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USt (Subject) / Prüfungsschema (Lesson)

Beispiel

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  • Musterformulierung A übt eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbstständig aus, er ist Unternehmer, § 2 Abs. 1 Sätze 1 und 3 UStG. Der Rahmen des Unternehmens des A umfasst (z.B. Handel mit Baustoffen) sowie (z.B. Vermietung eines Mehrfamilienhauses), § 2 Abs. 1 Satz 2 UStG. Bei dem Umsatz handelt es sich um eine XX (Art der Leistung) gem. § XX. Der Umsatz gilt gem. § XX als in (Ort, Inland) ausgeführt. Der Umsatz ist steuerbar nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 UStG und mangels Steuerbefreiungen steuerpflichtig, § 4 UStG Umkehrschluss. Alternativ: Der Umsatz ist grds. steuerbar gem. § 1 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 UStG, aber gem. § XX steuerfrei (ggf. ergänzen: Es kommt ein Verzicht auf die Steuerbefreiung nach § 9 Abs.1 UStG in Betracht). Die Bemessungsgrundlage beträgt XX € (Entgelt ohne USt) gem. § 10 Abs. 1 Sätze 1 und 2 UStG (BMG ist auch für steuerfreie Umsätze zu ermitteln). Der Steuersatz beträgt 19 % (§12 Abs. 1 UStG) oder 7 % (§ 12 Abs. 2 UStG). Die Umsatzsteuer in Höhe von X € entsteht gem. § 13 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a Satz 1 UStG mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums (Monat + Jahr wo die Leistung ausgeführt wurde). Alternativ: Für Umsätze nach § 13b Abs. 2 Nr. 1 bis 10 UStG entsteht die Steuer mit Ausstellung der Rechnung. Die Vorsteuer ist gem. § 15 Abs. 1 UStG abziehbar und nicht vom Abzug ausgeschlossen, da § 15 Abs. 1b und Abs. 2 bis 4 UStG nicht greifen. Die Vorsteuer in Höhe von X € ist abzusetzen (§ 16 Abs. 2 Satz 1, § 18 Abs. 1 Satz 3 UStG).