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Physiologie Kreislauf 1 (Subject) / Regulation Organdurchblutung (Lesson)

Regulation Organdurchblutung

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  • Organdurchblutung Arten neurogene, myogene, lokal chemische, endotheliale, humorale Mechanismen
  • Organ stake wechselnder Durchblutung und Konstante Durchblutung wechselnd: Haut, Skelettmuskulatur Relativ konstant: Herz  konstant: Niere und Gehirn
  • Neurogene Regulation erfolgt über sympathischen Überträgerstoff Noradrenalin über Varikositäten freigesetzt sympatische innervation der Gefässwand ist besonders stark in den kleinen Endarterien, fehlen in den Kapillaren und in kleinen Venen schwach ausgeprägt 
  • Wie wirkt Noradrenalin? vasokonstriktorisch durch Aktivierung Alpha 1 Adrenorezeptoren auf der Oberfläche glatter Muskelzellen Effekt wird durch G Protein vermittelte Phospholipase C, Inositol 1,4,5 Triphosphat und Ca2 Freisetzung beinhaltenden Signalweg vermittelt
  • Was passiert mit Noradrenalin später? 80% des freigesetzten Noasrenalins werden in den Varikositäten aufgenommen, der Rest über kapillarblut abtransportiert oder in glatten Muskelzellen enzymatisch abgebaut 
  • Noradrenalin und Steuerung seiner Ausschüttung? Noradrenalin kann seine eigene Ausschüttung durch Bindung an präsynaptische Alpha 2 Adrenorezeptoren steuern (negative Rückkopplung)
  • Humorale Regulation gefässen der Skelettmuskulatur wirkt Adrenalin über Bindung an Beta 2 Adrenorezeptoren vasodilatorisch gefässe haben immer glatte Muskulatur !
  • Myogene Vasokonstriktion , wo spielt sie eine besondere Rolle? Bayliss Effekt konstante, vom Blutdruck relativ unabhängige Durchblutung der Niere und Gehirns Druckbedingte Dehnung eines Gefäßes führt zu einer Aktivierung von mechanosensitiven, nicht selektiven Kationenkanälen. die durch einen Einstrom von Natriumionen ausgelöste Depolarisation führt zu einer Öffnung von spannungsabhängigen Ca+ Kanälen. Das Ergebnis ist eine Kontraktion der glatten Muskelzelle un eine Verengung des Gefäßes unter den ursprünglichen Ruhedurchmesser. auf diese Weise kann die Durchblutung trotz Druckanstieg konstant gehalten werden.
  • Lokal chemische Regulation eine akkumulation von Stoffwechselprodukten wie PCO2 Anstieg, pH Abfall, Akkumulation von Adenosin und Laktat sowie PO2 Abfall führen zu einer Vasodilatation die dadurch bedingte Steigerung der Durchblutung sorgt für einen raschen Abtransport der Metabolite und verbessert die O2 Versorgung die metabolische Hyperämie ist vor allem für die Anpassung der Durchblutung in der arbeitenden Skelettmuskulatur von Bedeutung 
  • Welche Vasoaktive Substanzen bildet das Endothel? NO(dilatation) EDHF (dilatation) Prostazyklin (dilatation) Endothelin (Konstriktion) Urotensin 2 (Konstriktion)
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  • Wie wird Stickstoffmonoxid gebildet? wird in den Endothelzellen durch endotheliale NO Synthase aus der AS L-Arginin gebildet und kontinuierlich freigesetzt NO diffundiert in die glatte Muskelzelle und aktiviert dort die lösliche Guanylylzyklase. es resultiert ein Anstieg von cGMP Spiegels hat eine Erschlaffung der Gefässmuskelzelle und Vasodilatation zur Folge
  • Freisetzung von NO steigerbar? durch erhöhte Sxhubspannung  oder Überträgerstoffe wie ACH, Bradykinin, Histamin bewirkt auch eine Hemmung der Thrombozytenaggregation und adhäsion 
  • Pulmonallarterielle Blutdruck ist wie hoch und wie wird er konstant gehalten?was beeinflusst die Lunge stark (Druck)? systolisch 20-25 mmHG und diastolisch 9-12 mmHg in den Lungenkapillaren herrscht ein Druck von 7mmHg durch Veränderung des Radius durch muskelschwache Gefäße  hydrostatische Druck beeinflusst die Lungensurchblutung
  • Euler Liljenstrang Mechanismus abnahme des O2 Partialdrucks führen zur Hypoxischen Vasokontriktion und verhindern so, dass schlecht belüftete Abschnitte unnötigerweise durchblutet werden 
  • Niere HZV ? 20% des HZV in Ruhe 90% Rinde 10% Mark Venöse Blut in der Niere hohen O2 Gehalt hat, weil weniger als 10% Sauerstoffausschöpfung ist
  • Gehirnsurchblutung ? 15% des HZV etwa 900ml/min graue Substanz besser Durchblutet als weiße Substanz 
  • Skelettmuskulatur Durchblutung 20% des HZV