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Einführung in die Welternährungswirtschaft (Subject) / Angebot und Nachfrage (Lesson)

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This lesson was created by Tobbe9191.

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  • Angebot und Nachfrage beim Himbeerpflücken Ganz normale aggregierte Angebots- und Nachfragkurven. SP=GG-Preis/Menge usw. Nutzen der ersten gepflückten Beeren ist sehr hoch, jedoch sinkt er mit jeder weiteren Beere ab die Anstrengung für die ersten Beeren ist gering, da die Beeren leicht zu erreichen sind; der Aufwand steigt mit jeder weiteren Beere. Je mehr Beeren gepflückt wurden, desto schwieriger sind weitere zu erreichen (man muss sich bücken, etc) die 20. Beere lohnt sich gerade noch; bei der 21. Beere bemerkt der Pflücker, dass sie den Aufwand nicht mehr wert ist  maximaler Nutzen bei der 20. Beere
  • Marginale Größen hinter der Angebotskurve (A) und Nachfragekurve (N) a)Angebotskurve=Grenzkosten(Kosten für den Konsum einer weiteren Einheit) Die Angebotskurve des Produzenten hat eine positive Steigung Sie zeigt, wie viel der Produzent beim jeweiligen Preisniveau bereit ist zu produzieren Alternativ: die Angebotskurve stellt den minimalen Betrag pro Gütereinheit dar, den der Produzent benötigt um bei verschiedenen Produktionsniveaus zu produzieren Steigt der Preis eines Gutes, so wird der Produzent mehr davon produzieren wollen (positive Steigung) b)Nachfragekurve= Grenznutzen(Nutzen, den der Konsum einer weiteren Einheit mit sich bringt) Die Nachfragekurve eines Konsumenten hat eine negativeSteigung Sie zeigt, wie viel der Konsument beim jeweiligen Preisniveau konsumieren möchte Alternativ: die Nachfragekurve stellt dar, wie viel der Konsument beim jeweiligen Konsumniveau bereit ist, für eine Einheit des Gutes zu zahlen Sinkt der Preis eines Gutes, so wird der Konsument in der Regel mehr davon konsumieren wollen (negative Steigung) (Ideale Entscheidung ist dort, wo GK = GN)
  • Ursachen für Verschiebungen von A (2) und N (4) Nachfrageänderung durch: Bevölkerungswachstum (mehr Nachfrage→höhere Preise→mehr Produktion→niedrige Preise) Einkommensänderung (Nachfrage steigt mit Einkommen(Einkommenselastizität)) Veränderte Präferenzen Preisänderung von Nicht-Nahrungsmitteln(bzw anderer Güter):(Steigen die Preise für Nicht-Nahrungsmittel, werden Lebensmittel relativ billiger; die Nachfrage steigt Vorsicht: eine Preisänderung des Gutes selbst bewirkt nur eine Bewegung auf der Kurve, keine Verschiebung!) Angebotsänderung durch: Verfügbarkeit und Preise von Ressourcen  Neue Technologie und effizienter Einsatz von Ressourcen
  • Bewegung auf der Kurve vs Verschiebungen der Kurve? bla
  • Faktoren der Nachfrage Bevölkerungszahl Bevölkerungszusammensetzung Relative Preisänderungen für Nahrungsmittel Einkommenszuwächse Arme HH:kohlenhydratreiche, abwechslungsarme Kost WohlhabendeHH: diversifizierte Kost Steigende Einkommen=> wenige inferiore Güter Mehr‘Bei’-Konsumvon Convenience (Fertiggerichte), Dienstleistungen(Restaurants und Fast-Food) Gesamte Nahrungsausgaben steigen stets noch mit dem Einkommen – auch in reichen Ländern
  • Definition Preis- und Einkommenselastizitäten der Nachfrage, Wertebereiche Einkommenselastizität = prozentuale Veränderung des Konsums bei einer Veränderung des Einkommens um 1% Veränderung der Elastizität hängt vom Einkommensniveau ab Lebensmittelkonsum steigt, wenn das Einkommen steigt, allerdings mit sinkender Rate relativer Anteil der Ausgaben für LM am Haushaltsbudget wird mit steigendem Einkommen immer geringer (Engel’sches Gesetz)  meist/immer positiv bezogen auf LM Preiselastizität = prozentuale Veränderung des Konsums bei einer Veränderung des Preises um 1% bei fallendem Preis wird i.d.R. mehr von dem entsprechenden Gut konsumiert die zusätzliche Kaufkraft kann jedoch auch auf andere LM  oder Nicht-LM verwendet werden Kreuzpreiselastizität: prozentuale Nachfrageänderung nach einem Gut bei einer Preisänderung eines anderen Gutes um 1% (i.d.R negativ) Eigenpreiselastizität eines Gutes ist meist positiv Elastizitäten spiegeln die Bedeutung eines Gutes für den Konsumenten wieder; lebensnotwendige Güter werden Elastizitäten von unter 1 haben, d.h. wenn das Einkommen um 1% zurückgeht oder der Preis um 1% steigt, wird der Konsum lebensnotweniger Güter um weniger als 1% zurückgehen. Luxusgüter haben Elastizitäten von über 1. Wertebereich liegt bei -1 bis 1.
  • Elastisch versus unelastisch Unelastisch: wenn der ermittelte Wert zwischen -1 und 0 liegt, Gut kann nicht substituiert werden, wird immer ungefähr gleich nachgefragt Elastisch: wenn der ermittelte Wert größer als 1 ist, leicht austauschbar, verzichtbar ·         0 = vollständig unelastisch                                      > 1 = elastisch
  • Engelsches Gesetz, Inferiore Güter Engel’sches Gesetz = relativer Anteil am Haushaltsbudget für LM sinkt mit steigendem Einkommen (d.h. die Einkommenselastizität der Nachfrage nach LM ist kleiner als 1) Inferiore Güter = Güter, die weniger nachgefragt werden, wenn das Einkommen ansteigt (z.B. der Konsum von (billigem) Cassava geht mit steigendem Einkommen zurück; Substitution durch höherwertige Lebensmittel (z.B. tierische Produkte)bei sehr niedrigem Einkommen steigt lediglich die Menge an Cassava bei Einkommenssteigerung)
  • Änderung von Elastizitäten im Lauf der Wirtschaftsentwicklung ??? ka was damit gemeint sein soll
  • Wohlfahrtsanalyse: was ist Konsumentenrente, Produzentenrente, Staatsbudget, graphische Ableitung von Netto- Wohlfahrtsverlusten skript
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  • Elemente einer Marktbilanz Gegenüberstellung von Angebot & Nachfrage, im GG => heimisches Angebot = heimische Nachfrage Angebot                                                                  Nachfrage Import                                                                    Export Produktion                                                           Tierfutter Veränderungen des Lagerbestandes                Nahrungsmittel=>Auslagerung                                                                    Saatgut, Verarbeitungsverluste, Abfall                                                                             Sonstiges, Einlagerung BEISPIEL FÜR GETREIDE Einlagerung Skript
  • Bedeutung der Lagerhaltung (stocks-to-use-ratio!)für die Stabilität globaler Nahrungsmittelpreise (bitte die Marktdiagramme anschauen!) skript