536
Carina (Subject) / Carina (Lesson)
Advertisement
- Mögliche Maßnahmen der Sanierung Stellenabbau Verlagerung der Produktion Kapitalheraufsetzung Arbeitnehmerbeitrag Forderungsverzicht
- Außergerichtlicher Vergleich Unternehmen bleibt bestehen! Gläubiger verzichten auf Teil der Forderungen
- Wieso stimmen Gläubiger einem Vergleich zu? Schuldner bleibt als Kunde höherer Forderungsaufall im Falle Insolvenz
- Arten des Außergerichtlichen Vergleichs Stundungsvergleich=Moratorium Erlassvergleich Liquidationsvergleich
- Erlassvergleich Schuldner bekommt einen Teil seiner Schuld erlassen
- Moratorium Stundungsvergleich Gläubiger geben Schuldner Zahlungsaufschub später Zahlen alles bezahlen
- Liquidationsvergleich Mit Gläubiger abstimmen zahlt seine Schulden vllt auch indem er Vermögensgegenstände verkauft
- Liquidation Unternehmen löst sich auf! gesamtes Unternehmen in liquide Mittel umwandeln. Alles wird verkauft. Schulden vom Liquidationserlös bezahlt. Überschuss bleibt dem Unternehmer. AN = Verlust der Arbeit.
- Auflösungsgründe des Unternehmens persönliche Gründe->Tod Unternehmer+Arbeitsunfähigkeit+Krankheit+Streit zwischen Erben von Unternehmen sachliche Gründe-> schlechte Ertragsaussichten-> Erreichen des Unternehmenziels->Zahlungsunfähigkeit
- Ablauf des Insolvenzverfahrens Insolvenzgericht entscheidet über Eröffnun der Insolvenz. Unternehmen nicht genug wertvolle Sachen die INsolvenz decken wird wegen mangels masse abgelehnt
- Advertisement
- Insolvenzverfahren abgelehnt dann Gläubigerversammlung Verwertung der Insolvenzmasse Aufhebung des Insolvenzverfahrens Möglichkeiten der Restschuldbefreiung
- Aufhebung des Insolvenzverfahrens sobald Schlussverteilung erfolgt öffentliche Bekanntmachung Gläubiger können Restforerung tdm machen -> unbeschränkt
- Möglichkeiten der Restschuldbefreiung Ziel+Voraussetzungen+wie lange? Ziel: von Schulden befreit und kann neu beginnen Voraussetzungen: Schuldner natürliche Person -> EInzelkaufmann Länge: 6 Jahre nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens: an Treuehändler Schulden zahlen
- Ablehnung der Restschuldbefreiung Rechtskräftige Verurteilung wg Straftat letzten 10 Jahre schon Restschuldbefreiung gewesen Insolvenzschuldner seinen Pflichten nicht nachgekommen
- Verwertung der Insolvenzmasse wenn nichts gerettet werden kann -> Masse duch Insolvenzverwalter verwertet
- Verwaltung der Insolvenzmasse (Verteilung der Masse) Aussonderung->fremdes Eigentum im Besitz des Schuldners-> aus Masse ausgesondert (Kommissionsware) Absonderung-> Sachen mit fremden Recht->aus Masse abegsondert(Grundschuld) Massenverbindlichkeiten->Kosten des Insolvenzverfahrens Insolvenzgläubiger->alles oben genannte erfüllt->übrige Masse an Gläubiger gleich verteilt-> anteilig im Verhältnis ihrer Forderung ->Insolvenzquote
- Berechnung Insolvenzquote (Insolvenzmass*100):offene Forderungen
- Gläubigerversammlung Verwalter schätzt Chance ob Insolvenz möglich Gläubiger entscheidet ob Fortführung oder Uaflösung Unternehmen Insolvenzplan
- Insolvenzplan erreicht werden Unternehmen am Leben erhalten -> Vergleich mit Gläubigern -> mehr Geld als Insolvenzquote Unternehmen noch bisschen weiterführen -> Insolvenzmasse größer gesunde Teile des Unternehmens verkaufen -> Erlös größer machen Käufer finden für Unternehemen Gläubiger/Insolvenzgericht müssen plan zustimmen
- Eröffnung des Insolvenzverfahrens 6 wochen bis 3 Monate bis zum Berichtstermin Antrag durch-> Schuldner/Gläubiger Antragsgrüne->Zahlungsunfähigkeit/drohende Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung: bei juristischen Person Antrag nicht mangels Masse abgestimmt Insolvenzverwalter wird eingesetzt
- Berichtstermin (Insolvenzverfahren) Gläubiger treffen sich->besprechen sich -> Ursachen/Aussichten/Möglichkeiten/Schuldentilgung=Insolvenzplan Abstimmung Auflösung/Sanierung bei natürlichen Personen->Restschuldbefreiung möglich->e.Kfm./Gesellschafter einer OHG, KG)
- Folgen der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens Information der Öffentlichkeit: Bekanntmachung durch Insolvenzgerichts(Zeitung) Zustellung an alle Gläubiger/Schuldner Für den Schuldner: Alles vom Schuldner unwirksam/Recht auf Verwalter übergegangen Für die Gläubiger: Forderungen Verwalter melden/Zwangsvollstreckung möglich Für Drittschuldner: Schulden nur an Verwalter zahlen
- Investition Verwendung finanzieller Mittel zur Beschaffung von Vermögensgegenständen Aktivseite Bilanz
- Investitionsarten/-Anlässe Sachinvestition->Maschinen Finanzinvestition->Aktien Immaterielle Investition->Patente Erst- oder Gründungsinvestition->Betriebsausstattung Folgeinvestition Desinvestition->Verkauf Güter
- Gesamtinvestition Berechnung Ersatzinvestition (Reininvestition) + Zusatzinvestition (Nettoinvestition)
- Folgeinvestition Ersatzinvestition/Reininvestition -> alte Maschine gegen neue Rationalisierungsinvestition -> bessere Maschine Erweiterungsinvestition/Zusatzinvestition/Nettoinvestition->noch eine Maschine
- Kapitalrentabilität Eigenkapitalrentabilität=Unternehmerrentabilität Gesamtkaptialrentabilität=Unternehmensrentabilität
- Unternehmerrentabilität Verzinsung eingesetztes Kapital Berechnung: (Reingewinn*100):Eigenkapital
- Gesamtkapitalrentabilität Verzinsung des eingesetzten Gesamtkapitals Berechnung: ((Reingewinn+Fremskapitalzinsen)*100) :Gesamtkapital -> EK+FK
- Umsatzrentabilität Reingewinn*100 ________________ Umsatz
- Advertisement
- Eigenkapitalquote Eigenkapital*100 _______________ Gesamtkaptial
- Liquidität 1. Grades Liquide Mittel*100 _______________ Kurzfristige Verbindlichkeiten
- Liquidität 2. Grades (Liquide Mittel+kurzfristige Forderungen)*100 _________________________________________ Kurzfristige Verbindlichkeiten
- Produktivität Produktionsmenge ________________ Faktoreinsatzmenge
- Wirtschaftlichkeit Produktionsmenge*Preis _________________________ Faktoeinsatzmenge*Preis
- Liquidität 3. Grades Umlaufvermögen * 100 ________________________ Kurzfristige Verbindlichkeiten