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Allgemeine Psychologie & Biopsychologie (Subject) / Behalten (Lesson)
- Behalten
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- Erkläre Endkodierprozesse beim Übergang in das Langzeitgedächtnis Überführung von Kurzzeit- in Langzeitgedächtnis ist aktiver Prozess (nicht automatisch)Verarbeitungstiefe tiefe V.tiefe verbessert Gedächtnisleistung Semantische V. am besten (Beziehung Wort u. Bild) Transferadäquate V. je ähnlicher Enkodier- u. Abrufsituation, desto besser Gedächtnisleistung Generierungseffekte selbst formuliert, bleibt besser im Gedächtnis (Elaboration) genannt Organisation des Lernmaterials gut organisiertes Lernmaterial, besser zu lernen Alltagsrelevanz bestehende Inform. mit vielen Anknüpfungsmöglichkeiten an alltagsnahe Inform. werden besser behalten Primacy und Recency am besten behalten: zuerst u. zuletzt Gelerntes
- Erkläre das Arbeitsgedächtnis Baddeley & Hitch: wichtigsten Funktionen des Kurzzeitgedächtnisses neue Informationen kurzzeitig aufrecht erhalten, ohne Nutzung des LZG Inform. umgestalten u. aktualisieren zwischen verschd. Aktivitäten ist Austausch der Inform. möglich Zentrale Exekutive (Kontrollsystem)Visuell räuml. Notitzblock Episodischen Puffer Phonologischen SchleifeVisuelle Semantik Episodisches LZG Sprache
- Erkläre Prozesse in der phonologischen Schleife Vorübergehendes Aufrechterhalten sprachlicher Inform. durch inneres Sprechen ohne Wdhl. (Rehearsal) zerfällt die Inform. nach 1 - 2 sec im Phonologischen Speicher Artikulatorischer Kontrollprozess: Erhält durch inneres Sprechen Inhalt kurzzeitig aufrecht (visuelle Inform. in phonolog. Code) Phonemischen Ähnlichkeitseffekt phonetisch ähnliche Wörter (Reim) kurzzeitig schlechter behalten semantisch ähnliche Wörter (bildlich) besser bei Abruf aus LZG umgekehrt Wortlängeneffekt umso länger Wort, desto schlechter kurzfristige behalten Irrelevanter Spracheffekt Sprache lenkt vom kurzfristigen Behalten am meisten ab Artikulatorische Suppression Silbenfolge sprechen (Suppression) u. gleichzeit gesproch. o. geschr. Wörter merken geschriebenes kommt nicht in Speicher (Wortlängen u Ähnlichkeitseffekt eliminiert) gesprochenes wird durch Sprache nicht gestört (Wortl. u Ähnlk.effekt) da es erst gar nicht in Speicher kommt-> Aussprechen besetzt / blockiert phonologischen Speicher visuelle Sprache muss erst übersetzt werden
- Erkläre Prozesse im visuell-räumlichen Notizblock Funktion: mentales Aufrechterhalten von visuell-räumlichen Informationen zur Verarbeitung(Person Weg beschreiben: gedanklich Weg in Stadt durchgehen) mentale Rotieren "Shepard Figuren"Reaktionszeit linear verbunden mit Rotationswinkel
- Erkläre Aufbau des LZG Im LZG sind alle Inform. u. Fähigkeiten gespeichert, die wir uns im Laufe des Lebens angeeignet habenNicht-deklaratives (prozedurales / implizites) Gedächtnis schwer zu beschreibende Verhaltensprozeduren Deklarative (explizites) Gedächtnis benennbare u. beschreibbare Wissen Semantische Gedächtnis (Sach- u Bedeutungswissen, Merkmalskarten, Sprache-Bild Verknüpfung, Allgemeinwissen) Episodische Gedächtnis (autobiografische Erinnerungen im raumzeitl. Kortex) Unterteilung in semantisches u. episodisches Ged. in Wissenschaft umstrittenDurch KK o. OK erlernte Verhaltensweisen im Nicht-deklarativen Gedächtnis
- Beschreibe Abruf aus dem deklarativem LZG Tip-of-the-tongue Phänomen Einzelheiten u. Verknüpfungen in anderen Bereichen wissen Gesuchtes Wort / Name fällt aber nicht ein "liegt auf der Zunge"(Film erzählen, Aussehen u Rollen Schauspieler wissen aber Name fällt nicht ein) 3 Arten von Gedächtnisabruf Wiedererkennen: Erkennen von Inform. aus Liste mit Auswahl Unterstützte Reproduktion: durch Hinweisreize wiedererkennen Auflisten gelernt. Inform, alles auswendig
- Beschreibe Abruf aus deklarativen LZG: Kontexteffekte Raum-zeitlicher Kontext Gelerntes kann am besten in ähnlicher Situation wiedergegeben werden (Lernen am Schreibtisch, Prüfung am Tisch) Physiologischen Zustand Gelerntes besser wiedergeben in Zustand in dem es auch gelernt wurde (Alkohol,...) gilt nur für freie Reproduktion, nicht wiedererkennen Emotionalen Zustand gleiche emotionale Zustände bei Lernen, führen zu besserem Erinnern Kognitiver Zustand besseres Abrufen in der Sprache in der gelernt wurde (Zweisprachler)
- Beschreibe Abruf aus dem nicht-deklarativen (impliziten) Gedächtnis Experiment:scheinbar zufälliges Aufleuchten von LichternVpn lernt aber automatisch Rhytmus u reagiert immer schneller / besserPhase mit zufälligen Lichtfolgen beweist dass Sequenz wirklich gelernt wurdeVpn können nach Untersuchung regelhafte Sequenz aber NICHT (explizit) bennen nicht-deklaratives LZG beinhaltet gelerntes Verhalten, dass man kaum in Worte fassen kann Wissen ist zwar implizit (können aber nicht sagen können "wie") kann aber bewusst eingeübt worden sein (Autofahren) Lernen erfolgt durch Prozedualisierung (Faktenwissen in nicht mehr verbalisiertes Wissen), Sequenzierung u Automation
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