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Sozialpsychologie (Subject) / Probedurchlauf (Lesson)

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  • In einer Studie von Ross, Leppert und Hubbard (1975) bekamen Vpn eine falsche Erfolgsrückmeldung darüber wie sie in einem Leistungstest abgeschnitten hatten. Obwohl die Vpn anschließend über die falsche Rückmeldung aufgeklärt worden waren, schätzten sie ihr Leistungsvermögen in einer anschließenden vergleichbaren Leistungsaufgabe entsprechend der zuvor gegebenen falschen Erfolgsrückmeldung ein. Dieser Effekt wird als... bezeichnet. a. Perserveranzeffekt b. Rückschaufehler c. Framineffekt d. Ironischer effekt e. Primingeffekt a. Perserveranzeffekt
  • In einer Studie von Taylor und Fiske (1975) hatten die Vpn die Aufgabe, die Unterhaltung zw. 2 Akteuren zu beobachten um anschließend zu beurteilen, welcher der beiden Akteure die Unterhaltung stärker beeinflusst hat. Als eine zentrale unabhängige Variable wurde variiert, ob die Vpn dem ersten Akteur, dem zweiten Akteur oder beiden Akteuren zugewandt waren. Warum wurde diese unabhängige Variable realisiert? a. Um die moderierende Wirkung von Ablenkungsprozessen nachzuweisen. b. Um die perzeptuelle Salienz bei der Entstehung des fundamentalen Attributionsfehlers nachzuweisen. c. Um die Rolle von kognitiver Motivation und Kapazität bei Attributionsprozessen nachzuweisen. Um den Spotlighteffekt nachzuweisen. Um Konfundierung auszuschließen. b. Um die perzeptuelle Salienz bei der Entstehung des fundamentalen Attributionsfehlers nachzuweisen.
  • Steele und Aronson (1995) konnten in einer Studie nachweisen, dass schwarze Versuchsteilnehmer in einem Mathematiktest nur dann schlechter abschnitten als weiße Vpn, wenn der Zweck der Studie als Leistungstest (und nicht als Testvalidierung) dargestellt wurde. Diese Studie ist ein beleg für das Phänomen a. des ultimativen Attributionsfehlers b. der Fremdstereotypisierung c. der stereotypen Bedrohung d. der Selbsterfüllenden Prophezeiung e. dem Kontrasteffekt c. der stereotypen Bedrohung d. der Selbsterfüllenden Prophezeiung
  • Die Funktion von kognitionsbasierten Einstellungen, ist a. die Vermeidung kognitiver Dissonanz b. die Bewertung eines Objekts c. die Nutzung von Logik d. das Treffen von Entscheidungen e. das Unterdrücken von Diskrimination b. die Bewertung eines Objektsc. die Nutzung von Logikd. das Treffen von Entscheidungen
  • Welche Aussage beschreibt Sozialpsychologie am treffensten? a. Das Forschungsgebiet der Sozialpsychologie ist die Kleingruppe. b. Sozialpsychologie versucht Erkenntnisse zu gewinnen, um soziale Probleme zu lösen. c. Sozialpsychologie geht davon aus, dass das Verhalten von Menschen eine Folge ihrer sozialen Herkunft ist. d. Sozialpsychologie untersucht das Verhalten von Menschen in Abhängigkeit des jeweiligen sozialen Einflusses. e. Sozialpsychologie ist die Disziplin in der Psychologie, die die kognitiven Prozesse des Menschen untersucht. d. Sozialpsychologie untersucht das Verhalten von Menschen in Abhängigkeit des jeweiligen sozialen Einflusses.
  • Helena ist auf Wohnungssuche. Sie hat zwei Wohnungen zur Auswahl. Wann wird sie besonders viel Dissonanz verspüren? a. Helena wird mehr Dissonanz verspüren, solange sie noch keine endgültige Entscheidung getroffen hat, denn solange denkt sie ständig darüber nach. b. Helena wird nach der Entscheidung mehr Dissonanz empfinden, wenn beide Wohnungen ähnlich attraktiv sind als wenn sie unterschiedlich attraktiv sind. c. Helena wird nach der Entscheidung mehr Dissonanz empfinden, wenn die gewählte Wohnung deutlich attraktiver war als die nicht gewählte. d. Helena stellt fest, dass sie sich die Wohnung A gar nicht leisten kann und wählt daher Wohnung B. e. Helena überlässt die Entscheidung ihrem Freund. Der wählt Wohnung A. b. Helena wird nach der Entscheidung mehr Dissonanz empfinden, wenn beide Wohnungen ähnlich attraktiv sind als wenn sie unterschiedlich attraktiv sind.
  • Der Unterschied zwischen supraliminalen und subliminalen Priming ist, dass.. a. weder supraliminales noch subliminales Priming bewusst wahrnehmbar ist. b. sowohl supraliminales als auch subliminales Priming bewusst wahrnehmbar ist. c. supraliminales im Gegensatz im Gegensatz zum subliminalem Priming bewusst wahrnehmbar ist. d. supraliminales im Gegensatz zum subliminalem Priming nicht bewusst wahrnehmbar ist. e. beim supraliminalem im Gegsatz zum subliminalem Priming der Reiz in einer unbewussten Aufgabe dargeboten wird. c. supraliminales im Gegensatz im Gegensatz zum subliminalem Priming bewusst wahrnehmbar ist.
  • Welche Aussage stimmt in Bezug auf Self Handicapping? a. Man stellt sich selbst Steinde in den weg um zu versagen. b. Man nützt vergangene Ereignisse um sein aktuelles Versagen zu rechtfertigen. c. Man stellt sich selbst Steine in den Weg um einen Ansporn zu haben. d. Man nützt Entschuldigungen um sein Versagen zu rechtfertigen. e. Man stellt sich selbst Steine in den Weg um sich im Falle des Versagens rechtfertigen zu können. e. Man stellt sich selbst Steine in den Weg um sich im Falle des Versagens rechtfertigen zu können.
  • Bei der "shared distinctiveness" handelt es sich um einen Effekt,... a. bei dem die Kombination aus distinkten Ereignissen und salienten negativen Attributen dazu führt, dass diese Kombination besser abrufbar und verfügbar ist. b. bei dem die Kombination aus häufigen Ereignissen und salienten negativen Attributen dazu führt, dass diese Kombination besser abrufbar und verfügbar ist. c. bei dem die Kombination aus distinkten Ereignissen und salienten negativen Attributen dazu führt, dass diese Kombination schlechter enkodiert wird. d. bei dem die Kombination aus distinkten Ereignissen und salienten negativen Attributen dazu führt, dass diese Kombination mit geteilter Aufmerksamkeit belegt ist. e. Keine der Antworten stimmt. a. bei dem die Kombination aus distinkten Ereignissen und salienten negativen Attributen dazu führt, dass diese Kombination besser abrufbar und verfügbar ist.
  • Bei der Simulationsheuristik handelt es sich um eine Faustregel, bei der.. a. ein Urteil darauf basiert, wie leicht bestimmte Inhalte aus dem Gedächtnis abgerufen werden können. b. eine anfängliche Information als Ausgangspunkt weiterer Überlegungen dient. c. ein Urteil gefällt wird, je leichter ein Ereignis vorstellbar ist. d. ein Urteil anhand der Ähnlichkeit zu einem Protyp klassifiziert wird. e. keine der Antworten stimmt. c. ein Urteil gefällt wird, je leichter ein Ereignis vorstellbar ist.
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  • Was zählt zu dem autoritären Persönlichkeitssyndrom? a. hohe Kreativität b. sexuell aktiv und offen für Neues c. hoher Sinn für Gerechtigkeit d. politisch konservativ, lower class angehörig e. need for cognition alles falsch
  • Das Phänomen des "fundamentalen Attributionsfehlers" ist ein typisches Beispiel für den Forschungsgegenstand der.. a. Entwicklungspsychologie b. Sozialpsychologie c. Differentielle Psychologie d. Persönlichkeitspsychologie b. Sozialpsychologie
  • Trotz kleiner Unterschiede in der Definition wird für gewöhnlich der fundamentale Attributionsfehler als... Bezeichnet. a. Kovariationsschema b. Korrespondenzfehler c. Kovariationsfehler d. Korrespondenzverzerrung d. Korrespondenzverzerrung
  • Nach dem Kovariationsprinzip nach Kelley werden drei kausale Faktoren beim Attributionsprozess berücksichtigt. Geben Sie an, welche der nachfolgenden Aussagen korrekt sind. a. Ist Konsensus und Distinktheit niedrig, aber die Konsistenz hoch, führt das eher zu einer internalen Attribution. b. Ist Konsensus und Distinktheit hoch, aber die Konsistenz niedrig führt das eher zu einer internalen Attribution. c. Ist Konsensus und Distinktheit hoch, aber die Konsistenz niedrig, führt das eher zu einer externalen Attribution. d. Ist Konsensus und Distinktheit niedrig, aber die Konsistenz hoch, führt das eher zu einer externalen Attribution. a. Ist Konsensus und Distinktheit niedrig, aber die Konsistenz hoch, führt das eher zu einer internalen Attribution.
  • Aronson & Mills führten 1959 ein Experiment zum Nachweis der "Rechtfertigung von Anstrengung" durch. Dabei mussten Zuschauer eine Aufnahmeprüfung absolvieren, ehe sie den Vortrag hören durften. Nach dem Vortrag wurden die Probanden gefragt wie dieser ihnen gefiel. Geben Sie an, welche der folgenden Statements richtig sind: a. Die Kontrollgruppe musste eine schwache Initiation absolvieren. Die Härte der Aufnahmeprüfung führte dazu, dass die Probanden den Vortrag schlecht fanden. c. Der Interessantheitsgrad des Vortrages wurde variiert, um auszuschließen, dass das Thema den Probanden generell gefällt. d. Keine der Aussagen sit richtig. d. Keine der Aussagen sit richtig.
  • In einer Untersuchung von Schwarz und Mitarbeiter (1991) untersuchten die Autoren die Verfügbarkeitsheristik. In dieser Studie sollten sich die Versuchspersonen entweder an sechs oder zwölf selbstsichere bzw. selbstunsichere Handlungen erinnern. Die Studie zeigte, dass.. a. Die Vpn, die sich an 12 selbstunsichere Handlungen erinnern sollten sich anschließend verhältnismäßig selbstunsicher einschätzten. b. Die Vpn, die sich an sechs selbstunsichere Handlungen erinnern sollten sich anschließend verhältnismäßig selbstsicherer einschätzten. c. Die Vpn, die sich an sechs selbstsichere Handlungen erinnern sollten sich anschließend verhältnismäßig selbstunsicher einschätzten. d. Die Vpn, die sich an 12 selbstunsichere Handlungen erinnern sollten sich anschließend verhältnismäßig selbstsicherer einschätzten. d. Die Vpn, die sich an 12 selbstunsichere Handlungen erinnern sollten sich anschließend verhältnismäßig selbstsicherer einschätzten.
  • In welchen Beziehungen können Kognitionen stehen? a. irrelevant b. konstant c. konsonant d. relevant a. irrelevantc. konsonantd. relevant (zudem noch: dissonant)
  • Meike muss sich zwischen einem PC von Apple und einem Desktop mit Windows 8 entscheiden. Nachdem sie sich für den Windowsrechner entschieden hat, sagt sie über den Applerechner: " Dieser hatte eh zu wenig Power! Außerdem laufen auf dem keine Programme, die ich bereits gekauft habe. Ich weiß nicht, warum ich nur eine Sekunde bei dem Kauf von dem Windows desktop gezögert habe." Wie wird der oben beschriebene Effekt in der Sozialpsychologie genannt? a. Entscheidungsdissonanz b. postdezesionale Dissonanz c. Entscheidungsverzerrung d. Nachentscheidungsdissonanz b. postdezesionale Dissonanz
  • Welche Aussagen über die Selbstwahrnehmungstheorie nach Bern (1972) sind korrekt? a. Menschen erleiden kognitive Dissonanz, wenn ihr Selbst bedorht wird. b. Menschen schließen vom Verhalten anderer auf ihre eigenen Interessen. c. Die Selbstwahrnehmung ist laut dieser Theorie ein rationalisierender Prozess d. vorherige Einstellungen müssen bekannt sein. alles falsch
  • Wählen Sie alle Kognitionen/ Einstellungen aus, die in einer dissonanten Beziehung stehen. a. Ich hasse Justin Biber - Ich kaufe mir ein Ticket für sein Konzert. b. Ich hasse Tierquälerei - Ich trete Greenpeace bei. c. Ich bin ein guter Mensch - Ich spende dem bettler ein bisschen Geld. d. Ich will eine Diät machen - Ich werde beim morgigen Test spicken. a. Ich hasse Justin Biber - Ich kaufe mir ein Ticket für sein Konzert.
  • Welche der nachfolgenden Theorien erklären die Entstehung von Stereotypen? a. illusorische Regression b. soziale Rollen c. Terror Management Theorie d. Soziales Lernen b. soziale Rollen d. Soziales Lernen
  • Was kann Stereotype nicht beeinflussen? a. Handlung gegenüber einer Gruppe b. Interpretation von mehrdeutigen Situationen c. Attribution von Handlungen d. Urteile gegenüber einer Gruppe d. Urteile gegenüber einer Gruppe