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Klinische Psychologie I (Subject) / 3. Vorlesung (Lesson)

Angststörungen

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  • Was sind die Funktionen von Emotionen? - Emotionen wurden parallel zu kognitven Fähigkeiten entwickelt - Emotion und Kognition sind „Partner“ nicht „Gegenspieler“. --> Sicherstellung einer angemessenen Verhaltensantwort & dienen somit vor allem der Verhaltenssteuerung
  • Problem:falsche Aktivierung das ZNS beinhaltet adaptive Systeme (Verhalten-hemmendes System, Verhalten-aktivierendes System) die Reaktinstendenzen vorbereiten --> 
  • Was zeigte die Grundlagenforschung von LeDoux Der Thalamus (insbes.„Corpus geniculatummediale) ist die zentrale (auditorische) RelaisstaRon. Ohne Thalamus, keine Furchtreak(on •  es gibt direkte Verbindungen vom Thalamus zur Amygdala, hier können zumindest einfache Töne verarbeitet werden. 
  • Implikation der Forschung zur Furchtreaktion Aufgabe der Amygdala: Bewertung der emotionalen Bedeutung der InformaRon (z. B. von Tönen), aufgrund vorheriger Erfahrungen (z. B. KondiRonierung)• FurchtreakRonen können auch ohne verReWe bzw. bewusste Verarbeitung (Cortex) ausgelöst werden
  • zentraler Amydala-Kern lateraler Hypothalamus: symathikone Aktivierung: Tachykardie, Hautleitwertreaktion RPC (retikulär-pontiner Kern): Bahnung protektiver Reflexe: Potenzierung der Schreckreaktion locus coeruleus: Zunahme von Noradrenalin: Erhöhte Vigilanz und Erregung zentrales Höhlengrau: Hemmung motorischen Verhaltens: Bewegungsstarre paraventrikulärer Kern: Freisetzung von ACTH --> Freisetzunf von Kortisol
  • 2 periphere Systeme der Stressreaktion 1. Gehirn--> sympathisches NS --> Nebennierenmark --> Noradrenalin/Adrenalin 2. Gehirn --> Hypophysenvorderlappen -- Nebennierenrinde --> Glukokortikoide
  • Lerntheoretsiche Erklärung zum spezifischen Erwerb einer Phobie 1.eigene aversive Lernerfahrungen (Konditionierungsprozesse 2. Betrchten von ängstlichen MOdell 3. Vermittlung gefahrenbezogener  infos (semantischM) 4. fehlende Bewältigung frühkindlicher Furchtdispositionen (nicht-assoziativ)
  • nicht-assozitive Erklärung von spezifischen Phobien bezieht sich auf situative Phobien eine prospektive Studie: ernsthafte Stürze sagen Höhenangst negativ vorher, Personen mit Höhenangst (im Alter 11-18) hatten weniger Erfahrung mit Höhen gemahct , keine Person mit einer Höhenphobie mit 18 hatte einen ernsthaften Stuz in den ersten 9 LJ, Interpretation: angeborene Furchtdispositonen müssen durch Lernerfahrungen
  • notwendige Kriterien eines non-assozitiven Erwerbs - eine plausible evolutionäre Begründung, retrospektive Studien (non-assoziativ: plausibel), prospektive Studien, die zeigen, dass assoziatives Lernen nicht notwendig ist, andere Primaten/Spezien zeigen ähnliche Ängst (& doe evolutionäre Begründung ist ebenso plausibel), eine substantielle genetische Mitverursachung kann belegt werden (für Höhenphobie gelten die ersten 4 Kritieren als belegt)
  • emotionale Ohnmacht (vasovagale/neurokardigene Synkope) mögliche Auslöser: emotionaler Stress, orthostatische Belastungen, Micuatrion etc. disphasischer Verlauf: initialer Blutdruckanstieg und Herzratenerhöhung, sekundär Blutdruckabfall durch Vasodilation in der Skelettmuskulatur und Verlangsamung der Herzrate & evt. flache, schnelle Atmung begleitet von Schwindelgefühlen, Desorientierung, Übelkeit, gastrointestinale Beschwerden, Gähnen, Schwitzen, Verlust des Bewusstseins nach einer Ohnmacht langsame Erholung, die betroffene Person fühlt sich schwach, Blutdruck und Herzrate erholen sich langsam
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  • Panikstörung mit und ohne Agoraphobie plötzlich auftretende Angstanfälle, gekennzeichnet durch eine Reihe von körperlichen Symptomen wie Palpitationen, Schwitzen, Zittern etc. UND Furcht zu sterben und/oder verrückt zu werden/Kontrolle zu verlieren Diese Attacken treten unvermittelt oder situationsbezogen (Agoraphobie) auf
  • Agoraphobie Furcht vor Situationen in denen eine Flucht schwierig oder peinlich sein könnte
  • psychologische Faktoren zur Angststörung Wahrnehmung: Panikpatienten nehmen ihren Herzschlag besser wahr, als Kontrollpersonen Interpretation: harmlose Verönderungen werden als Zeichen einer Herzattacke fehlgedeutet anxiety sensivity: tolerieren unangenehme körperliche Symptome schlechter
  • somatische Faktoren - erhöhtes Risiko für idiopathischer Mitralklappen Prolaps, mikrovaskuläre angina pectoris, unspezifische Dysfunktionen im vestibulären System, Personen mit funktionellen gastrointestinalen Störungen, hypersensibler CO2Monitor/Hyperventilation
  • integartives lerntheoretisches Modell biologische Vulnerabilität (unspezifisch): genetisch vermittelte Trait- Angst erhöht bei Stressbelastung die Wahrscheinlichkeit von Panikattacken psychologische Vulnerabilität (unspezifischI: z.B. Überbehütung, frühe Erfahrung von Unkontrollierbarkeit/Unvorhersagbarkeit Lernerfahrungen (spezifisch): direkte aversive Erfahrung, Modell-Lernen, Instruktionsöernen, initiale Panikattacke wird mit internalen Reizen (Körperreaktionen) assoziiert (impliztes Lernen) danach: frühe Anzeichen vpn panikartigen Körpersymptimen triggern die Panikattack, Begünstigung zukünftiger Panikattacken durch antizipatorische Angst (Angstsystem triggert Furchtsystem)
  • Auslöser der ersten Panikattacke meist Kombination von: pychophysiologischer Belastung (niedriger Blutdruck, Allergie, Genesungsphase nach einer Krankheit (z.B. plötzliches Aufstehen nach Grippe), prämenstruelle Phase, Schwangerschaft, Schlafmangel, Unterzuckerung, schwüles Wetter, Medikameentennebenwirkungen psychosozialer Belastung: Lebensereignisse, familiäre Belastungen, heftige Emotionen, Zukunftsängste, stellvertretende Erfahrungen
  • Sozialphobie Furcht, in sozialen Situationen zu versagen oder etwas Peinliches zu tun, Furcht vor negativer Bewertung, in sozialen Situationen triitt Angst und damit einhergehend körperlicher Symptome auf, v.a. körperliche Symptome, die wahrgenommen werden können (Erröten, Schwitzen, Zittern) führen zu zusäzlicher Angsr
  • Kernannahme zur Entstehung von sozialer Angst jeder Mensch versucht ein bestimmtes Bild von sich zu vermitterln, soziale Angst entsteht, wenn ein Mensch glaubt, dazu nicht in der Lage zu sein
  • 3 Bestimmungsstücke bzgl. körperlicher Symptome bei soz. Angst Patienten mit einer sozialen Phobie zeigen eine ganze Reihe von physiologischen Veränderungen in Situationen, in denen sie soziale Angst erleben (HR, Atmung, Erröten, Schwitzen, Zittern), sichtbare körperliche Symptome höufig zentrale Angst 3 Bestimmungsstücke: 1. körperliche Reagibiliät in sozialen Situationen, 2,die Wahrnehmung dieser körperl. Symptome 3. Die Interpretation der körperlichen Symptomatik und deren Wirkung auf die Umwelt (andere nehmen die Symptome ebenso gut wahr wie man selbst, die anderen bewerten sie deswegen negativ)
  • Bewertung einer sozialen Situation nach Rapee & Heimberg (1996) soziale Situation --> (man erhält externale und interozeptive Infos: ängstliche Verhaltensweisen, kognitive Angstsymptome, körperliche Angstsymptome) --> Vorstellung darüber, wie Zuschauer einen wahrnehmen, Vgl. dieser VOrstellung mit gesellschaftlichen gefordeten Standards --> Einschätzung der Wahrscheinlichkeit und der Konsequenzen einer negativen Bewertung
  • Vulnerabilitätsfaktoren Bindungstheorie: besonders bei generalisierter SP, ängstlich-protektives oder ablehnendes Erziehungsverhalten führt zu selbstunsicher- vermeidendem Bindungsmuster, Eltern von sozialphobischen Kindern hatten überbehütenden oder gleichgültigen Erziehungsstil Verhaltenshemmung und Schüchternheit: behavioral inhibition: biologisches Emotionssystem (im septohippokampaken System) reagiert auf neue Reize sowie auf Bestrafungsreize mit Verhaltenshemmung (Schüchternheit --> Temperamentsfaktor) limbisches System und Gesichtserkennung: Wahrnehmung von ärgerlichen Gesichtern (stärkere Aktivierung der Amygdala_ verringerte Errgungsschwelle--> Vorteil bei wechselnden Dominanzhierarchien)
  • beitragende Lebenserfahrungen soz. Traumata: wegen Lehrer, ungewöhnlicher Name, öffentliche Abwertung durch Lehrer, Abfuhr beim Flirt, Versagen, Panik Lebensereignisse: häufige Umzüge in Jugend, Schulwechsel, Schul/Studienabschluss, Stellenwechsel, anstehende Befärderung, Trennung/Scheidung der Eltern Lebensbedingungen:übermäßig harte Kritik, Desinteresse, Außenseiter durch Krankheit
  • Aufrechterhaltung kognitive Repräsentation des Selbst (imaging) erhöhte Selbstaufmerksamkeit (internale Hypervigilanz führt zu intensiverer Wahrnehmung von Angstanzeichen) Sicherheitsverhalten (übermäßige Vorbereitng) typischer Angstteufelskreis: katastrophale Bewertung v. Körpersymptomen führt zu verstärkter Angst führt zu verstärkter Aktivierung des sympathischen Systems --> stärkere Körpersymütome antizipatorische Verarbeitung nachträgliche Verarbeitung (post event processing oder post mortem) Vorannahmen über soziale Situation: Umwelt erwartet Perfektionismus
  • Defintion Sorgen es muss eine Sorge (oder auch Befürchtung) vom Prozess des Sorgens unterschieden werden Sorge/Befürhchtung = Motor des Sich-Sorgens
  • Kennzeichen des Sorgenprozesses hauptsächlich verbal ,wenig bildhaft, wird als unkontrollierbar erlebt, gekoppelt mit negativem Affekt, auf die Zukunft ausgerichtet, inhaltlich oft Problemlösung und Selbstberuhigung
  • normales Sorgen vs. pathologisches Sorgen Ausmaß subjektiver Unkontrollierbarkeit, seltener durch aktuellen Anlass ausgelöst, häufiger oder länger andauernd (GAS Patienten: M= ca. 6 Std. pro Tag), Inhalte unterscheiden sich kaum (Finanzen, Gesundheit, soz. Beziehungen, Familie)
  • Verlauf unbehandelt meist chronischer Verlauf, häufig fluktuierende Symptomatik über die Lebensjahre (in Abhhängigkeit von Belastungssituationen bzw. Lebensumständen)
  • Diagnostik I (DSM) GAS übermäßie Angst und Sorge bzgl. mehrer zukünftiger Ereignisse oder Tätigkeiten für mind. 6 Monate an der Mehrzahl der Tage, Schwierigkeiten, die Sorgen zu kontrollieren, 3 von 6 folgenden Symptomen begleiten die Angst und Sorgen: Ruhelosigkeit oder ständiges "auf dem Sprung sein", leichte Ermüdbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten oder Leere im Kopf, Reizbarkeit, Muskelspannung, Schlafstörungen, Sorgen führen zu klinisch bedeutsamen Leiden
  • Ein kognitives Modell der GAS Um GAS verstehen zu können, muss man die Bewertung und Bedeutung der Sorgen für die Betroffenen berücksichtigen 2 Arten von Sorgen Typ1: Bewertung von Ereignissen und körperlichen Symptomen Typ2: Bewertung der Typ1 Sorgen bzw. von Kognitionen allgemein
  • Beispiele für Typ 2 Sorgen (Meta-Kognitions-Fragebogen) positiv: ohne mich zu sorgen, würde ich oberflächlich/eingebildet und rücksichtslos, sich sorgen hilft bei Problemlösung, geschieht etwas Schlimmes, über das ich mich vorher nicht gesorgt habe, fühle ich mich verantwortlich negativ: ohne Kontrolle über meine Gedanken, würde ich verrückt werden, meine Gedanken stören meine Konzentration, ich wäre eine stärkere Persönlichkeit, wenn ich mich weniger sorgte
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  • Wells, 1997 Wells argumentiert, dass Sorgenhäufigkeit vor allem mit Metakognitionen zusammenhängt, erst mit negativen Metakognitionen entsteht die Psychopathologie der GAS
  • Warum sorgen sich GAS Patienten? Sorgen wird von den Patienten meist als unangenehm beschrieben, bei anderen Angststörungen steht Vermeidung oft im Vordergrund der Erkrankung, weil Sorgen als Problemlöseverhalten genutzt wird Sorgen stellen ein Problemlöseversuch dar (Barlow), sich sorgen wird aktiv als Strategie zur Bewältigung gefürchteter GEfahren und Bedrohungen eingesetzt (Wells) Sorgeb als VErmeidung der Befürchtung: beim Sorgen zeigen GAS Patienten weniger physiologische Aktivierung (Im Vergleich zur Vorstellung einer Befürchtung) --> negative Verstärkung des Sorgenprozesses (Borkovec) Sorgen als Vermeidung von Unsicherheit (intolerance of uncertainty): Furcht vor GEfahr (Intoleranz von UNsicherheit) vs. Furcht vor der Furcht (Erregungsintoleranz)
  • Ambivalenz vs. Unsicherheit Krohne (1993) unterscheidet zwischen 1. Ambivalenz: Eigenschaften eines Reizes: nicht interpretierbar/potentieller Hinweis auf Gefahr 2. Unsicherheit: emotionale Reaktion auf eine  ambivalenten Reiz, eine ambivalente Situation Unsicherheit führt zu Wachsamkeit (Vigilanz), eine Strategie zur Minimierung der Wahrscheinlichkeit, bedrohliche Situationen zu übersehen
  • ICD-10: vermeidend-selbstunsichere Persönlichkeitsstörung Eine PS, die durch Gefühle von Anspannung und Besorgtheit, Unsicherheit und Minderwertigkeit gekennzeichnet ist. Es besteht eine andauernde Sehnsucht nach Zuneigung und Akzeptiert werden, eine Überempfindlichkeit ggü. Zurückweisung und Kritik mit eingeschränkter Beziehungsfähigkeit Die betreffende Person neigt zur Überbetonung potentieller Gefahren oder Risiken alltäglicher Situationen bis zu Vermeidung bestimmter Aktivitäten
  • Bisherige Befunde zur inolerance of uncertainty intolerance of uncertainty ist korreliert mit Sorgenhäufigkeit (PSWQ), auch nachdem Angst und Depressivität kontrolliert sind. Intolerance of Uncertainty ist korreliert mit Sorgenhäufigkeit (PSWQ), auch wenn  positive Sorgenüberzeugungen, ungünstige Problemorientierung & kognitive Vermeidung kontrolliert werden experimentell erhöht: mehr Sorgen ist korreliert mit der Tendenz, ambivalente Situationen als bedrohlich einzuschätzen
  • Ätiologie der GAS (allgemeine Faktoren) selektive Infoverarbeitung (mehr Aufmerksamkeit auf bedrohliche Infos, Situationen werden schneller als bedrohlich interpretiert, geringeres Vertrauen in die Fähigkeit zum eigenem Handeln und Kontrolle über Situationen) Lerngeschichte (Umgang der Eltern mit Ängsten und Sorgen) traumatische Ereignisse, die vermitteln, dass die Welt gefährlich ist (z.B. Bekannter stirbt jung an Herzinfarkt) --> das Schicksal ist ungerecht, die Welt ist gefährlich), frühe Erfahrungen mit Kontrollverlust (tatsächlich berichten GAS Patienten mehr traumatische Ereignisse, Art der sozialen Beziehungen (Trost und Rückhalt vs. Belastung)
  • Hinterfragen der Typ-2-Sorgen Unkontrollierbarkeit hinterfragen (Faktoren erarbeiten, die Sorgen beeinflussen, Erfragen wodurch Sorgen geendet hat) Infos vermitteln(Sorgen sind alltäglich: 79% jeden Tag & auch nicht verrückt,Befragen von Kollegen/Freunden anregen --> sorgen diese sich?) Verhaltensexperiment (aktiv versuchen, die Kontrolle zu verlieren--> sich so stark wie möglich sorgen, Sorgenstuhl: Sorgen verschieben)
  • Sorgenkonfrontation (besser: Befürchtungskonfrontation) Hintergrund: Vermeidungstheorie des Sorgens: während des Sorgenprozesses ost der relative Anteil v. Vorstellungen ggü. Kognitionen reduziert, konkrete Vorstellungen lösen emotioanle und somatische Angstreaktionen leichter aus als Kognitionen, Habituation an die Angst kann aber nur erfolgen, wenn die vollständige Angstreaktion gezeigt wird. Die Reduktion aversiver Angstreaktionen wirkt als negative Verstärkung des Sorgens und fördert positive Annahmen über das Sorgen. Nicht zu habituieren, bestätigt negative Annahmen über die Befürchtungen. Diese fördern kontraproduktive Kontrollversuche
  • Änderung des Umgangs mit Unsicherheitstoleranz 2 mögliche Reaktionen auf Unsicherheitstoleranz (Sicherheit erhöhen, Toleranz erhöhen) Therapieziel ist es, Toleranz zu erhöhen Königweg: Verhaltensexperimente (Unsicherheitstoleranzexperimente) Verhalten/Entscheidungen auf Wahrscheinlichkeiten nicht Sicherheit basieren (ist etwas nicht wahrscheinlich, sollte es nicht beachtet werden)
  • Prinzipien von Unsicherheitstoleranzexperimenten Experiment dokumentieren (Vorhersage: was wird passieren? wie werde ich reagieren? was ist tatsächlich passiert?) eher langam/einfach anfangen Patienten auf Angst & Unwohlsein vorbereiten Motivation kommt nicht vor dem Verhalten, sondern nachher (mit der neuen Erfahrung)