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Epidemiologie (Subject) / Epilepsie (Lesson)

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  • 1. Risikobewertung ist ein wissenschaftlich untermauerter Vorgang mit den folgenden vier Stufen. Welche Stufen gehören nicht dazu? a) Gefahrenidentifizierung b) Risikokostenschätzung c) Risikobeschreibung d) Gefahrencharakterisierung a) Gefahrenidentifizierung b) Risikokostenschätzung c) Risikobeschreibung d) Gefahrencharakterisierung
  • 2. Welcher Schritt ist nicht Teil des risk management nach dem OIE Modell? a) Risk estimation b) Risk evaluation c) Release assesment d) Exposure assesment a) Risk estimationb) Risk evaluationc) Release assesmentd) Exposure assesment
  • 3. Bei welcher Art von Überwachung handelt es sich um monitoring? a) Stichprobenartige Untersuchung eines Querschnittes einer Population zur Schätzung der Prävalenz einer Krankheit b) Untersuchung, um Fälle einer Krankheit zu entdecken c) Kontinuierliche Sammlung von Daten über den Gesundheitsstatus einer Population mit dem Ziel Änderungen der Prävalenz frühzeitig aufzuzeigen, die ihrerseits einen Hinweis auf Änderung der Inzidenz seien können. d) Laufende Kontrolle einer Tierpopulation mit dem Ziel Änderungen im Gesundheitsstatus der Population frühzeitig zu erkennen und durch konkrete Interventionsprogramme unmittelbar zu steuern. a) Stichprobenartige Untersuchung eines Querschnittes einer Population zur Schätzung der Prävalenz einer Krankheitb) Untersuchung, um Fälle einer Krankheit zu entdeckenc) Kontinuierliche Sammlung von Daten über den Gesundheitsstatus einer Population mit dem Ziel Änderungen der Prävalenz frühzeitig aufzuzeigen, die ihrerseits einen Hinweis auf Änderung der Inzidenz seien können.d) Laufende Kontrolle einer Tierpopulation mit dem Ziel Änderungen im Gesundheitsstatus der Population frühzeitig zu erkennen und durch konkrete Interventionsprogramme unmittelbar zu steuern.
  • 4. Bei welcher Art der Überwachung handelt es sich um aktive Surveillance? a) Periodisch serologische Bestandsuntersuchungen bei der Ausmerzung der enzootischen Rinderleukose b) Untersuchung aller gesund geschlachteten Rinder > 48 Monate auf BSE c) Stichprobenartige Untersuchung von Rindern auf Vorkommen von Bluetongue Virus d) Nur gemeldete Verdachtsfälle und verendete Tiere werden auf BSE untersucht a) Periodisch serologische Bestandsuntersuchungen bei der Ausmerzung der enzootischen Rinderleukoseb) Untersuchung aller gesund geschlachteten Rinder > 48 Monate auf BSEc) Stichprobenartige Untersuchung von Rindern auf Vorkommen von Bluetongue Virusd) Nur gemeldete Verdachtsfälle und verendete Tiere werden auf BSE untersucht
  • 5. Was versteht man unter Zielpopulation? a) Population über die eine Aussage gemacht wird b) Population aus der die Stichprobe gezogen wird c) Menge aller gleichartigen Objekte, über die eine Aussage getroffen wird d) Menge aller gleichartigen Objekte, aus denen die Stichprobe gezogen wird a) Population über die eine Aussage gemacht wirdb) Population aus der die Stichprobe gezogen wirdc) Menge aller gleichartigen Objekte, über die eine Aussage getroffen wirdd) Menge aller gleichartigen Objekte, aus denen die Stichprobe gezogen wird
  • 6. Was versteht man unter einer repräsentativen Stichprobe vom Umfang n=100 a) Die ersten 100 Proben, die man bekommt b) 100 zufällig aus einer Grundgesamtheit gezogenen Proben c) Die 100 Proben bilden die gesamt Heterogenität der Grundgesamtheit ab d) 100 auf Geratewohl gezogene Proben a) Die ersten 100 Proben, die man bekommtb) 100 zufällig aus einer Grundgesamtheit gezogenen Probenc) Die 100 Proben bilden die gesamt Heterogenität der Grundgesamtheit ab d) 100 auf Geratewohl gezogene Proben
  • 7. Einfache Stichprobenauswahl bedeutet, dass a) Jedes x. Element aus der Grundgesamtheit gezogen wird b) Jedes Element die gleiche Chance hat in die Stichprobe zu kommen c) Man jede Tiere beprobt, die man am einfachsten erwischt d) Die Methode der Stichprobenanzahl möglichst einfach sein muss a) Jedes x. Element aus der Grundgesamtheit gezogen wirdb) Jedes Element die gleiche Chance hat in die Stichprobe zu kommenc) Man jede Tiere beprobt, die man am einfachsten erwischtd) Die Methode der Stichprobenanzahl möglichst einfach sein muss
  • 8. Durch welche Faktoren wird Schätzung mittels statistischer Methoden beeinflusst? a) Durch biologische Variabilität der Tiere b) Durch den Auswahlprozess der Tiere c) Durch den Mangel an Wissen über den zugrundeliegenden Prozess d) Durch Messfehler a) Durch biologische Variabilität der Tiereb) Durch den Auswahlprozess der Tierec) Durch den Mangel an Wissen über den zugrundeliegenden Prozessd) Durch Messfehler
  • 9. Die Sicherheit einer Aussage ist a) Die Wahrscheinlichkeit, dass die Aussage stimmt b) Die Größe des Konfidenzintervalls c) Die Wahrscheinlichkeit, dass der wahre Parameter im Konfidenzintervall liegt d) Obere Grenze untere Grenze des Konfidenzintervalls a) Die Wahrscheinlichkeit, dass die Aussage stimmtb) Die Größe des Konfidenzintervallsc) Die Wahrscheinlichkeit, dass der wahre Parameter im Konfidenzintervall liegtd) Obere Grenze untere Grenze des Konfidenzintervalls
  • 10. Gegeben sei ein 95% Konfidenzintervall 13,9% +-6,8%. Wie genau ist es? a) 5,3% b) 13,6% c) 6,8% d) 10,6% a) 5,3%b) 13,6%c) 6,8%d) 10,6%
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  • 11. Von welchen Faktoren hängt die Größe einer Stichprobe ab? a) Größe der Grundgesamtheit b) Statistiker c) Genauigkeit und Sicherheit der Aussage d) Fragestellung a) Größe der Grundgesamtheitb) Statistikerc) Genauigkeit und Sicherheit der Aussaged) Fragestellung
  • 12. Welcher der folgenden Aussagen stimmen? a) Mit steigender Genauigkeit steigt der Stichprobenumfang b) Der Stichprobenumfang ist unabhängig von der Größe der Grundgesamtheit c) Je größer die Variabilität des interessierenden Merkmals, desto größer der Stichprobenumfang d) Mit steigender Sicherheit nimmt der Stichprobenumfang ab e) Ab einer gewissen Größe der Grundgesamtheit bleibt der Stichprobenumfang konstant a) Mit steigender Genauigkeit steigt der Stichprobenumfang b) Der Stichprobenumfang ist unabhängig von der Größe der Grundgesamtheitc) Je größer die Variabilität des interessierenden Merkmals, desto größer der Stichprobenumfangd) Mit steigender Sicherheit nimmt der Stichprobenumfang abe) Ab einer gewissen Größe der Grundgesamtheit bleibt der Stichprobenumfang konstant
  • 13. Welche Eigenschaften haben Aussagen die auf Basis einer repräsentativen Zufallsauswahl getroffen werden? a) Sie stellen ein Abbild der Grundgesamtheit dar b) Sie beziehen dich auf nur einen speziellen Teil der Grundgesamtheit c) Sie beschreiben den status quo der Grundgesamtheit d) Sie beschreiben einen speziellen Teil der Grundgesamtheit a) Sie stellen ein Abbild der Grundgesamtheit darb) Sie beziehen dich auf nur einen speziellen Teil der Grundgesamtheitc) Sie beschreiben den status quo der Grundgesamtheitd) Sie beschreiben einen speziellen Teil der Grundgesamtheit
  • 15. Die Rechtsbasis für den mehrjährigen integrierten Kontrollplan (MIK) ist a) Verordnung (EG) 178/2002 b) Verordnung (EG) 852/2004 c) Verordnung (EG) 882/2004 d) Verordnung (EG) 2073/2005 a) Verordnung (EG) 178/2002b) Verordnung (EG) 852/2004c) Verordnung (EG) 882/2004d) Verordnung (EG) 2073/2005
  • 16. Der mehrjährigen integrierten Kontrollplan (MIK) regelt die amtliche Kontrolle zur Überprüfung der Einhaltung a) Des Lebensmittelrechts b) Des Futtermittelrechts c) Von Bestimmungen über die Tiergesundheit d) Von Bestimmungen über den Tierschutz a) Des Lebensmittelrechtsb) Des Futtermittelrechtsc) Von Bestimmungen über die Tiergesundheitd) Von Bestimmungen über den Tierschutz