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Carina (Subject) / Carina (Lesson)

Carina

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  • Mögliche Maßnahmen der Sanierung Stellenabbau Verlagerung der Produktion Kapitalheraufsetzung Arbeitnehmerbeitrag Forderungsverzicht
  • Außergerichtlicher Vergleich Unternehmen bleibt bestehen! Gläubiger verzichten auf Teil der Forderungen
  • Wieso stimmen Gläubiger einem Vergleich zu? Schuldner bleibt als Kunde höherer Forderungsaufall im Falle Insolvenz
  • Arten des Außergerichtlichen Vergleichs Stundungsvergleich=Moratorium Erlassvergleich Liquidationsvergleich
  • Erlassvergleich Schuldner bekommt einen Teil seiner Schuld erlassen
  • Moratorium Stundungsvergleich Gläubiger geben Schuldner Zahlungsaufschub später Zahlen alles bezahlen
  • Liquidationsvergleich Mit Gläubiger abstimmen zahlt seine Schulden vllt auch indem er Vermögensgegenstände verkauft
  • Liquidation Unternehmen löst sich auf! gesamtes Unternehmen in liquide Mittel umwandeln. Alles wird verkauft. Schulden vom Liquidationserlös bezahlt. Überschuss bleibt dem Unternehmer. AN = Verlust der Arbeit.
  • Auflösungsgründe des Unternehmens persönliche Gründe->Tod Unternehmer+Arbeitsunfähigkeit+Krankheit+Streit zwischen Erben von Unternehmen sachliche Gründe-> schlechte Ertragsaussichten-> Erreichen des Unternehmenziels->Zahlungsunfähigkeit
  • Ablauf des Insolvenzverfahrens Insolvenzgericht entscheidet über Eröffnun der Insolvenz. Unternehmen nicht genug wertvolle Sachen die INsolvenz decken wird wegen mangels masse abgelehnt
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  • Insolvenzverfahren abgelehnt dann Gläubigerversammlung Verwertung der Insolvenzmasse Aufhebung des Insolvenzverfahrens Möglichkeiten der Restschuldbefreiung
  • Aufhebung des Insolvenzverfahrens sobald Schlussverteilung erfolgt öffentliche Bekanntmachung Gläubiger können Restforerung tdm machen -> unbeschränkt
  • Möglichkeiten der Restschuldbefreiung Ziel+Voraussetzungen+wie lange? Ziel: von Schulden befreit und kann neu beginnen Voraussetzungen: Schuldner natürliche Person -> EInzelkaufmann Länge: 6 Jahre nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens: an Treuehändler Schulden zahlen
  • Ablehnung der Restschuldbefreiung Rechtskräftige Verurteilung wg Straftat letzten 10 Jahre schon Restschuldbefreiung gewesen Insolvenzschuldner seinen Pflichten nicht nachgekommen
  • Verwertung der Insolvenzmasse wenn nichts gerettet werden kann -> Masse duch Insolvenzverwalter verwertet
  • Verwaltung der Insolvenzmasse (Verteilung der Masse) Aussonderung->fremdes Eigentum im Besitz des Schuldners-> aus Masse ausgesondert (Kommissionsware) Absonderung-> Sachen mit fremden Recht->aus Masse abegsondert(Grundschuld) Massenverbindlichkeiten->Kosten des Insolvenzverfahrens Insolvenzgläubiger->alles oben genannte erfüllt->übrige Masse an Gläubiger gleich verteilt-> anteilig im Verhältnis ihrer Forderung ->Insolvenzquote
  • Berechnung Insolvenzquote (Insolvenzmass*100):offene Forderungen
  • Gläubigerversammlung Verwalter schätzt Chance ob Insolvenz möglich Gläubiger entscheidet ob Fortführung oder Uaflösung Unternehmen Insolvenzplan
  • Insolvenzplan erreicht werden Unternehmen am Leben erhalten -> Vergleich mit Gläubigern -> mehr Geld als Insolvenzquote Unternehmen noch bisschen weiterführen -> Insolvenzmasse größer gesunde Teile des Unternehmens verkaufen -> Erlös größer machen Käufer finden für Unternehemen Gläubiger/Insolvenzgericht müssen plan zustimmen
  • Eröffnung des Insolvenzverfahrens 6 wochen bis 3 Monate bis zum Berichtstermin Antrag durch-> Schuldner/Gläubiger Antragsgrüne->Zahlungsunfähigkeit/drohende Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung: bei juristischen Person Antrag nicht mangels Masse abgestimmt Insolvenzverwalter wird eingesetzt
  • Berichtstermin (Insolvenzverfahren) Gläubiger treffen sich->besprechen sich -> Ursachen/Aussichten/Möglichkeiten/Schuldentilgung=Insolvenzplan Abstimmung Auflösung/Sanierung bei natürlichen Personen->Restschuldbefreiung möglich->e.Kfm./Gesellschafter einer OHG, KG)
  • Folgen der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens Information der Öffentlichkeit: Bekanntmachung durch Insolvenzgerichts(Zeitung)     Zustellung an alle Gläubiger/Schuldner Für den Schuldner: Alles vom Schuldner unwirksam/Recht auf Verwalter übergegangen Für die Gläubiger: Forderungen Verwalter melden/Zwangsvollstreckung möglich Für Drittschuldner: Schulden nur an Verwalter zahlen
  • Investition Verwendung finanzieller Mittel zur Beschaffung von Vermögensgegenständen Aktivseite Bilanz
  • Investitionsarten/-Anlässe Sachinvestition->Maschinen Finanzinvestition->Aktien Immaterielle Investition->Patente Erst- oder Gründungsinvestition->Betriebsausstattung Folgeinvestition Desinvestition->Verkauf Güter
  • Gesamtinvestition Berechnung Ersatzinvestition (Reininvestition) + Zusatzinvestition (Nettoinvestition)
  • Folgeinvestition Ersatzinvestition/Reininvestition -> alte Maschine gegen neue Rationalisierungsinvestition -> bessere Maschine Erweiterungsinvestition/Zusatzinvestition/Nettoinvestition->noch eine Maschine
  • Kapitalrentabilität Eigenkapitalrentabilität=Unternehmerrentabilität Gesamtkaptialrentabilität=Unternehmensrentabilität
  • Unternehmerrentabilität Verzinsung eingesetztes Kapital Berechnung: (Reingewinn*100):Eigenkapital
  • Gesamtkapitalrentabilität Verzinsung des eingesetzten Gesamtkapitals Berechnung: ((Reingewinn+Fremskapitalzinsen)*100) :Gesamtkapital -> EK+FK
  • Umsatzrentabilität Reingewinn*100 ________________ Umsatz
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  • Eigenkapitalquote Eigenkapital*100 _______________ Gesamtkaptial
  • Liquidität 1. Grades Liquide Mittel*100 _______________ Kurzfristige Verbindlichkeiten
  • Liquidität 2. Grades (Liquide Mittel+kurzfristige Forderungen)*100 _________________________________________ Kurzfristige Verbindlichkeiten
  • Produktivität Produktionsmenge ________________ Faktoreinsatzmenge
  • Wirtschaftlichkeit Produktionsmenge*Preis _________________________ Faktoeinsatzmenge*Preis
  • Liquidität 3. Grades Umlaufvermögen * 100 ________________________ Kurzfristige Verbindlichkeiten