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Prozessleittechnnik (Subject) / Prozess (Lesson)
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- Ebenen des Klassischen Ebenenmodells Unternehmensleitebene (ERP) Produktionsleitebene* Betriebsleitbebene* Prozessleitebene Feldebene *MES
- Welche Informationsübertragungen gibt es? parallel, signalorientiert seriell, nachrichtenorientiert
- Wie erfolgt Binärinformationsübretragung 0V-24V
- Wie werden analogwerte Übertragen 4mA - 20mA
- Mögliche Übertragungsarten Hart : 1200Hz=1 und 2200 Hz =0 Ethernet/ Manchester-Code: Flankenwechsel
- Paritätsbits 1= ungerade 0= gerade
- Was beschreibt die Hammingdistanz? Sie beschreibt die maximale Anzahl gleichzeitig auftretender Fehler, die im Übertragungsfall definitiv erkannt werden können. (Qualität der Nachrichtenübertragung)
- Erläutern Sie die Kommunikationsarten Simplex, Halb-Duplex und Voll-Duplex Simplex: Es existieren ein eindeutiger Sender und ein eindeutiger Empfänger. Kommunikation ist nur vom Sender zum Empfänger möglich. Halb-Duplex: Sender und Empfänger können sich in ihrer Funktion abwechseln. Esexistiert aber nur ein physikalischer Kanal. Dieser wird abwechselnd belegt. Full-Duplex: Beide Kommunikationsrichtungen sind als Simplex-Verbindungen aufgebaut. Die physikalisch getrennten Kanäle erlauben eine gleichzeitige Kommunikation in beide Richtungen
- Nennen sie drei Regeln zur Erstellung eines Wirkschaltplans jeder Block hat nur einen Eingang und Ausgang Wirklinien sind einheitlich ungeachtet physikalischer oder informationstechnischer Realisierung jeder Block erzeugt gemäß siner Übertragungsdynamik aus dem Eingangsignal kontinuierlich das Ausganssignal Übertragungsdynamik ist linear Kombination von Signalen kann nur an Additionsstellen erfolgen jedes Siganal kann beliebig oft verzweigt werden
- 'Welches Prinzip vereinfach die Lösungskonstruktion bei linearen zeitinvarianten systemen? Superpostionsprinzip
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- zwei möglichkeiten zu Ermittlung der Dynamik Sprungantwort Frequenzgang
- Welche Möglichkeiten zu Systemidentifikation kennen sie? Impulsantwort Frequenzgang
- Ziele bei der Regler Auslegung Robuste Streckenstabilität verscheindene Regeldifferenz in stationären Fall Zügiges Einschwingen auf einen neuen Sollwert ( Folgeverhalten) Optimales Ausregeln von Störungen (Störungsverhalten) Verhindern unnötiger Schwinungen Begrenzung der Stellenergie und Stellkräfte
- Welchen Zusammenhang stellt der Frequenzgang dar? Der Frequenzgang ist der Zusammenhang zwischen Ein- und Ausgangssignal eines linearen zeitinvarianten Systems bezüglich der Amplitude und der Phase. Eine anschauliche Darstellung des Frequenzgangs ist seine Ortskurve. In der Ortskurvewird das Amplitudenverhältnis in Abhängigkeit von der Phasenlage in der komplexen Ebene aufgetragen
- (3P) Wie ermittelt man experimentell den Amplitudengang und den Phasengang eines Systems? An den Eingang des Systems wird ein periodisches Signal angelegt (1P). Durch Variation der Frequenz des Signals von 0 bis 1 erhält man den Amplitudengang undden Phasengang (2P).
- Was ist eine Ortskurve? Eine anschauliche Darstellung des Frequenzgangs ist seine Ortskurve. In der Ortskurve wird das Amplitudenverhältnis in Abhängigkeit von der Phasenlage in derkomplexen Ebene aufgetragen
- (3P) Was besagt das spezielle Nyquist-Verfahren? Zeichnen Sie für den stabilen und instabilen Fall jeweils eine Ortskurve Ist der offene Kreis stabil, dann ist der geschlossene Kreis stabil, wenn für f = 0 bis1 die Ortskurve den kritischen Punkt nicht umläuft (1P). Je Beispiel 1P.
- Unter Einhaltung welcher Bedingung ist der Regelkreis stabil (Begründung)? Polstellendiagramm darf keine Polstelle rechts oder auf der y-Achse liegen. Dies istim Reellen immer der Fall, wenn der Wert der Wurzel kleiner ist, als der Wert vorder Wurzel. Sind die Eigenwerte nicht reell, so muss der Wert vor der Wurzel kleinerNull sein.Der hier gegebene Regelkreis ist immer stabil.
- Strukturierungs Ebenen generalisierungs Abstraktion (Vererbung, Spezialisierung) klassenblidene Abstrakion (Instanzierung) Aggreation (Temporäre Zuordung) Komposition ( gleicher Lebenszyklus) Assoziation ( 2 Objeke haben näher zubezeichnete Verbindung)
- Was ist ein Prozess? Eine Gesamtheit von aufeinander einwirkenden Vorgängen in einem System durch die Material, Energie oder Information, umgeformt, transportiert oder gespeicher wird
- Vorteile von Funktionsbausteinen hohe Flexibilität hohe Sicherheit bezüglich Programmierfehler leicht verständlich Wiederverwertbarkeit bereit entwickelter und getester Bausteine
- Abstraktionshierachie reale Objekte Instanzen Klassen Oberklassen
- Welche Arten von Nichtlinearitäten gibt es? Geometisch Materialverhalten Sturktur
- unterschied und beispiele Signal und Nachrichtenorentierte Signalbasiert: Signal liegt dauerhaft an mehr Kanäle notwendig 0-24V 4-20V Nachrichtenbasiert: Signal blockiert die Leitung wärend des Verschickens seriellen Verschicken von Nachrichten mögich Hart Manchestercode