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Politische Soziologie (Subject) / Ungleichheit plus (Lesson)

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  • Ebenen der Ungleichheit Einkommen Beruf Vermögen
  • postindustrielle Dimensionen gewollt oder ungewollt aus Verteilungsvorgängen: offizielle Ränge, Hochzeitsordnungen, Lebenslagenund politische Interessen (Ergebnis von Ausbeutung, Unterdrückung und Gewalt) Bildung, Wohlstand, Prestige (ungewollt: gesell. Konsequenzen über die Leute hinweg) gewollt: Leistung je nach Arbeits- und Lebensbedingungen entstehen sie Subjektiv: Bildung Objektiv: Integration Ursachen: Alter, Wohngegend, Beruf z.B. auch soziale Faktoren Schichtenmodelle: Integration Klassenmmodelle: Konflikte (Die Bourgeosie unterscheidet nur in zwischen Proletariern) Hradil nimmt Bezug auf die konkrete Situation, Bourdieu auf die Dynamik 1) Verfügung über wertvolle Güter 2) Verteilung dieser relative und absolute (1. Jemand hat mehr als die andern 2. Verteilungskriterien sind ungleich: Alter, Bedürfnisse, Leistung Natürlich und zufällig ist ausgeschlossen
  • moderne Ungleichheit Materieller Wohlstand, Prestige, Macht, Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten etc. objektiv: Bildungsgrad subjektiv: Prestige, Macht 1) Stände:  familiäre Herkunft, lebenslang, oder Partei...vorindustriell: Adel, Geistliche, Bauern und Stadtbürger 2) Klassen (qualitativ, aufs Kollektiv bezogen):  frühindustriell, politisches Bewusstsein (an und für sich), nach Leistung, Arbeit und hinzukommender Faktor Ökonomie durch Instustraliserung und Fabriken industriell: bis 1945 3) Schichten (quantitativ, aufs Individuum bezogen): mehr offen, vertikale Wrtschaftsmobilität, horizontale Berufsmobilität, schwammig, Berufgruppen nach Mentalität und ihre mehrdim. Abstufungen 1. berufliche Gruppen und ihr Handeln bestimmen die Schicht (Dahrendorf und Geißler) 2. Prestige bedeuted Schicht (Während der Nazi-Zeit) 3. Beruf - Schicht (60-ger I.) 4. (60-ger I.) plus BIldung und Einkommen 4) Lagen: Lebenssituation und soziale Position (anwendbar auf Wohlfahrtsgesellschaften vor allem), meist bezogen auf Bevölkerungen 5) Lebensstil + Millieu:typische Werthaltung und Wahrnehmung, gleiche Art und Weise, ähnliche soziale Kontakte und Umgang mit Umwelt, seit den 80-ger Jahren: Wie man sein leben im Alltag organisiert: Wissen, Einordnung von Verhaltensweisen und Interaktionen