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Physiologie Kreislauf 1 (Subject) / ZVD (Lesson)

ZVD

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  • Wie viel Prozent des Blutes befindet befindet sich im Niederdrucksystem? mehr als 50%
  • Wie hoch ist der ZVD? 3-5 mmHg und baut sich erst bei höheren Volumina über 2000 ml auf
  • Wie hoch ist der ZVD? Wovon ist er abhängig? 3-5 mmHg und baut sich erst bei höheren Volumina über 2000 ml auf abhängig von der Blutfüllung des KreislaufsStems und der Förderleistung des Herzens und zeigt pulssynchrone und atemabhängige Schwankungen (Venenpuls nennt man die pulssynchronen Schwankungen)
  • Was sagt der ZVD aus und wo wird er stark überwacht? in der Intensivüberwachung hat der ZVD eine Aussagekraft über Rechtsherzfunktionen und des intravasalen Flüssigkeitsvolumens treffen
  • Diagramm ZVD gegen Blutvolumen- Wie ist der verlauf die Kurve des ZVD mit zunehmenden Volumen steigt nur leicht an
  • Venenpulskurve A-Welle beschreibt? Am Ende der diastole kontrahiert sich der Vorhof und drückt Blut in den Ventrikel, gleichzeitig steigt der Druck im Vorhof an und das führt zu Druckanstieg a im Venenpuls
  • Venenpuls C Welle es folgt eine isovolumentrische Anspannungsphase im Ventrikel steigt der Druck und die klappen sind geschlossen dadurch drückt das Blut gegen die Tricuspidalklappe und wölbt sie in den Vorhof mit der Folge, das dort der Druck nochmal kurz ansteigt
  • Druckabfall von c nach x im der Austreibungsphase verschiebt sich die Ventilebene in Richtung Herzspitze (Ventilebenenmechanismus) und verursacht einen sog in den herznahen Venen , Venendruck fällt ab
  • Venenpuls von x nach v Nach der Systole entspannt sich das Herz wieder, die AV Klappen bleiben geschlossen und das Blut staut sich vor dem Ventrikel und der Druck steigt dadurch wieder an
  • Druckabfall von v nach y mit Beginn der Füllungsphase öffnet sich die Trikuspidalklappe und das Blut fließt in die Ventrikel, dadurch sinkt der Zentralvenöse Druck kurzfristig wieder ab, steigt mit zunehmender Ventrikelfüllung aber wieder an
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  • Venöser Rückstrom in den meisten mittleren und kleinen Venen befinden sich Ventilartige Venenklappen, die einen Rückfluss zurück in die Peripheren Venenanteil verhindern Auf diese Weise werden insbesondere die Beinvenen untergliedert, sodass dort der resultierende hydrostatische Druck deutlich niedriger ist, als er der Gesamhöhe entspäche
  • Venöse insuffizienz Venenwände haben wenig glatte Muskulatur und halten lang andauernden Druckbelastungen nicht stand  Durch das Zurückfließen erhöht sich der Venendruck und geht mit einem erhöhten Filtrationsdruck in den Kapillaren einher, es entstehen Ödeme und eine Mangelversorgung die zu Gewebedefekten (Ulcis cruris) führen können. Risko von Thombose Gefahr steigt durch langsame Blutströmung
  • Mechanismen die venös Blut zurückführen Muskelpumpe: Kontrakhieren sich Muskeln um die Venen werden beim Gehen von Segment zu Segment transportiert  Atmungspumpe: während der Inspriation weitet sich der Thorax. intrathorakale Druck sinkt und dadurch nimmt der Druck in herznahen Venen auf negative Werte ab, Blut in der Peripherie angesaugt. gleichzeitig steigt durch absenken des Zwerchfells der intraabdominale Druck an, komprimiert die abdominalen Gefäße und presst Blut in die thorakalen Venen. Ventilebenenmechanismus: Ventilebenenverschiebung während der Systole sorgt für einen sog an herznahen Gefäßen 
  • Das linksventrikuläre Volumen ändert sich wann am schnellsten? während der Austreibungsphase 
  • Was versteht man unter den statischen Druck? den Druck im Gefässsystem, der ohne regelmäßige Herztätigkeit (Herzstillstand) beim liegenden Menschen im Gefässsystem herrscht. 6-7 mmHg und ist ein Maß für den Füllungszustand des Gefässsystems und hängt vom Blutvolumen und Gefäßkapazität ab