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Sportsozio (Subject) / Definitionen (Lesson)

Definitionen

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  • Empirisch (griech: auf Erfahrung beruhend) bedeutet, dass theoretisch formulierte Annahmen über die Sozialwelt des Sports durch die Analyse spezifischer Sportwirklichkeiten überprüft werden bzw. sich in der sozialen Sportrealität bewähren müssen.
  • Entkörperlichung Die Identität, der soziale Rang der Menschen und das Funktionieren sozialer Systeme ist unabhängig gegenüber körperlicher Eigenschaften + dem Körperlichen Erscheinungsbild. Sie zählen weniger als z.B. Intelligenz, Charakter und die Kontrollen z.B. Emotionale Regungen, Trauer, Wut, Freude, Weinen, zunehmen. 
  • Fair Play Gleichheit der Wettkampfbedingungen, Chancengleichheit. Achtung des Gegners als Mensch und Partner. Strikte Einhaltung der Regeln und Wettkampfbestimmungen.
  • Figuration ist die (oft ungeplante) Dynamik und Strukturiertheit sozialer Prozesse zwischen zahlreichen Menschen (auch über Gruppengrenzen hinweg).
  • Gesamtstatus einer Person besteht aus mehreren Status wie Beruf (Schlüsselstatus), Einkommen etc. und wird auch als totale soziale Position bezeichnet
  • Gesellschaft ist eine Bezeichnung für die Gesamtheit des Sozialen und kennzeichnet die besondere Art der Verbundenheit bzw. soziale Beziehungen, Prozesse, Handlungen oder Kommunikationen.
  • Gewalt Die beabsichtige physische und/oder psychische Schädigung einer Person durch eine andere Person.
  • Gruppenkohäsion (Gruppenzusammenhalt) Die Stärke des Wunsches aller Mitglieder, in der Gruppe zu bleiben.
  • Horizontale Mobilität ist die physische Bewegung von Individuen oder Gruppen von einer Region zur anderen.
  • Identität bezeichnet das Bild (die Vorstellung), das ein Individuum von sich selbst hat bzw. ist die Antwort auf die Frage „Wer bin ich?“
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  • Körperbewusstsein ist die Summer der bewussten (und unbewussten) Beziehungen zum Körper, d.h. nicht nur die Wahrnehmung von Körperäußerungen, sondern auch die Art der instrumentellen Beziehungen wie Selbsteinschätzung, Körperkontrolle und Umgang mit dem Körper.
  • Körperethos Vorstellungen über das Bild des eigenen Körpers (Scham-Peinlichkeitsschwellen, Schönheitsideale,…), das der individuellen und sozialen Identität gerecht wird.
  • Normen Erwartungen bzw. Verhaltensregeln, die sich aus Werten ableiten.
  • Personale Identität ist die Vorstellung von sich selbst, wie man sich selbst sieht und wie man handeln möchte.