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Psychopathologie Kinder-Jugend (Subject) / 1.0 Störungsbilder Definiton (Lesson)

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  • Depression Gedrückte Stimmung Verlust von Interesse und Freude Antriebslosigkeit / erhöhte Ermüdbarkeit Verlust von Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl Vermindertes Denk-und Konzentrationsfähigkeit Schlafstörung/ Esstörung Bei Kindern: Reizbarkeit und übelgelaunte Stimmung Körperliche Beschwerden Rückzug, Isolation, wenig Kontakt zu Gleichaltrigen Gelangweiltsein Trennungsängste mind. 2 Wochen
  • Komorbidität Depression Angststörungen, Zwangsstörung Störung des Sozialverhaltens HKS Substanzkonsum Esstörung
  • Definiere Sucht Unabweisbares, starkes verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand Immer weniger willentliche Kontrolle Dosis-Steigerung
  • definiere Schädlicher Gebrauch Substanz ist verantwortlich für körperliche oder psychische Schäden Gebrauchsmuster mind. 1 Monat oder Wiederholt in 12 Monaten
  • Definiere Abhängikeitssyndrom mind. 3 Kriterien für mind. 1 Monat: Starkes verlangen, die Substanz zu Konsumieren verminderte Kontrolle über Substanzgebrauch Körperliches Enzugssymptom Tolleranzentwicklung Schädliche Folgen
  • Komorbidität Substanzkonsum Störung des Sozialverhaltens im Jugendalter Affektive Störungen HKS Esstörung va Bulemia nervosa
  • Insomie Klagen über Einschlaf, Durchschlaf oder schlechte Schlafqualität Leidensdruck oder Einschränkung in Funktionfähigkeit mind. 3 mal / woche und 1 Monat
  • Komorbidität Insomie Insomie Führt zu: Aggressives verhalten aufsessiges verhalten Aufmerksamkeitsproblemen Hyperaktivität Begleitsymptome bei Deression HKS Angststörung Suizidgedanken
  • Psychose Schwere Störung von: Affekt Denken Antrieb mit beeinträchtigung der sozialen Funktion Oft: Halluzinationen, Wahn, formale und inhaltliche Denkstörungen
  • Schizophrenie mindestens 1 Symptom: Gedankenlautwerden, Gedankeneinengung, Gedankenenzug, Gedankenausbreitung Kontrollwahn, Beeinflussungswahn, Wahnwahrenehmung, Gefühl des Gemachten Kommentierende oder dialogische Stimmen Bizarrer Wahn oder mind. 2 Symptome: Anhaltende Hallozinationen jeder Sinnesmodalität Neologiscmen, Gedankenabreisen, Zerfahrenheit Katakonte Symptome: Handlungsstreriotypen, wächserne Biegsamkeit, Mutismus, Stupor, Negativismus Minussymptome: Apathie, Sprachverarmung, Affektverflachung mind. 1 Monat, die Meiste Zeit / Beginn: ab 0 Monate
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  • Komorbidität Schizophrenie Cannabiskonsum: Konsum: doppeltes Risiko für Psychose Konsum: 61% Rückfällig
  • ADHS / HKS Aufmerksamkeitsstörung: leicht ablenkbar, Mangel an zielgerichteter Aufmerksamkeit, verminderte Aufmerksamkeitsspanne Impulsivität: Probleme mit Selbstkontrolle, Mangel vorrausschauender Planung, schneller Stimmungswächsel, geringe Frustrationstolleranz Hyperaktivität: motorische Unruhe, schlechte dosierung von Kraft und Tempo, verhalten ist nicht Situationsgerecht Deutlich stärker als bei Kindern gleichen Alters und gleicher Intelligenz Tritt in mehreren Lebensberichen Auf Alltagsfunktion beeinträchtigt beginn im Vorschulalter
  • Komorbidität ADHS/ HKS Oppositinelles verhalten / dissoziale Verhaltensstörung (30-50%) Lernnstärungen / Teilleistungsschwächen (20-30%) Angststörungen (20%) Depressive Störung (15%) Tic-Störungen (10-20%)
  • Störung des Sozialverhaltens Oppositionelles Vehrhalten: Ungehorsam, Streit oder Tyrannisieren Ungewönlich häufige oder schwere Wutausbrüche Aggressive Verhaltensweisen: ausgerichtet um jemanden indirekt zu schädigen Verletzung gesellschaftölicher/ sozialer Regeln und Rechte anderer Personen Grausamkeit gegenüber Mensch und Tier Destruktivität gegenüber Eigentum Zündeln, Stehlen, häufiges Lügen, schänzen, Abhauen min 6 Minate / beginn vor 10 lebensjahr oder in Adoleszens
  • Generalisierte Angsstörung (GAS) Exzessive ANgst und Sorge um Ereignisse oder Aktivitäten, nicht an Obejkt/ Situation gebunfen Schwirigkeit Sorge zu kontrollieren Sorgen sind mit Symptomen assoziiert: Rohelosigkeit, Nervosität, Müdigkeit und Konzentartionsschwierigkeiten, Reizbarkeit, Muskelspannung Starkes bedürfnis nach Rückversicherung Mehrere bereiche um die sich Sorgen drehen Beginn vorallem Jugend und frühes Erwachsenenalter
  • Komorbidität Angststörungen Weitere Angststörungen (20-60%): Spezifische Phobie, Überängstlichkeit, trennungsangst Depression (30%) Tic-Störung Anorexie nervosa externalisierende Störungen: ADHD, Störung des Sozialverhaltens
  • Posttraumatische Belastungsstörung Wiedererleben: wiederkehrende Erinnerungen, falshbacks, emotionale und physische Reaktionen bei Konfrontation, traumatische und Spezifische Alpträume, Repetives Spielen des Traumas und traumaspezifische Neuinszinierung Vermeidung: aktiv durch Vermedung von Erinnerungen, Orten und Gesprächen in Verbindung mit Trauma. passiv durch Amnesie, interessenverlust, emotionale Abstumfung und Distanzierung von Menschen. Übererregung: Hypervigilanz, Reizbarkeit, Schreckhaftigkeit, Konzentrationsprobleme und Schlafprobleme Bei Kindern: Intrusionen ( immer wieder erleben), Emotionale Taubheit, Autonome Übererregung
  • Zwangsstörung gekennzeichnet durch sich wiederholende unangenehme Gedanken, Impulse oder Handlungen Zwnagssymptome werden als zugehörig zur eigenen Person erlebt Einem Gedanken/ Handlung muss, wenn auch erfolgslos Wiederstand geleistet min 2 Wochen an den meisten Tagen diagnose ab vorschulalter
  • Zwangshandlung Wiederholte Verhaltensweisen die als aufgezwungen erlebt werden und meist der Angstreduktion dienen Ritualisierte Handlungen die Sicherheit und Entspannung geben Inhalte: Waschzwang, Kontrollieren, Berühren, Fragerituale
  • Zwangsgedanken Zwanghaftes Zweifeln: Pat. beschäftigt sich über Lange Zeit mit Gedanken über eigene Handlungen und deren Folgen Zwanghafte Impulse: Pat verspürt subjektiven Drang bestimmte Handlungen auszuführen
  • Komorbidität Zwnagsstörung Angststörungen (25-60%): spezifische Phobie, Überängstlichkeit, Trennungsangst Depression (30%) Tic-Störung Anorexia nervosa externalisierende Störungen: ADHD, SSV
  • Nenne Emotionale Störungen des Kindesalters und Neurotiche-Belastungs und somatoforme Störungen Emotionale Störung mit Trennungsangst Phobische Störunge des Kindesalters/ spezifische Phobie Störung mit sozialer Ängstlichkeit des Kindesalters Generalisierte Angststörung des Kindesalters Agoraphobie Panikstörung Zwnagsstörung Posttraumatische Belastungsstörung
  • Emotionale Störung mit Trennungsangst unangenehme Angst bei Trennung von BP Anhaltende und exzessive Sorge eine  BP zu verlieren Somatische Berschwerden: Übelkeit, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Erbrechen Vermeiden von Trennungssituationen Schreien, Weinen, Anklammern, Wutauscbrücke bei Trennung Schlafprobleme (Alpträume von Trennung) mind 4 Wochen Beginn vor 6 Lj.
  • spezifische Phobie/ Phobische Störung des Kindesalters Anhaltende und exzessive Angst, in Anwesenheit oder Erwartung spezifischer Objekte oder Situationen (fliegen, höhe, Tiere) Exposition führt zu unmittelbarer Angst Phobische Situation wir vermieden oder unter intensiver Angst ertragen Starke beeinträchtigung des täglichen lebens
  • Sozialephobie im Kindesalter / Störung mit sozaler Ängstlichkeit deutliche Furcht oder Vermeidung im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen oder sich peinlich zu verhalten mind 2 Angstsymptome deutliche Emotionale Belastung Durchgängige oder wiederkehrende Furcht Vermeidung von Fremden Normale Bindung an Eltern oder vertraute Fehlen einer GAS Mind- 4 Wochen Beginn vor 6 Lj
  • Komorbidität Angststörungen Andere Angststörungen (60%) Depression 30%)
  • Bindungsstörung / Störung sozialer Funktionen mit Beginn im Kindesalter Entwicklungsunangemessenes Verhalten in sozialen bezihungen im Zusammenhang mit schwerer Elterlicher Vernachlässigung Beginn vor 5 Lj
  • Welche 2 Bindungsstörungen werden Unterschieden? Bindungsstörung mit ENthemmung Reaktive Bindungsstörung
  • Bindungsstörung mir Enthemmung Diffuse bzw mangelnde exklusive Bindung Wenig modulierte, distanzlose Interaktione Aufmerksamkeitssuche, wahrlos freundliches Verhalten Eingeschränkte Interaktion mit Gleichaltrigen Persistent bei wechsel der Lebensumgebung
  • Reaktive Bindungsstörung ängstlich, übermäßig wachsam, keine Reaktion auf Trost soziale Rückzug wiedersprüchliche soziale Reaktionen besonders bei Trennung und Wiedersehen kaum sziale Interaktion mit Gleichaltrigen Aggresiv gegenüber sich selbst und anderen veränderung bei wechselnder Lebensumgebung folge von schwerer Elerlichen Vernachlässigung
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  • Komorbidität bindings Störung SSV emotionale Störung / Depression HKS Angststörung Intelligenminderung
  • Tics Beispiele unwirkürliche, rasch, plötzliche, immer wieder auf gleiche weise muskelzucken: EInfach: Blinzeln, kopfzucken; komplex: hüpfen, klatschen, berühren lautäußerungen: Einfach: Räußpern, Pfeifen, Schnüffeln; Komplex: Wörter, Sätze
  • Echokinesie Kopraxie Palilalie Eholalie Kopralalie Echokinesie (motorisch): sinnloses nacharmen Kopraxie (motorisch): unanständige Bewegungen Palilalie (vokal): wiederholung eines Wortes/ Satzes Eholalie (vokal): sinnloses Nacharmen von Sätzen / Wörtern Kopralalie (vokale): Aussprechen unanständige Wörter/ Sätze
  • Definiton Tic unwirkürlich, rasche, wiederholte nicht rüthmische Bewegungen plötzlich einsetzend nicht zweckgerichtet nicht willkürlich beeinflussbar, aber unterschiedlich lange unterdrückt werden
  • Vorübergehende Tic-Störung Einzelne, multiple motorische/ vokale tics Meiste Zeit des Tages, an den meisten Tagen mind. 4 Wochen, max 12 Monate beginn vor 18 Lj
  • chnonische Tic-Störung motorische oder vokale Tics Meiste Zeit des Tages an den meisten Tagen mind 1 Jahr, keine Remission länger als 2 Monate beginn vor 18 Lj
  • Tourette kombinierte motorische und vokale Tics multiple motorische und ein oder mehrere Vokale Tics, nicht notwendig ununterbrochen viele Male am Tag, fast jeden Tag mind. 1 Lj ohne Remission länger als 2 Monatre Beginn vor 18 Lj meist 7-8 Jahre
  • Sensorisches Nachgefühl nach Tic ein Gefühl den Tic nicht richtig ausgeführt unangenehm Tic wird willentlich wiederholt
  • sensorisches Vorgefühl sensorisches Vorgefühl, das den Tic vorauseilt kitzeln, stechen jucken Stärker belastend als Tic selbst
  • komorbidität Tic HKS 50% - 2 vor jahre Zwangsstörung 30-60% - mehrere Jahre nach Tic Verhaltensprobleme Schlechte Impulskontrolle 2/3 genetisch bedingt
  • Enuresis unwillkürlicher Harndrang Am Tag und in der Nacht / Bett / Kleidung 2 mal pro Monat unter 7 Jahren 1 mal pro Monat über 7 Jahren ab 5 Lj
  • welche Funktionelle Harninkontinenz (diuna) gibt es? Idopatihische Dranginkontinenz Harninkontinenz bei Miktionsaufschub Detrosor-Sphinkter Dyskoordination
  • Idopatihische Dranginkontinenz Ungewollter Harnabgang mit überstarker Handrang Häufiger Harndrang bei kleiner Menge Einsatz von Haltevermögen mehr als 7 mal Tage / Toliellengang
  • Harninkontinenz mit Miktionsstörung Die Miktion wird aufgeschoben, so dass es troz Einsatz von Haltevermögen zum Einnässen kommt Typisch bei Beschäftigung (spielen) Komorbid mit Enkopresis und SSV
  • Detrosor-Sphinkter Dyskoordination Fehlende Relaxion und unkoordinierte Kontraktion des Beckenbodens während der Miktion Unterbrochener Urinfluss keine Follständige Entlähreung
  • Welche atren von Enuresis nocturna gibt es? Primäre monosymtomatische Enuresis nocturna primäre nicht monosymtomatische Enuresis Nocturna sekundäre Enuresis nochturna
  • Primäre monosymtomatische Enuresis nocturna Nächtliches Einnässen ohne längeres Trockenintervall (6 Monate) große urinmänge keine Auffälligkeiten der Blasenkontrolle Tagsüber
  • primäre nicht monosymtomatische Enuresis Nocturna Nächtliches EInnässen ohne längeres Trockenintervall (6 Monate) Zusätzliche Miktionsauffälligkeiten Tagsüber (Drangsymptome, Aufschub, Dyskoordination)
  • sekundäre Enuresis nochturna Rückfall nach einem Trockenintervall von 6 Monaten häufige psychische Begleitsymptome
  • Enkopresis willkürliches und unwillkürliches Einkoten ausschluss Organischer Ursachen Verstopfung, Stuhzurückhalten, Überlaufen mind 1 mal pro Monat, mind. 6 Monate ab 4 Jhren