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Diagnostik (Subject) / D.06. Projektive Testverfahern (Lesson)
HIntergrund, Rorschach, TAT, Picture-Frustration-Test
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- was kann man zu dem Theoretischen Hintergrund von Projektiven Verfahren sagen? Es gibt keine einheitliche Theorie der Projektion die allen Tests zugrunde liegt die Psychoanalyse von Freud (1952)sieht Verhalten als durch Konflikte zwischen den Persönlichkeitsinstanzen Es, Ich und Über-Ich verursacht, die sich in permanentem und heftigem Widerstreit miteinander befinden. Die beiden aktiven Triebe und Motive sind in der Regel unbewusst und daher sind die Selbstauskünfte nicht repräsentativ sondern stellen Deformationen, Abänderungen und Symbolisationen des tatsächlichen Geschehens dar. Deshalb wäre es aussichtslos oder irreführend, aus den Auskünften von Personen irgendwelche Rückschlüsse auf ihre Charaktermerkmale ziehen zu wollen. Mit Hilfe projektiver Testverfahren sollen auf ökonomische Weise Maskierungen, Verzerrungen und Verfälschungen überwunden werden. Allerdings gibt es keine positiven Befunde. Ob und wie die Projektion Funktioniert ist nicht klar.
- Was ist eine Wunschprobe? Hier wird den Versuchsteilnehmer(inne)n eine Liste mit den Bezeichnungen für verschiedene Tierarten und für eine Reihe von ausgewählten ‚Gegenständen’ vorgelegt. Die Probe besteht darin herauszufinden, mit welchen Tieren oder Gegenständen sich die betreffende Person am ehesten identifizieren kann. Das Ergebnis dient somit der „Aufdeckung persönlichkeits-spezifischer Wünsche von handlungsleitender Relevanz.“
- Wekläre das Projektive Verfahren Rorschart-Test (Formdeuteverfahren) Den Probanden wird mehrdeutiges Bildmaterial vorgelegt, mit der bitte dieses zu beschreiben In den Beschreibungen sollen sich unbewusste oder verdrängte Bewusstseinsinhalte wiederspiegekn, die auf das Bildmaterial projeziert werden. Sehr Komplexer Auswertungsschlüssel: Ganz oder Detaildeutung, Form, Farbe, Bewegung, Inhalt, Antwortzahlen u Reaktionszeit, Mensch, Tier oder Autonomiedeutung Der Rorschart-Test kann nicht als objektives, reliables oder valides Verfahren bezeichnet werden.
- Wie Funktioniert der Thematische Apperzeptionstest (TAT)? Der TAT ist ein von Murray entwickelter projektiver Test, der als Persönlichkeitstest oder, in der Motivationspsychologie, zur Messung von Motiven eingesetzt wird. den Probanden werden mehrdeutige Bilder gezeigt Aufgabe der Probanden ist es, zu den Bildern eine Geschichte zu erzählen. Diese sollte beschreiben, was auf dem Bild passiert, die Gedanken und Gefühle der handelnden Personen, was zu der Situation geführt hat und das Ergebnis der Szene.
- Wie ist die Durchführung und Auswertung des TAT? 2 einstündige Sitzungen à 10 Tafeln Testleiter/in protokolliert die Antworten und erinnert bei Bedarf an die Instruktion Auswertung: Satz für Satz. Needs und presses Weitere Analysemethoden wurden entwickelt.
- Wie siht es mit der Reliabilität, Objektivität und Validität des TAT aus? Reliabilität schwer zu bestimmen: Keine Parallelform, heterogene Tafeln (split-half-Reliabilität), Erinnerungseffekte bei der Testwiederholung. Eingeschränkte Objektivität der Testdurchführung Validität schwierig prüfbar
- Beschreibe den Rosenzweig Pichture Frustration Test Der Rosenzweig (Rosenzweig Picture Frustration oder PFT) ist ein projektiver psychometrischer Test, der die Frustrationstoleranz, d.h. die Belastbarkeit einer Persönlichkeit in sozialen Konfliktsituationen erfassen kann. Dieser Test besteht aus 24 comicartig gezeichneten Situationen, in denen gewöhnlich zwei Figuren zu sehen sind. Was die eine Person sagt sthet dabei. Die Testperson soll sich nun Vortellen was die andere Person antwortet und es hinschreiben.
- Wie ist der Rosenzweig Picture-Frustration Test aufgebaut? 24 Szenen für Erwachsene oder Kinder 3 Reaktionstypen: Obstacle- Dominance, Ego-Defense, Need- Persistence 3 Aggressionsrichtungen: Extrapunitiv, intropunitiv, impunitiv Schwierige Kodierung: 11 Signierungsfaktoren Auswertung ist sehr Komplex
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