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Pädagpgische Psychologie (Subject) / Motivation und Selbstkonzept (Lesson)
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- Aspekte des erfolgreichen Lernens nach dem INVO-Modell kognitiv: selektive Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis, Strategien und metakognitivie Regulation, Vorwissen motivational-volitional: Motivation und Selbstkonzept, Volition und lernbegleitende Emotionen
- Was ist Motivatiospsychologie? Suche nach Erklärungen für bestimmtes Verhalten (z.B. aktive Teilnahme an einer Vorlesung), Erklärungen = Gründe für Verhalten, Gründe für Verhalten = positive Folge oder Begleiterscheinung eines Verhaltens - Ziele hinter Zielen, Ziele, die für viele gelten, Unterscheide zwischen Personen/Innerhalb einer Person
- Ursache für geringe Korrelation von Motivation und Leistung Kopplungsmodell & Kompensationsmodell
- Warum ist Interesse so günstig für Lernhandlungen? führt zur epistemischer Orientierung, insbesondere für komplexe Lernziele hilfreich (Wunsch mehr zu erfahren/sich ausführtlich zu informieren & das Wissen immer neu zu aktualisieren, Identifikation mit dem Gegenstands des Interesses
- 2 Forschungstraditionen in Bezug auf Interesse Analyse von Interessantheit: Fokus auf situationsspezifische Prozesse (s. Farben) thematische Interessen: situationsübergreifende interindividuelle Differenzen, bedeutsame Prädiktoren erfolgreichen Lernens
- Zusammenhang von Interesse und Lernleistung mittel hoch: Mathe, Physik, Chemie, Fremdsprachen, Jungen, Mitte 12. Klasse gering: Bio. Sachkunde. Literaturunterricht, Mädchen, Ende der 7. Klasse in dieser Zeit: Zunahme von Selbstbestimmung und Abnahme extrinsischer Reize
- Sind thematische Interessen mit intrinsischer Motivation gleichzusetzen? intrinsisch motiviert sind Verhaltensweisen, die kein offensichliches Ziel außerhalb der Handlung selbst besitzen gegenstandszentriertei ntrinsische Motivation: interessanter Gegenstand (häufig z.B. beim akademischen Lernen) --> man erlebt sich als selbstbestimmt/autonom/kompetent tätigkeitszentrierte intrinsische Motivation: Freude an der Ausführung einer Handlung (z.B. beim Sport)
- Selbstbestimmungstheorie - 2 Grundbedürfnisse als Basis der Entfaltung der Tendenz 1.) Bedürfnis nach Selbstbestimmung 2.) Bedürfnis nach Kompetenzerleben 3.) Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit/autonom
- Arten von extrinsischer Motivation nach Grad der Selbstbestimmung externale Motivation: Lernen nur für gute Note oder Vermeidung von Strafe introjizierte Motivation: Wertsystem verinnerlicht, Lernen aus schlechtem Gewissen identifizierte Motiation: Lerner erachtet Lernziele als wichtig, z.B. Masterplatz erhalten integrierte Motivation: intrinsisch motiviertes Lernen + Bedeutsamkeit der Erreichung eines Ziels
- Wann spricht man von leistungsmotivierten Verhalten? Selbstbewertung eigener Tüchtigkeit & zwar in Auseinandersetzung mit einem Gütemaßstab, den es zu erreichen oder zu übertreffen gilt. Man will wiessen, was in einem Aufgabenfeld gerade noch gelingt und was nicht, und strengt sich deshalb besonders an
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- Lern- und Leistungsmotivation Erwartung (Erfolgswahrscheinlichkeit) * Wert (Erfolgsanreiz) = Motivation Der Gütemaßstab ist dabei subjektiv und intraindividuell verschieden & bestimmt das Anspruchsniveau
- Motivtrainings (offenbar wirksam!) --> Entwicklung 1. Freude über absichtlich herbeigeführte Effekte 2-3 Selber machen wollen 3,6 Stolz über Gelungenes & Scham über Misserfolg 5 Unterscheidung zwischen Tüchtigkeit und Aufgabenschwierigkeit 4,6 Setzen von Anspruchspruchsniveau und individuellen Zielen 6 Wahrnehmung von Anstrengung als Ursache von Leistung 11 Wahrnehmung von Fähigkeit als Ursache von Leistung 12 Leistung durch Glück oder Anstrengung