Manipulation des physiologischen Substrats
Verhalten wird als aV gemessen Zusammenhänge zwischen Hinrstrukturen (Orten) und Verhalten
Manipulation des Verhaltens
Veänderung des physiologischen Substrat wird als aV gemessen Zusammenhänge zwischen Hirnprozessen (meist größere Bereiche beteiligt) und Verhalten
Läsionen
durch stereotaktische Altanten werden Regionen bestimmt, die später gereizt bzw. zerstört werden sollen (Altanten gibt es für diverse Spezies) nach dem Eingriff wird die Korrektheit der Lokalisation histologisch überprüft (bei Menschen z.T. auch während des Eingriffs)
Was kann man aus Läsionen schlussfolgern?
im Optimalfall: lädierte Struktur ist zur Steuerung des Verhaltens notwendig Störung des beobachteten Verhaltens ins ein Nebeneffekt der Elimination eines anderen Verhaltens Effekt der Läsion ist nur vorübergehend und reorganisatorische Prozesse führen zu Wiederherstellung die zerstörte Struktur ist nur indirekt für das Verhalten zuständig (Disinhibtion, zerstörte Fasern) die Effekte sind sekundäre Folgen der mit der Operation und Heilung verbundenen Prozesse (Schock etc.)
elektrische und magnetische Reizung des Gehirns
während Operationen kann das Gehirn eines Patienten schmerzlos elektrisch gereizt werden (v.a. im Rahmen von operativen Eingriffen bei medikamentös nicht behandelbaren, fokalen Epilepsien) die Überprüfung durch Reizung soll sicherstellen, dass funktionsrelevantes Gewebe nicht entfernt wird in der Prädiagnostik erfolgt die "grobe" Lokalisation durch bildgebende Verfahren (EEG/MEG)