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Emotionspsychologie (Subject) / Darwin (Lesson)
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- Wichtigste Aspekte Darwins Wissen Kampf ums Dasein Unterschiedliches Überleben= Selektion Evolution über Generationen hinweg
- Probleme bei Darwins Emotionstheorie Beschränkung auf Emotionsausdruck ( Ausdruck ist zweckmäßig assoziierte Gewohnheit die in Ontogenese erworben und dann weitervererbt wird) Was wir vererbt? (Vererbt werden nur Dispositionen, nicht Emotionen; (Disposition befähigt Emotionen zu erleben und entspr. Tendenzen zu zeigen u.a. physiologische Reaktionen und Verhaltensmerkmale und mimische Reaktionen)) Wozu sind Emotionsausdrücke da? (biolog Funktion; welche funktionen wurden selegiert?) Ist Emotionsausdruck eine aktuelle Anpassung?( Warum sollte emot. Ausdruck Überlebenswahrsch. erhöhen- im Vgl zu Individuen ohne Disposition)
- zentrale Frage Dawrins Emotionstheorie: Welche Auswirkungen (funktionen) des emotionelen Ausdrucks wurden selegiert?
- Grundlage Darwin`sche Theorie schwerpunkt auf mimischer Ausdruck der Emotion Phylogenese des Emotionsausdrucks Aktualgenese des Emotionsausdrucks
- Aktualgenese einer Emotion Kognitive Bewertung eines Ereignisses emotionale (Interne) Gefühle ein Emotionsausdruck (extern-> beobachtbar) in Form Mimik, Gestik, Körperhaltung, Vokalisation, physiolog. Veränderungen KOmmunikation Gefühl und enspr. Absichten Rückwirkung Emotionsausdruck auf Emotion selbst (intensivierend oder anschwächend)
- Mimischer Ausdruck ist äußerliches Anzeichen für Gefühl.... Einwände....? Willentliche KOntrolle Nihct nur Emotionen ( auch Gedanken und Handlungsabsichten) "Organismische" Funktion: Ausdruck wirkt asuch auf emot. Befindlichkeit zurück / willentlicher Ausdruck kann abschwächen/ intensivieren)
- Dawins Forschungsmethoden Intrakulturelle Beurteilung des Ausdrucks Interkultureller Vergleich Beobachtung bei Kindern Vergleich Mensch- Tier Beobachtung bei Blindgeborenen Beobachtung bei Geisteskranken
- Vorteile von Beobachtung bei Kindern Weniger Kontrolle über Gesichtsausdruck merh Kraft beim Bringen von Ausdruck geringe Wahrschienlichkeit der Erlernung
- Vergleich Mensch- Tier sichere Grfundlage für Verallgemeinerung Zrsachen und phylogen. Ursprung der versch. Ausdrucksbewegungen Ausdruck bei Tieren nicht erlernt
- Beobachtung des Ausdrucks bei Blindgeborenen definitiv nicht aufgrund von Beobachtung erlernt Aber Lernen durch Verstärkung nicht ausgeschlossen
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- Beobachtung des Ausdrucks von Geisteskranken weil "diese den staäksten Emotionen ausgesetzt sind" und den Ausdruck oft nicht kontrollieren können
- Emotionen, die Untersucht wurden Traurigkeit Freude Wut Furcht Überraschung Schuld Scham Stolz Schüchternheit ferne Zustände (Überlegen, Nachdenken, Entschlossenheit)
- Berfunde zur Überraschung -Intrakultureller Vgl (23 von 24 gleicher Ausdruck) bereits bei Kindern, auch bei Blindgeborenen, auch bei tieren
- Ergebnis ERLERNEN des momischen Ausdrucks unwahrschenlich gilt nur für "Hauptformen" Bestimmte Emotionsausdrücvke sind erlernt ( Emporheben Hände) angeboren ERKENNEN eines Ausdrucks
- Erklärungsmöglichkeiten Prinzip der zweckmäßig assoziierten Gewohnhieten ( Lamarck) Organismische Effekte ( Funktion Bsp: Infoaufnahme) Kommunikative Effekte (Fkt Kommunikation Gefühlserleben)
- Kritik an Methoden Mangelnde Systematik und KOntrolle Verswuchsleiter kannten Darwins Hypothesen Untersuchunge beschränkt auf intra und interkult. Allggültigkeit Studierende als Probanden KOntext einbettung in geschichten
- Landis verschiedene Emotionenen induziert ( Ammoniak riechen, Kllkörper, Enthaptu Ratte) Befud kein gemeinsamer mimischer Ausdruck in ähnlichen Situationen kein Zhg verbaler Berichte der VPs und mimischen Ausdrücken
- Eckman- Studie Ermittlung %satz von VPs versch Länder bei Vorlage foto die jeweils vorhergesagte Emotion wählten ergebnis: hohe %sätze bei Trauer, Überraschung, Freude, etwas weniger hoch: trauer, eke Kritik:- <studierende als VPs, mimischer Ausdruck gestellt, typische Darstellungen, kleine Auswahl an Emotionswörtern
- Eckmans Weiterentwicklung von Darwins Theorie Basisemotion: Ärger, Ekel, Furcht, Trauer Überraschung (gekennzeichnet durch phys. Änderungen und spez mimischen Ausdruck funktionen: organismishc und kommunikativ Ausdruck veränderbar durch Darstellungsregeln -> merh oder weniger geringe interkult. Unterschiede
- Neurokulturelle Theorie des mimischen Ausdrucks Eckman Entstehung Ausdruck durch Selektion über Phgylogenese Grundlage Ausdruck= Basisemotion Basisemotion: spezif. Gefühl, phys Veränderungen und Ausdruck Auslösung Basisemotion -> Aktivierung angeborenes mimisches Programm angeborene Tendenzen zum Ausdruck können kulturell überformt sein (display rules)
- Eckmans DISPLAY RULES durch Sozialisationsprozesse erworben Kulturabh. soziel Norm Gefühlsausdruck strategisch einsetzen: intensivieren, abschwächen, neutralisieren, maskieren 2-Faktoren- Theorie: Auslösende Stimuli-> genet verankertes Mimikprogramm-> steuerung unwillkürlicher ausdruck Erworbene Darsellungsregeln modifizieren den unwillkürlichen Ausdruck