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IPM (Subject) / Präsis (Lesson)

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  • Scoring-Modell Grundlagen •Mehrdimensionales Bewertungsmodell=> Qualitative Aspekte•Vergleich und Priorisierung von Projekten•Transparente Entscheidungsfindung•Nachteil: Subjektive Gewichtung und Bewertung
  • Scoring-Modell:Grundlagen der Vorgehensweise Erstellung eines Kriterienkataloges Gewichtung der Kriterien - Bildung einer Rangfolge Bewertung des Grads der Erfüllung der Kriterien - Punktevergabe Errechnung des Nutzwertes Entscheidungsfindung
  • Kriterienkatalog Scoring Beispiel Rechtliche Hürde Sprachkenntnisse Wettbewerb Vertriebskanäle Absatz
  • Bewertungsmethoden von Projekten Qualitative Bewertungsmethoden     (nicht-monetär) Quantitative Bewertungsmethoden (statisch/dynamisch)     (monetär) Mischverfahren Eindimensionale Bewertungsmethoden     (quantitativ monetär) Komparative Bewertungsmethoden Mehrdimensionale Bewertungsmethoden     (qualitativ nicht-monetär)
  • Bewertungsmethoden von Projekten-Anwendungsbereiche Quantitative Bewertungsmethoden Rentabilitäts-/ Amortisationsrechnung, Kapitalwert, interner Zinsfuß Qualitative Bewertungsmethoden Nutzwertanalyse, Prioritätenanalyse, Portfolioanalyse Mischverfahren Kostenwirksamkeitsanalyse
  • Modell der Ermittlung der qual. Zielerfüllung Qualitative Zielerfüllung Teilziele SMART Time, Cost und Quality S => spezifischM => messbarA =>attraktivR => realistischT => terminiert
  • Prioritäten Analyse Modell der Ermittlung der qual. Zielerfüllung Formulierung Ziele oder KriterienEinfügung in PräferenzmatrixBewertung
  • Portfolio Analyse SWOT Kriterien
  • Kriterien Portfolioanalyse Innovationsgrad Konkurrenzsituation Synergieeffekte
  • Limitationen Scoring Modell Vergleichbarkeit der Projekte schwierig Mögliche Unstimmigkeiten bei der Kriteriengewichtung Subjektive Kriteriengewichtung
  • Advertisement
  • Abgrenzung Projekt-/ Multiprojektmanagement Projektmanagement:„Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -technikenund –mittel für die Abwicklung eines Projekts.“1 Multiprojektmanagement:„[…] organisatorischer und prozessualer Rahmen für das Managementmehrerer einzelner Projekte.“2
  • Aufgaben eines Multiprojektmanagers Identifikation von inhaltlichen und zeitlichen Abhängigkeiten zwischenProjekten Erkennung und Steuerung der Wechselwirkungen zwischen Projekten
  • Interpendenzanalyse § Hilfsmittel zur Einschätzung von Wechselwirkungen zwischen Projekten§ Subjektive Gewichtung§ Keinerlei Kosten- und Zeitfaktoren
  • Ressourcen im Unternehmen Materielle Immaterielle Einmaliger Gebrauch Wiederverwertbare
  • Schätzverfahren Top-Down § Ermittlung Kostengesamtwert§ Überwälzung auf Arbeitspakete§ Kostengünstige Methoden§ Oberflächliche Betrachtung
  • Schätzverfahren Bottom-Up § Kostenermittlung auf Ebene derArbeitspakete§ Weiterleitung der Kalkulation anhöhere Ebene§ Kostenintensive Methode
  • Berechnung vorhandener Personalkapazität Bruttoarbeitszeit – Wochenenden, Feiertage, Urlaub, durchschnittlicheKrankheitstage = Nettoarbeitszeit (In der Regel 208 tage)
  • Wege der Ermittlung des Personalbedarfs Schätzverfahren Delphi-Methode Kennzahlenmethode
  • Überdeckung Unterdeckung Überdeckung: vorhandene Ressourcen werden nicht wirtschaftlich genugeingesetzt Unterdeckung: Ressourcen-Konflikte zwischen einzelnen Projekten
  • Überdeckungen vermeiden Kurzfristig: Projekte vorziehen oder neue Projekte startenLangfristig: Abbau überschüssiger Ressourcen
  • Unterdeckungen vermeiden Zeitliche Umverteilung von Projekten Aufbau von Kapazitäte Modifikation der Projektprioritäte
  • Einflussfaktoren auf Multiprojekt-Priorisierung •Monetäre Mittel •Kundenwünsche und Trends (Risiko des Kundenverlusts) •Soziale und ökologische Ziele / Image •Politische Einflüsse in Produktionsländern
  • Bewertungsmethoden unter Berücksichtigung von Flexibilität und Risiko ð  Expected Commercial Value ð  Scoring Modelle
  • Interdependenzanalyse Untersuchung von Wechselwirkungen zwischen den unterschiedlichen Projekten eines Portfolios Vorgehensweise: Bewertung der Projekte bzw. Projektportfolios nach ihrem Einfluss auf andere und Bildung von Prioritätsrangfolgen Inhaltlich-strategische Interdependenzen Ressourceninterdependenzen
  • Projektreporting •          "Formative Evaluation auf Projekt-      ebene. Es dient der Steuerung des Prozessverlaufs“ •          Regelmäßige Erstellung von Projektberichten (Soll/Ist-Vergleich) •          Wichtige Grundlage um Entscheidungen und   Maßnahmen innerhalb eines Projekts zu treffen •          Zentrale Rolle im Controlling
  • Prozesskette der Informationsversorgung Ermittlung Infobedarf => Infobeschaffung => Infoerzeugung => Infobereitstellung/-übermittlung =(Bericht)>Infonutzung
  • Wichtige Merkmale für ein gutes Reporting •          Zielgerechtes Reporting •          Keine zu langen Berichte •          Wesentliche Informationen die an die Zielgruppe abgestimmt sind •          Gute Kommunikation zwischen Controller und Empfänger •          Struktur und Standards für übersichtliche Berichte
  • Wichtige Merkmale für ein gutes Reporting •          Zielgerechtes Reporting •          Keine zu langen Berichte •          Gute Kommunikation zwischen Controller und Empfänger •          Struktur und Standards für übersichtliche Berichte
  • Berichtsplan Faktoren   §  Art §  Adressat §  Zeitpunkt §  Format
  • Projektfortschrittsbericht Kriterien •          Termineinhaltung •          Kosten •          Qualität
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  • Kreislauf der Projetsteuerung a) Projektdurchführungsphase => b)Ist-Werte => c)Soll-/Ist-Vergleich => d)Abweichungsanalyse => e)Maßnahmen => a)
  • Fazit Projektreporting •          Zwischenberichte übernehmen Kontrollfunktion •          Probleme können frühzeitig erkannt und beseitigt werden •          Durch gutes Projektreporting kann Zeit und Geld gespart werden •          Aufbau einer Informationsgrundlage für erfolgreichen Projektverlauf Jedoch keine absolute Garantie für einwandfreien  Projektverlauf! à externe Einflüsse!
  • Projektlebenszyklus • Initialisierung• Definition• Planung• Steuerung• Abschluss
  • Ganzheitliches Wissensmanagement: Informations- und Kommunikationstechnologie Human Ressource Management Organisation
  • Wissensträger im Unternehmen § Individuum § Organisation
  • Projektwissensarten Wissen im Projekt Wissen über das Projekt Wissen aus dem Projekt(vergangene Perspektive)
  • Kernprozesse des PWM: § Wissensnutzung/-generierung § Wissenstransfer § Wissensspeicherung/-bereitstellung
  • Chancen / Probleme PWM Problem: Projekte sind temporär & einmalig und damit die Einführung von PWM riskant Chancen: Effizienzsteigerung der PWM Prozesse und Sicherung von Erfahrungswissen
  • Virtuelle Kooperation ²Zusammenarbeit ²Räumliche Distanz der Mitarbeiter ²Informations-und Kommunikationstechnologien ²Kooperationspartner =>Grundlage für die Definition von virtuellen Teams
  • Telearbeit ²Dezentralisierte und delokalisierte Arbeitsorte ²Informations-und Kommunikationstechnik => Grundelement einer Form virtueller Gruppenarbeit
  • Virtuelle Teams Als virtuelle Teams werden flexible Arbeitsgruppen standortverteilter und ortsunabhängiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezeichnet, die auf der Grundlage von gemeinsamen Zielen bzw. Arbeitsaufträgen ergebnisorientiert erschaffen werden und informationstechnisch vernetzt sind
  • Arten von virtuellen Teams Kriterien Grad der Autonomie Zeitperspektive Abgegrenztheit Komplexität
  • Traditionelles- vs. virtuelles Team Kriterien Räumliche Distanz Projektsprache Zeitzone
  • Vorteile aus Sicht der Arbeitsgruppen VT Extrinsisch : Gewünschter Dienstsitz, Komfortables Arbeitsumfeld Intrinsisch: Autonomie durch eigenes Netzwerk, Demokratischer Charakter erhöht Leistungspotenzial
  • Vorteile aus Sicht der Unternehmen VT Reduktion direkter Kosten Effizienz Wettbewerbsorientierung
  • Externe Barrieren VT Kultur Kommunikation Zeit
  • Interne Barrieren VT Bereitschaft Disziplin Motivation Vertrauen!
  • Shared-Service-Center In einem Shared-Service-Center (SSC) werden die verteilt aufgestellten Organisationsteile eines Unternehmens zusammengefasst, welche eine vergleichbare Leistung für ihre jeweilige operative oder zentrale Einheit erbringt. Diese Zusammenlegung dient dazu, die vorhandenen Strukturen in einer Organisation von unternehmensweiten Dienstleistungen zu minimieren.“
  • Ziele SSC Standardisierung Kostensenkung Qualitätssteigerung
  • Merkmale SSC selbständige Organisationen beliefern mehrere Orgaeinheiten mit Leistungen prozess- und kundenorientiert orientieren sich am externen Wettbewerb