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Physiologie Neuro (Subject) / Vegetatives Nervensystem (Lesson)

Vegetatives Nervensystem

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  • Sympathikus und Parasympatikus Gemeinsamkeit Fasern die das ZNS verlassen werden in Ganglien umgeschaltet
  • Präganglionäre Neuronen Neurone Im ZNS werden als präganglionäre Neurone bezeichnet deren Axone die zu den Erfolgsorgangen ziehen als postganglionäre Neurone
  • Wo befinden sich die Präganglionäre Neuronen des Symathikus In den Seitenhörnern des thorakolumbalen Rückenmarks C8-L2 im Nucleus intermediolateralis
  • Präganglionäre Neuronen des Parasympathikus befindet sich in den Hirnnervenkernen im Hirnstamm und im Sakralmarkt wichtigste parasympathische Nerv- N vagus
  • Steuerung des vegetativen Nervensystems hypothalamus wirkt koordinierend, Limbisches System Auswirkungen von Emotionen und Affekten auf die Körperfunktion beteiligt , Formatio Reticularis 
  • Sympathikus Aus dem Rückenmark ziehen die präganglionären Fasern in Grenzstrangganglien, wo sie auf die postganglionären Neurone umgeschaltet werden dinige ziehen auch zu unpaaren Hals und Bauchganglien, um dort umgeschaltet zu werden das zweite sympathische Neuron liegt also Rückenmarksnah
  • Parasympathikus präganglionäre Fasern Befinden sich in den Hornnervenkernen im Hirnstamm und verlassen in den Hirnnerven 3,7,9,10 den Hirnstamm, um zu den postganglionären Neuronen zu ziehen diese liegen in der Nähe der Erfolgsorgane
  • Chromaffine NNM Zellen sind spezialisierte postganglionäre (2) Sympathikusneurone schütten direkt Adrenalin ins Blut frei, wo es wie ein Hormon wirkt und eine längere HwT als NA hat
  • Parasympathikus vermittelt seine Wirkung über? muskarinerge ACH Rezeptoren hemmung : Atropin
  • Sympathikus vermittelt seine Wirkung über? Nutzt postganglionär NA als Transmitter  Ausnahme Scheissdrüsen die über muscarinerge ACh Rezeptoren erregt werden
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  • Ggl coeliacum Leber, Magen, Pankreas, Dünndarm
  • Ggl coeliacum und parasympathische Leber, Magen, Pankreas, Dünndarm parasympathische n Vagus
  • Ggl mesentericum sup. Und parasympathische? colon und 10 Hirnnerv
  • Ggl mesentericum inferior Colon, Blase,Genitalorgan und n vagus
  • Ggl stellatum lunge und Herz und n vagus
  • Ggl cervicale superius auge para von 3 HN, Tränen und Speicheldrüse und HN7,9
  • Wo findet man nicotinnerge ACH Rezeptoren? an Synapsen an denen von Prä auf postganglionär umgeschaltet wird, wie auch an motorischen Endplatten
  • Wo findet man nicotinnerge ACH Rezeptoren? an Synapsen an denen von Prä auf postganglionär umgeschaltet wird, wie auch an motorischen Endplatten inototrop: Ligandengesteuert bzw über ACh direkt öffnen eines Kationkanals= Depolarisation
  • Muscarinerge ACh Rezeptoren findet man wo? metabotrop vermitteln Funktion über Signalkaskaden an postganglionären parasympathisxhen Neuronen
  • Adrenerge Rezeptoren man unterscheidet Alpha (1,2) und Beta(1,2,3) alle wirken über G Proteine
  • Alpha 1 Gq Proteine Phospholipase C, Ip3,DAG, Ca+.   Glatte Muskulatur : Konstriktion von Gefäßen, Bronchien, Shinkter
  • Alpha 2 Gi Proteine Adenylatzyklase, cAMP hoch =Ca hoch präsynaptisch hemmen über negative Rückkoplung NA Freisetzung 
  • Beta 1 Gs Proteine Adenylatzyklase, cAMP hoch = cAMP hoch Ca hoch Herz: positiv chonotrop, inotrop,dromotrop, bathmotrop
  • Beta 2  Gs Proteine Adenylatzyklase cAMP hoch Ca runter glatte Muskulatur: Dilatation von Bronchien und Gefäßen  präsynaptisch: fördert die postsynaptisxhe noradrenalinfreisetzung
  • Beta 3 wie Beta 1 Fettgewebe Lipolyse
  • Herz Sympathikus Kaskade beta1 Rezeptor = Gs Proteine = Aktivierung der Adenylatzyklase= cAMP hoch, Ca hoch Aktivierung Phospholipase A= phosphorylierung von L Typ Ca Kanälen Hemmung Beta 1 für Noradrenalin senkt die Herzfrequenz und Kontraktioität
  • Therapie mit Cholin Esterase Hemmern erhöhte Konzentration an ACH= aktiviert die muscarinergen Rezeptoren = Bradykardy Am Herzen
  • Herz Parasympathikus erreicht nur die Vorhöfe und wirkt nur auf Schrittmacher und Erregungsleitungsgewebe negativ chronotrop, dromotrop, indem er K Kanäle aktiviert 
  • Ausfall der postganglionären Neuronen orthostatischen Kollaps, da der arterielle Gefässtonus nicht aufrechterhalten werden kann
  • Gefäße Sympathikus/ Parasympathikus alspha 1 Sympathikus Tonus beta 2 Weitstellung  Parasympathisch nur an Genitalorgan beteiligt  Blutzunahme durch Relaxation der Aa. Helicinae der Corpus cavernosus penis, Speicheldrüsen Endothelvermittelte Freisetzung gefässaktiver Substanzen
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  • Lunge Beta 2 über Adrenalin aktiviert, über verminderte Phosphorylierung von Myosin eine dilatation der Bronchialmuskulatur weil Adrenalin vom NNM freigesetzt wird, ist die Beonchienweite eher hormonell vermittelt Parasympathikus- Bronchienkontriktion und erhöht so den Strömungswiderstand + stimuliert Bronchiale Sekretion
  • harnblasen Miktion überwiegemd über parasympathikus 
  • Cotransmitter des VNS NO ATP VIP vasoactive intestinale peptide als Cotransmitter mit AcH in der Speicheldrüse und Organen des Gastrointerstinaltraktes NPY- Neuropeptid Y häufig an glatter Muskulatur von Arteriolen Somatostatin
  • Agonisten aktivieren einen Rezeptor
  • Antagonisten hemmen einen Rezeptor
  • Sympatho Parasympatholytika heben ihre Wirkung auf
  • sympatho und Parasympathomimetika imitieren die Wirkung von Sympathikus und Parasympathikus
  • die Aktibierung von Beta 2 Rezeptoren vermittelt eine Dilatation der Bronchialmuskulatur
  • Aktivierung muscarinergen Rezeptoren wirkt Tonussteigernd auf glatte Dünndarmmuskulatur
  • Aktivierung Sympathischer Fasern gesteigerte Glykogenolyse in der Leber