14
Orthopädie (Subject) / Was ich mir beim kreuzen nicht merken konnte (Lesson)
Advertisement
- Scherengang bei spastischer Tetraparese
- Hüftlendenstrecksteife ischiokrurale Muskulatur
- Steppergang Ausfall N. Fibularis profundus > Folge: Keine Extension des Fußes möglich es kommt zur vermehrten Beugung im Kniegelenk und schleifen des Fußes auf dem Boden
- Morbus Blount mediale Tibiakopfmetaphyse O-Beine= Varusstellung
- Nach nicht optimal reponierten Speichenköpfchenfrakturen bei Kindern droht im Langzeitergebnis am wahrscheinlichsten ein/eine Cubitus valgus = übermäßige Abknickung nach außen
- Osteomalazie, Rachitis Skelettschmerzen Verbiegung vor allem der langen Röhrenknochen O-Beine oder X-Beine Coxa vara: Varisierung des Oberschenkelhalses → Insuffizienz der Glutealmuskulatur → Watschelgang Rippendeformationen Auftreibung der Knorpel-Knochen-Grenzen "Rachitis-Rosenkranz": Auftreibung der Knorpel-Knochen-Grenzen an Rippen Marfan-Zeichen: Auftreibung der Knorpel-Knochen-Grenzen an Gelenken Kraniotabes: Erweichung des Hinterhaupts Harrison-Furche: Knochenweichheit führt zur Einziehung der unteren Thoraxapertur durch den Muskelzug am Zwerchfellansatz LaborBei Vitamin D-abhängiger OsteomalazieHypokalzämiePhosphat normal /↓Alkalische Phosphatase↑Parathormon↑Vitamin-D-abhängige Rachitis Typ 1: 1,25-(OH)2-Vitamin-D-Konzentration↓Vitamin-D-abhängige Rachitis Typ 2: 1,25-(OH)2-Vitamin-D-Konzentration↑ Konventionelles RöntgenLooser-Umbauzonen: Bandförmige Aufhellungen im Knochen als Zeichen für nicht verkalktes Osteoid Therapie: Vitamin D Kp: pathologische Frakturen, Spasmophilie
- Crus varum congenitum Crus varum congenitum (Angeborene Unterschenkelpseudarthrose)Definition: In der Regel im unteren Drittel des Unterschenkels befindliche und fast ausschließlich einseitige Verbiegung von Tibia und Fibula nach vorne außen Klinischer Verlauf: Eine Unterschenkelpseudarthrose (Falschgelenkbildung von Tibia und Fibula) ist bei Geburt vorhanden oder entsteht abhängig vom Grad der Verkrümmung im Verlauf, Fraktur von Tibia und Fibula möglichAssoziation: Neurofibromatose I
- Nach einer einmaligen vorderen Schulterluxation verordnen Sie eine krankengymnastische Nachbehandlung. Welcher der genannten Muskeln sollte hierbei in besonderem Maße gekräftigt werden? M. Subscapularis
- Eine funktionelle Beinverkürzung rechts kann am ehesten bedingt sein durch eine/einen Bei einer Adduktionskontraktur des rechten Hüftgelenks verbleibt das Bein in Adduktionsstellung und kann nicht mehr abduziert (vom Körper abgespreizt) werden. In dieser Stellung erreicht das rechte Bein den Boden nicht mehr, so dass das rechte(!) Bein verkürzt erscheint bzw. funktionell verkürzt ist.
- Dicke schmerzhafte Schwielen unter den Köpfchen des II. und III. Mittelfußknochens sind am ehesten kennzeichnend für eine/einen Spreizfuß
- Advertisement
- Scherengang spastische Tetraparese
- Welche der genannten Maßnahmen ermöglicht mit der größten diagnostischen Sicherheit eine Prothesenlockerung als Ursache seiner Beschwerden auszuschließen? skelettszintigraphie
- Bei der Begrüßung eines 55-jährigen Patienten, der Sie zur regelmäßigen „Check-up-Untersuchung“ aufsucht, spüren Sie in dessen rechter Hohlhand eine Verdickung. Der Mann, darauf angesprochen, teilt Ihnen mit, dass er diesen Knoten schon einige Jahre habe, dass er ihn auch störe, weil er ständig darauf angesprochen werde, den Knoten aber wegen Schmerzlosigkeit bisher nicht weiter beachtet habe. Handgelenk und Fingergelenke der rechten Hand sind frei beweglich. Es bestehen hier auch keine neurologischen Ausfälle. Eine Druckschmerzhaftigkeit ist nicht gegeben. Welche der Aussagen ist als Rat in dieser Situation am ehesten angemessen? Man kann mit operativen therapeutischen Maßnahmen zuwarten, bis eine Streckhemmung von Fingergelenken eintritt.
- Morbus dupuytren Männer, 40-60.jahre, weiss Genetisch, Diabetes, wiederholte Traumata, Alkoholabusus Stranghafte und knotig tastbare Strukturen in der Hohlhand Schmerzen bei Irritation von Gefäßen und Nerven in der Hohlhand durch die FibrosierungZunehmende Beugekontraktur der FingergelenkeHauptsächlich Digitus IV und V betroffen, zum Daumen abnehmend80% beidseitig Zunächst abwartendes VerhaltenRein konservative Maßnahmen meist ohne ErfolgInterventionellIndikationenStarke Schmerzen beim Umgreifen von GegenständenZunehmende Bewegungseinschränkung (z.B. Streckhemmung der Fingergelenke)VerfahrenStrahlentherapieNadelfasziotomieKollagenase-InjektionFasziotomie (Faszienspaltung)Partielle oder totale AponeurektomieGgf. Amputation von z.B. Digitus V