Führung als ... und als ... Problemlösungsprozess Führung als Institution (Träger)        Top, Middle und Lower Management    Führung als Funktion (Tätigkeit) -> Planung, Steuerung und Kontrolle d. Unt. Problemlösungsprozess: Problemstellungsphase Alternativensuchphase Beurteilungsphase Entscheidungsphase Realisierungsphase Kontrollphase
  • Stakeholder Interne: Mitarbeiter Eigentümer Manager Externe: Lieferanten Gesellschaft Staat Gläubiger Kunden
  • Anspruchsgruppen & Anreiz-Beitrags-Theorie Gruppen:                                 Anspruch:                                     Beitrag: EK-Geber          Wertsteigerung & Verzinsung                      EK FK-Geber          Tilgung & Verzinsung                                   FK Mitarbeiter         Lohn & Arbeitsbed.                                      Arbeitskraft Kunden             angemessene Produkte                               Kauf Lieferanten        zuverl. Bezahlung                                        Verkauf der Zul. Produkte Öffentlichkeit     Steuerzahlung, Rechtsvorschriften              Infrastruktur
  • Existenzbedingungen von Unternehmen Liquidität (Zahlungsfähigkeit) Rentabilität (Mindestverzinsung für eingesetztes Eigenkapital) Wachstum (Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit, bei gesamtwirt. Wachstum)
  • Spannungen zwischen den drei Dimensionen (Spannungsdreieck) Ökonomische Dimension (Rentabilität, Produktivität) Soziale Dimension (Arbeitsbedingungen, Zufriedenheit) Ökologische Dimension (Umweltschonung...)
  • Zieldimensionen im Überblick Inhalt                     Was soll erreicht werden? Ausmaß                Wieviel... Zeitbezug              Wann.... Träger                   Wer...
  • Ziele im Unternhemen Leistungsziele  Wertziele (Sachunabhängige Ziele, generelle Verhaltensvorschriften, Ergebnisstreben) Sozial-/Humanziele
  • Produktivität und Wirtschaftlichkeit Produktivität: Mengenmäßiger Output / Mengenmäßiger Input Wirtschaftlicheit: Wertmäßiger Output / Wertmäßiger Input
  • Ergebnisziele Absolute: Betriebsergebnis VOR Zinsen und Steuern (EBIT) Jahresergebnis (Überschuss und Fehlbetrag) Relative: Umsatzrentabilität Kapitalrentabilität (EK-Rent. und ROI)
  • Bilanzielle Ergebnisziele Umsatz -Herstellungskosten =BRUTTOERGEBNIS v. UMSATZ - Vertriebs- und Verwaltungskosten +/- sonst. betriebliche Erträge und Aufw. =OPERATIVES ERGEBNIS (BETRIEBSERGBNIS) v. Zinsen / Steuern = EBIT +/- Finanzergebnis = Ergebnis vor Ertragssteuern -Ertragssteuern = JAHRESÜBERSCHUSS-/FEHLBETRAG
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  • Umsatzrentabilität GK-Rentabilität EK-Rentabilität Umsatzrentabilität: EBIT / UMSATZ               oder       Bruttogewinn / UMSATZ GK-Rent.: Nettoeinkommen (GEWINN) + FK-Zins / EK + FK EK-Rent.: Nettoeinkommen (GEWINN) / EK
  • Gegenstandsbereiche des Managements und der Unternehmensführung Normative U.Führung Strategische U.Führung Operative U.Führung
  • Strategische Entscheidungen 3S Strategien: Produktprogrammerweiterung Standortgründung Internationalisierung Strukturen: Aufbauorganisation Rechtsform Holding Systeme: Planungssystem Anreizsystem Führungskräfteentwicklungssystem
  • Die Ebenen der Strategiearbeit (SGF) Unternehmensstrategie SGFI SGFII SGFIII Unternehmen wird in viele "Kleinunternehmen" unterteilt (Strategische Geschäftsfelder) Ein U. soll mehr Wertschöpfen, als die Summe seiner SGF Jedes U. hat eine Unternehmensstrategie Jedes U. hat mehrere Wettbewerbsstrategien Diese stellen Kunden und Konkurrenzunternehmen in den Mittelpunkt
  • Unternehmensstrategien (Strategisches Wachstum) Unternehmenswachstum Mehrung des Umsatzes ---> Umsatz 13 - Umsatz 12/Umsatz12 = WACHSTUMSRATE Strategisches Wachstum: akquirieren internationalisierung Innovation Marktdurchdringung internes Wachstum Kooperation
  • Ausgewählte Gestaltungsfelder der Unternehmensstrategie Produkte & Märkte Entwicklungsform Portfoliomanagement
  • Unternehmensstrategie - Produkte & Märkte - Ansoff.Matrix                                                              Märkte                         etabliert                                                 neu Etabliert         Marktdurchdringung                          Internationalisierung Produkte Neu              Innovation                                           Diversifikation
  • Unternehmensstrategie - Entwicklungsformen Wie kann ich als Unternehmen in Kooperation mit anderen Unternehmen wachsen? Vertragliche Kooperation                 -Strategische Allianz EK-Basierte Kooperation                 -Joint Venture Mehrere                                           -Cross majority Akquisition / Fusion
  • Unternehmensstrategie - Wirtschaftliche / Rechtliche Selbstständigkeit Bei Kooperation bleiben beide U. bestehen (Einschränkung im Koop.bereich) Bei Akquisition gibt mind. 1 Unternehmen die wirt.Selbstst. ab Bei Fusion verliert ein Unternehmen beides
  • Unternehmensstrategie - Portfolio Management                    HOCH                            Question Marks                           Stars Marktwachstum                    Niedrig                           Poor Dogs                                Cash Cows                    Niedrig                               Relativer Marktanteil             Hoch das optimale Portfolio setzt sich nicht nur aus CC zusammen QM ergeben sich häufig durch Produktinnovation CC & Stars sind ideale Ergänzungen
  • Wettbewerbsstrategien nach Porter Unternehmen will durch billige Preise die Kunden locken (ALDI) Unternehmen versucht mit hoher Qualität zu locken (APPLE) Branchenweit: Differenzierung (Spitzenpreise durch Alleinstellungsmerkmale) Kostenführerschaft (Kostenführer hat geringere Preise bei Standardqualitäten) Segmentspezifisch: Fokus
  • Instrumenteller Begriff VS. institutioneller Begriff der Organisation Instrumentell als Sichtweise - Das Unternehmen hat eine Orga. Organisation als Tätigkeit (Schaffen von Strukturen etc) Organisation als Ergebnis (als System genereller Regelungen Institutionell - Das Unternhemen ist eine Organisation
  • Aufbauorganisation und Ablauforganisation Aufbauorganisation: Hierachische Strukturierung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlickeiten Stellen-/Instanzstruktur Ablauforganisation: Raumzeitliche Strukturierung der Arbeitsvorgönge und Prozesse Prozessstruktur
  • Organisatorische Prinzipien Substitutionsprinzip - keine Impro., wenn Vorgänge gleichartig sind Organisatorisches Gleichgewicht (zwischen Stabilität und Elastizität) Kongurenzprinzip (Deckungsgleichheit von Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung)
  • Gestaltungsparameter der Organisationsstrukur Art der Aufgabenspezialisierung (Objektorientierung, Verrichtungsorientierung, Räumliche Orient.) Verteilung der Entscheidungsaufgaben (Entscheidungszentralisation / Dezentralisation) erteilung der Weisungsbefugnisse (Einlinien, Mehrliniensysteme)
  • Formen der Aufbauorganisation Eindimensonal Funktional (Verrichtungsorientiert) +höchst Eff. Strukturen -fehlende Kunden/wettb,O. Divisional (Objektorientiert, Produktorientiert, Regionoierntiert, Kundenorientiert) -+ dezentralisiert Mehrdimensional Matrix (Kombi, Funktional gegliedert) Tensor
  • Zielkriterien der Organisationsstruktur (Aussen & Innen) nach Aussen Markt- und Wettbewerbsorienterung Flexibilität Innovationsfähigkeit      2.  nach Innen Führungseffizienz HR-Orientierung Finanz- und Sachressourcen Effizienz Geschäftsprozess-Effizienz
  • Motivation - Organizational- behavoir Forschung Verhaltenswissenschaften (Verhalten von Organisationen & Mitgliedern) Organizational- behavoir (OB)    Verhalten von Institutionen und ihren Mitgliedern bezogen auf (einzelwirtschaftliche) Organisationen Micro OB (Organisationspsychologie)     menschliches Verhalten (Individual) Macro OB (organisationssoziologie)        soziales Handeln in und zwischen Gruppen
  • Motive, Ziele, Werte Einstellungen Motiv/Bedürfnis                        Mangelempfinden Ziele                                         Soll-Zustände Werte                                       Auffassung von Wünschenswertem (wegweiser) Einstellungen                          Gedanken, Gefühle und handlungsprädisposition                                                           gegenüber Sachen und Personen (gerichtet)
  • Maslows Bedürfnispyramide Selbstverwirklichung (Fähigkeiten entfalten + persön. Reife)    Wertschätzungsbedürfnisse (autonomie, Selbstachtung) Soziale Bedürnisse (Zugehörigkeit, Zuneigung) Sicherheitsbedürnisse (Schutz vor Verletzung) Physiologische Bedürfnisse (Nahrung,Obdach,Schlaf, Fortpflanzung) 1. WACHSTUMSMOTIVE- werden erst handlungsleitend, wenn Defizitmotive erfüllt  bleiben Dominant 2 - 5 DEFIZITMOTIVE Motivation und Handlungsanreize entstehen aus dem Wunsch , aktuelle Bedürfnisse zu befriedigen Bedürnis wird erst dominant, wenn niedrigere Bedürfnisse erfüllt sind Aktuelles Bedürfnis verliert mit zunehmender Befriedigung an Relevanz
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  • Zwei-Faktoren-Modell nach Herzberg (Hygiene-)Faktoren, die zu extremer Unzufriedenheit führen: Unternehmenspolitik Überwachung Lohn Beziehung zu Kollegen Status Sicherheit (Motivatoren) Faktoren, die zu Zufriedenheit führen: Leistung Anerkennung Beförderung Verantwortung
  • McGregors dualistisches Menschenbild Theorie X Mensch hat abneigung ggü. Arbeit muss kontrolliert & gezwungen werden will Verantwortung vermeiden --> Strenge,Vorschriften u. Kontrolle --> passives Arbeitsverhalten --> Verantwortungsscheu, keine Initiative --> bestätigt Theorie X Theorie Y Arbeit, die wichtigste Quelle für Zufriedenheit eigen Initiative Streben nach Selbstverwirklichung eigene Verantwortung Handlungsspielraum, Selbstkontrolle --> Engagement für die Arbeit --> Initiative und Verantwortungsbereitschaft --> verstärkt Theorie Y
  • Prozesstheorien der Motivation Erklären, wie ein bestimmtes Verhalten hervorgebracht, gelenkt, erhalten und abgebrochen wird. VIE-Theorien: Grundmodelle der neueren Prozesstheorien – Weg-Ziel-Ansatz (Entscheidungen auf Basis von Erwartungen über Anstrengungs-Ergebnis-Verknüpfungen) Die Intention des Verhaltens ist zu „errechnen“ aus ... Valenz - Wertigkeit der Ziele Instrumentalität - Handlung zum Erreichen der Ziele Erwartungen - Subj. Wahrscheinlichkeit das Ziel zu erreichen
  • Verhaltensmuster innovativer Unternehmer Questioning - Infrage Stellen des Status Quo Observing - Beobachten Idea Networking - Netzwerken Experimenting - regelmäßig ausprobieren