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Innere Medizin (Subject) / Tag 17 (Lesson)

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  • Morbus Scheuermann Die Scheuermann-Krankheit ist eine juvenile Verknöcherungsstörung der Wirbelsäule, v.a. der mittleren und unteren Brustwirbelsäule (knorpelige Randleistenapophysen), manchmal auch der oberen Lendenwirbelsäule.
  • STH somatotropes Hormon = GH
  • Bakteriämie Zeitweiliges Vorhandensein von Bakterien im Blut
  • Empyem (eitrige) Entzündung in einer bereits bestehenden Körperhöhle (z.B. Gallenblasen-, Pleura- oder Gelenkempyem).
  • Tenazität Widerstandsfähigkeit
  • Muciprocin-Nasensalbe bei MRSA-Eradikation
  • Vancomycin Glykopeptid-AB
  • Makrolid-AB Clarithromycin, Azithromycin, Erythromycin und Roxithromycin
  • typisches Erregerspektrum nosokomialer Pneumonien Pseudomonas, Klebsiellen, Escherichia coli, Proteus, Serratia und S. aureus
  • primäre Pneumonie Pneumonie ohne erkennbare Vorerkrankungen
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  • Friedländer-Pneumonie durch Klebsiellen(Friedländer-Bakterien) ausgelöste Pneumonie. Klebsiellen gehören zum Keimspektrum der späten nosokomialen Pneumonien und lösen in der Regel atypische Pneumonien aus.     
  • Glukosurie Auftreten von (>15mg/dl) Glukose im Harn
  • Hepatoovarielles Syndrom Sammelbegriff für Menstruationsstörungen bei Hyperöstrogenismus durch Funktionsstörungen der Leber (bspw. Leberzirrhose), die nicht in der Lage ist, das Östrogen abzubauen
  • Nephrotisches Syndrom Proteinurie, Hypoproteinämie, Hyperlipoproteinämie und hypalbuminämische Ödeme
  • Morbus Kimmelstiel-Wilson noduläre Glomerulosklerose typisch bei Diabetes mellitus
  • Nephrogener Diabetes insipidus Ein renaler (oder nephrogener) Diabetes insipidus bezeichnet eine ADH-Resistenz und tritt hereditär oder erworben (z.B. Hypokaliämie, Hyperkalzämie) auf.
  • diabetisch-neuropathischen Osteoarthropathie Charcot-Fuß
  • Knochensequester Demarkation von nekrotischen Arealen innerhalb des gesunden Knochengewebes
  • kombinierte Hyperlipidämie Gesamtcholesterin und Triglyzeride im Serum erhöht
  • Kußmaul-Atmung Atmungsmuster, das durch tiefe Atemzüge (Hyperventilation) bei normaler Frequenz charakterisiert ist, wodurch eine respiratorische Kompensation der (metabolischen) Ketoazidose bewirkt wird
  • Ribavirin Nukleosidanalogon Therapie HCV
  • Aciclovir Nukleosidanalogon; Virostatikum Therapie Herpes simplx, Varizella zoster
  • Oseltamivir Neuraminidase-Inhibitor, zur Therapie und Prophylaxe von Influenza
  • Lamivudin nukleosidischer Reverse-Transkriptase-Inhibitor (NRTI) Hep B und HIV
  • Acarbose kompetitiver Glukosidasehemmer Therapie D. m.
  • Magnesiumsulfat - salinisches Abführmittel - bei Torsade-de-pointes-Tachykardie - krampflösend bei Präeklampsie
  • Laktulose Nach gastrointestinalen Blutungen und dem damit verbundenen hohen Eiweißanfall im Dickdarm entsteht durch bakterielle Zersetzung vermehrt Ammoniak. Um dem entgegenzuwirken, ist Laktulose das Mittel der ersten Wahl. Laktulose ist ein nicht resorbierbares Disaccharidlaxanz, welches nach oraler Aufnahme von den Darmbakterien unter Acetat- und Laktatbildung in Galaktose und Fructose gespalten wird. Es kommt zur Hemmung der Bakterienurease mit verminderter intestinaler Ammoniakbildung. Gleichzeitig bewirkt die entstandene Milchsäure eine pH-Senkung und eine Umwandlung des NH3-Ion in ein schwer resorbierbares NH4+Ion (Ammonium-Ion). Schließlich kommt es durch die laxierende Wirkung zur Defäkation mit Ausscheidung des schädlichen Ammoniaks.
  • hepatorenales Syndrom Komplikation des chronischen hepatischen Versagens im Rahmen einer Leberzirrhose. Es ist durch eine verminderte Natriurese und eine Hyponatriämie im Serum sowie durch Oligurie und fortschreitende Verschlechterung der Nierenfunktion gekennzeichnet. Die Pathophysiologie ist unvollständig geklärt, eine kausale Therapie ist bisher nicht verfügbar.
  • hepatorenales Syndrom Komplikation des chronischen hepatischen Versagens im Rahmen einer Leberzirrhose. Es ist durch eine verminderte Natriurese und eine Hyponatriämie im Serum sowie durch Oligurie und fortschreitende Verschlechterung der Nierenfunktion gekennzeichnet. Die Pathophysiologie ist unvollständig geklärt, eine kausale Therapie ist bisher nicht verfügbar.
  • portale Hypertension Pfortaderdruck > 12 mmHg (normal 3-6 mmHg)
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  • Labor Hämochromatose hohe Transferrin-Sättigung, niedriges Transferrin, erhöhtes Ferritin
  • Pathomechanismus Aszites Hyperaldosteronismus
  • Magnesiumsulfat - salinisches Abführmittel - bei Torsades-de-pointes-Tachykardie - bei Präeklampsie krampflösend