Prävention und Intervention (Subject) / 05. Familienbasierte Intervention (Lesson)
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Erziehungsstiele, Family Effectivness Traning, KES, KESS, STEP, Triple P, TiPe,
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- Das zusammenwirken von Welchen Faktoren kann Ursprung der Beeinträchtigung sein? Eigenschaften den Eltern Eigenschaften des Kindes Lebensumstände der Familie
- nenne Risikofaktoren für eine ungünstige Kindliche Entwicklung Soziale Faktoren Arbeitslosigkeit Niedriger sozio-ökonomischer Status Biologische / organische Faktoren Prä-und perinatale Risiken (Geburtskomplikationen, niedriges Geburtsgewicht) Alkohol, Drogen, Nikotin während Schwangerschaft Genetik/Temperament Eltern-Kind Faktoren Mangel an liebevoller Zuwendung und Bindung inkonsistentes Erziehungsverhalten harte Bestrafungen (z.B. körperliche Gewalt) Starker Medienkonsum Individuelle/Partnerschaftliche Faktoren Psychische Erkrankungen der Eltern Konflikte zwischen den Eltern
- was ist der Haupt-Familiäre Risikofaktor für Kindliche Verhaltensauffälligkeiten? Was beinhaltet das? Das Erziehungsverhalten: Eskalationsfallen Ignorieren von erwünschtem Verhalten Eltern als ungünstiges Modell Wirkungsloser Gebrauch von Strafe: Strafe androhen aber nicht ausführen, Inkonsequenz : einmal ja, einmal nein, Im Zorn strafen Harte Bestrafungen (z.B. körperliche Gewalt) Mangel an liebevoller Zuwendung und Bindung: Aggression als Mittel um Aufmerksamkeit zu erhalten
- In welchen bereichen Beeinflussen Eltern vor allem ihr Kind? Kommunikation und sprachliche Fähigkeiten Soziale Kompetenz/ Beziehung zu Gleichaltrigen Grfühlsregulation Gewaltbereitschaft Körperliche Gesundheit und Wohlbefinden Ausdauernde Aufmerksamkeit und Promlemlösen Erfolg in der Schule
- Welche Erziehungsstiele gibt es nach Baumrind? • Permissiv• Autoritär• Autoritativ – Bester Erziehungsstiel!• Indifferent
- Beschriebe den Permissiven und Autoritären Erziehungsstiel nach Baumrind Permissiv Wenig Normen und Standards Anforderungen an das Kind sind gering Autoritär Starke Kontrolle und Bewertung Sehr hohe Anforderungen Konventionelle Erziehung
- Beschreiben den Autoritativen und Indifferenten Erziehungsstiel nach Baumrind Autoritativ – Bester Erziehungsstiel! Autonomie des Kindes betonen Verbale Auseinander-setzungenunterstützen Anforderungen stellen Indifferent Vernachlässigung Wechsel zwischen Feindseligkeit und Autonomie
- Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Kontrollierendes verhalten, Körperliche Bestafung und Klinisches Verhalten? Übermäßig kontrollierendes Verhalten --> Ängste und Depressionen Hohe mütterliche Kontrolle und niedrige Unterstützung durch den Vater --> Externalisierende Verhaltensprobleme Körperliche Bestrafung --> Psychische Probleme, v.a. SSV und ängstlich-depressives Verhalten
- was wird durch das emotionales Familineklima beeinflusst? Mütterliche Depressivität Partnerschaftliche Probleme Erziehungsverhalten Psychische Probleme der Kinder
- wann werden Elterntrainigs eingesetzt? zur Prävention kindlicher Verhaltensauffälligkeiten Unterstützung bei bereits vorhandenen psychischen Problemen der Kinder
- wann werden Elterntrainigs eingesetzt? zur Prävention kindlicher Verhaltensauffälligkeiten Unterstützung bei bereits vorhandenen psychischen Problemen der Kinder Elterntraining sowahol als Prävention als auch als Intervention Verbesserung im Verhalten der Eltern und der Kinder
- nenne Fabilienbasierte Interventionsprogramme Thomas Gordons Family Effektivnes Training KES KESS-Erziehen STEP Triple P TiPe
- BEschreibe Gordons Family Effektivnes Training Alle Altersstufen /Gruppen / 18h 6sitzungen Verbesserung der Familieninteraktion Humanistisch, Personenzentrierte Orientierung Zuhören, Ich-Botschaften Rollenspiele, Gruppendiskusion, Selbst-Reflexion besserung: Kommunoikationskompetenz, Einställungsänderung, Erziehungsverhalten Schlecht: Kein Effekt auf Problemverhalten
- Beschreibe das Kompetenz Training für Eltern sozial auffälliger Kinder (KES) 5-11 Jahre / Gruppen / 7 Situngen a 3 h, 10 Wochen Störung des Sozialverhaltens Verhaltensorientiert, lerntheoretische Orientierung Verhaltensübungen Positive Spielzeit Gefühle Wahrnehmen Effektive Aufforderung Konsequente Erziehung Besserung: Erziehungsstresssituationen Schlecht: geringe veränderung der Familiären Beslastung, gerunge Veänderung der ADHA Symptomatik
- Beschreibe das KESS-Erziehungsprogramm ab 2 Jahren / Gruppen / 5 sitzungen a 2 Stunden Prävention von Erzihungsprobelemen, Elternbildung Individualpsychologisch nach Adler Grundbedürfnisse achten: Anerkennung, Zugehörigkeit, Kompetent, Geborgenheit Vorträge, Übungen, Rollenspiele Problemlösen, kooperation, Grenzen setzen besserung: Erziehungskompetenz, Problemlösefähigkeit, verringerte Frustration und Selbstzweifel. Kommt gut bei den Eltern an
- Beschreibe das Systematic Training for effektive Parenting (STEP) alle Altersstufen / Gruppen / 2h, 10 Wochen von Primärprävention bis HKS Individualpsychologisch nach Adler, Humanistische Orientierung Vorträge, Rollenspiele Wertforstellungen, Überzeugungen, Ziele, Motive des Verhaltens verstehen Kommunikation und Problemlösestrategien Kind Ermutigen, Ich-Botschaften, Zuhören Kurzzeiteffekte von Kompetenzgefühl, Elternzufriedenheit, verbesserter Erzihungsstiel (also nicht so gut)
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- Beschreibe das Positive Parenting Programm (Triple P) 0-16 Jahre / von Kurzberatung (4h) bis intensive Beratung (1.1,5h die Woche) Selbststudium, Telefon, Einzel, Gruppen von Primärprävention bis psychotherapeutische Familienintervention Sozial-Kognitive Lerntheorie, verhaltensorientiert Vorträge, Medien, Verhaltensübungen, Interaktionsspiele Soziale Lernmodelle der Eltern-Kind Bezihung Soziale Informationsverarbeitungsmodelle Positive Bezihung zum Kind, Familienregeln, effektive Aufforderungen Verringerung des Problemverhaltens Verbesserung der Elterlichen Kompetenz (beste Bewertung auf Basis internationaler Studien)
- Beschriebe das Tübinger intensiv Programm für Eltern (TiPe) (nicht einzelne Sizungen) Gruppen / 4 Sitzungen, Wöchentlich von Prävention bei Erzihungsproblemen bis Intervention bei Verhaltensproblemen (nein-sagen, Wutanfälle, Einschlafprobleme, Ungehorsam usw..) Kompi aus Hypotherapie und Verhaltenstherapie Ressourcen der Eltern aktiviert "Hauses der gesunden Erziehung": wie Rituale, wirkungsvoll Auffordern, loben und ermutigen, Familienregeln oder eigene Wünsche beachten aktives Zuhören, Ich-Botschaften, Selbstberuhigung in Risikosituationen die kindliche Entwicklung fördern; positive Kommunikationsstrukturen aufbauen; gute Beziehungsmöglichkeiten stärken und erweitern; mit schwierigen Situationen und Verhaltensproblemen besser umgehen lernen An Schlafstudie Evaluiert: Signifikante Besserung!
- Beschriebe die 1. und 2. Sitzung des Tübinger Intensiv Programms für Eltern (TiPe) 1. Sitzung: Das Haus der gesunden Erzihung Einflussfaktoren auf Problemverhalten Muss und Kann Empfelungen gesunde Kommunikation Info zur Kindlichen Entwicklung 2. Sitzung: Positive Ineraktion Richtig Loben Rituale effektive Aufforderung Eskalationsfalle Immer Hypotherapeutische Übungen dabei
- Beschriebe die 1. und 2. Sitzung des Tübinger Intensiv Programms für Eltern (TiPe) 1. Sitzung: Das Haus der gesunden Erzihung Einflussfaktoren auf Problemverhalten Muss und Kann Empfelungen gesunde Kommunikation Info zur Kindlichen Entwicklung 2. Sitzung: Positive Ineraktion Richtig Loben Rituale effektive Aufforderung Eskalationsfalle
- Beschriebe die 3. und 4. Sitzung des Tübinger Intensiv Programms für Eltern (TiPe) 3. Sitzung Problemlösen, strategisch wirksam vorgehen Kritik angemessen äußern Natürliche Konsequenzen 4. Sitzung Familineregeln Umgang mit Medien Zeit und Aufmerksamkeit Notfallmassnahmen
- gebe Beispiele für "muss"- Empfehleungen im TiPe 1 mal am Tag loben Gemeinsam an einem Strang ziehen Rituale etablieren Vorbild sein Kritik unmittelbar anbringen und positiv formulieren Regelmäßigkeit: Essen, Schlafen, Hausaufgaben Wenn-Dann-Regelungen
- Bescheibe die Eskalationsfalle Schwirige Situation erzeugt Stress: Eltern: fordern Kind auf etwas zu tun <-> Kind macht nicht was es soll Eltern: Ungeduld, gereiztheit <-> Kind: weigert sich Eltern: Schreinn es an <-> Kind :Weit Streit
- gebe Beispiele für Natürliche Konsequenzen bei Fehlverhalten im TiPe Soll das Kind zur Wiedergutmachung beitragen... Von einer Tätigkeit ausgeschlossen werden... etwas Positives vorenthalten werden... In seiner Freiheit eingeschränkt werden
- Wie kann Kritik angemessen geäußert werden? Kritik unmittelbar anbringen Blickkontakt halten mit ruhiger und deutlicher Stimme sprechen Konsequenz Ich-Botschaften
- Was ist wichtig bei dem Aufstellen von Familinregeln im TiPe? nicht zu viele Regeln aufstellen Regeln gelten für alle Familienmitglieder Regeln beschreiben das erwünschte Verhalten Regeln müssen immer wieder verbalisiert werden
- Wie sieht die Erwünschte Wirkungsweise von Elterntrainings aus? Veränderung der Wahrnehmung der Probleme mit dem Kind Reduktion des erlebten elterlichen Stress Anstieg des Selbstwertgefühls der Eltern Erlernen erfolgreicher Strategien zum Umgang mit schwierigem Verhalten der Kinder Reduktion von Risikofaktoren für die kindliche Entwicklung Förderung einer positiven Entwicklung des Kindes
- Welche Einflussfaktoren auf die Wirksamkeit eines Elterntrainig gibt es? Sozioökonomischer Status Alleinerziehende Eltern Familiäre Variablen: psychischer Belastung der Eltern, kindlicher Verhaltensauffälligkeiten, eheliche Schwierigkeiten
