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SP & IM (Subject) / SP Fragen (Lesson)

SP Fragen

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  • Was versteht man unter dem Paradoxon der Moderne? Was versteht man unter dem Paradoxon der Moderne?
  • Beschreiben Sie die Integrierte Unternehmensentwicklung (IUE) nach St.Gallen. Beschreiben Sie die Integrierte Unternehmensentwicklung (IUE) nach St.Gallen.
  • Zeichnen Sie die Problembewertung nach Eisenhower S.20 Teil 2
  • Zeichnen Sie eine ABC-Analyse Zeichnen Sie eine ABC-Analyse
  • Zeichnen Sie eine BCG-Portfoliomatrix S.10 Skript Teil 3
  • Zeichnen Sie eine McK-Portfoliomatrix Zeichnen Sie eine McK-Portfoliomatrix
  • Beschreiben Sie den Problemlösungsprozess. Problemstatus (90%): Problem-Erkennung: grober Überblick Problem-Strukturierung: Haupt- von Nebenproblemen trennen Problem-Beurteilung: Nach Bedeutung und Dringlichkeit  (Isenhower), ist es normativ, strategisch oder operativ? PEPSPB Problembearbeitung 10%: Ist-Erfassung Soll-Umschreibung Alternativen generieren Alternativen beurteilen Entscheidungsfindung ISAAE
  • Problemklassen Potentielle Probleme: noch nicht gesehenes Problem Schlecht strukturierte Probleme: unvollständige Problemstellung und der Lösungsweg ist unbekannt Gut strukturierte Probleme: Problemstellung enthält alle Informationen und ein Lösungsweg ist bekannt Pseudoprobleme: Nach der Problemstellung kennt der Entscheidungsträger sofort die Lösung PSGP
  • Schwierigkeiten beim Problemlösungsprozess Mangelhafte Zielerkennung: Kennen wir das Ziel? Beschränkung auf Ausschnitte: Blindspots Einseitige Schwerpunktbildung: Welches Denken macht uns aus? Unbeachtete Nebenwirkungen: monokausale Denkweise, Handyverbot ⇒ ↑Toilettengänge Tendenz zur Übersteuerung: zeitliche Verzögerungen werden nicht beachtet Tendenz zu autoritärem Verhalten: Chef hat immer recht, andere Lösungen werden nicht berücksichtigt MEBUTT
  • Schritte zur Portfolio-Analyse Abgrenzung der SGE Auswahl und Definition der Kriterien Skalierung der Marktattraktivität und rel. Wettbewerbsstärke Positionierung der SGE im Portfolio Interpretation des IST-Portfolios Ableiten der strategischen Schlüssel fragen (wie kann ich eine marktattraktive SGE wettbewerbsstärker machen z.B.?) AASPIA
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  • Strategische Grundoptionen Produkt-/Marktmatrix: Ansoff-Matrix Synergieausnutzung: Nutzung gleicher Rohstoffe für mehrere Produkte (Speich: carbon für Rollstuhlräder und Fahrräder) Wachstum: Expansion, neue Märkte, neue Partner Integration: Rückwärtsintegration (Lieferanten, JIT z.B.); Vorwärtsintegration: eigene Handelsgeschäfte statt and Händler zu verkaufen Kooperation: Beteiligung an einen Carbon-Hersteller z.B. Breite: Konzentration (bessere Fahrräder) oder Breite (mehr Produkte, Gartenmöbel z.B.) Michael Porter: Differenzierung (Qualität, Innovation), Kostenführerschaft (Effizienz), Markt-Nische (Marketing) PSIKWBM
  • Welche Bewertungsmethoden gibt es? Qualitative Bewertung: McKinsey-Portfolio, Nutzwertanalyse Quantitative Bewertung: Planerfolgsrechnung
  • Zeichnen Sie die Ansoff-Matrix S.7 Teil 4
  • 7 S Konzept von Peters/Waterman Structure: Schaltplan der Organisation, Führungsstruktur z.B. (zentral/dezentral?) Style: kultureller Stil, Top-Down Ansatz (autoritäres Verhalten) z.B. Staff: demographische Beschreibung wichtiger Personengruppen, kein Nachwuchs von Top-Managern, hohe Fluktuation z.B. Strategy: Positionierung, low-cost? Differenzierung? Systems: Routineprozesse, Vertriebssystem global/lokal z.B. Skills: besondere Fähigkeiten, hoch ausgebildetes Personal z.B. Superordinate Goals: Führungsrichtlinien, Mission, "Wir stehen für Qualitätsführerschaft" z.B. (ST,ST,ST,ST,SK,SY,SU)