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Betriebsorganisation (Subject) / Organisatorische Grundbegriffe (Lesson)
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- Minimumsprinzig Ein gewünschtes Ergebnis mit einem minimalen Einsatz an Mittel erreichen z.B Ich brauche eine Hose und will so wenig wie möglich ausgeben. oder Habe 2 Wochen Urlaub und will so wenig wie möglich ausgeben
- Leitungsstellen Sind stellen mit Fremdentscheidungs Anordungs
- Job Enrichment Ist eine Aufgabenanreichung durch erweiterung des Arbeitsfeldes um Plannungsaufgaben Kontrollaufgaben Entscheidungsaufgaben
- Job Enlargment Job Enlargment ist eine Aufgabenerweiterung durch die Uebertragung weiterer Abschnitte im Arbeitsprozess Ist eine Aufgabenerweiterung mir zusätzlichen Aufgaben im Arbeitsprozess
- Aufbauorganisation ( Statische Beziehungen ) Regelt die dauerhaft wirksame Struktur eines Unternehmens Aufgaben und Kompetenz verteilen Stellen und Abteilung bilden Hilfsmittel Organigramm Stellenbeschreib
- Planungszyklus Erheben Analyse Würdigung Lösungsentwurf
- Ablauforganisation (Dynamische Beziehung) Gestaltung des Arbeitsprozesses Legt Arbeitsprozesse fest, Arbeitsinhalte ordnen Zeitlicher Arbeitsablauf Räumlicher Arbeitsablauf Hilfsmittel Ablauf und Flussdiagramm Richlinien
- Prozessmanagment (Ziele) Ziele Kundenorientierung Konzentration auf Wertschöpfung Effektivität der Prozesse Effizienz der Prozesse Minimierung der Schnitstelle
- Untersystem Untersysteme sind kleiner in sich abgrenzbare Einleiten eines Systemes
- Grundformen von Prozessen Kette und Verzweigung und Verknüpfung oder Verzweigung oder Verknüpfung oder Rückkopplung
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- Ausgewogenes Verhältnis von Stabilität und Elastizität Organisatorische Regelung als Rahmenentscheid In kurzen Abständen überprüfen ob Regelung noch sinnvoll sind bewusste Improvisation eingehen Mitarbeiter in Verbesserungsmgmt miteinbeziehen
- Maximumprinzip Mit vorhandenen Mittel ein maximales Ergebnis erzielen z.B Ich habe 500.- und will mit dem Betrag so viel wie möglich einkaufen
- Secondär Aktivitäten Infrastrukture Mgmt ( Thomas) Personal Mgmt ( Nicola) Technik Mgmt ( Martin) Beschaffungs Mgmt ( Florian)
- Wertkette nach Porter Betriebliche Aktivitäten Primäre Aktivitäten Eingangslogstik Produktion Ausgangslogistik Verkauf, Marketing Service
- Mehrliniensystem Ist ein Leitungssystem, bei dem Stellen von mehereren vorgesetzten Stellen Weisungen erhalten
- Leitungspanne Alle Stellen, die dem Vorgesetzten unterstellt sind
- Leitungstiefe Ist die Anzahl Hierarchie Stufe eines Unternehmens
- Mehrliniensystem/ Matrix Organisation Nachteile Kompetenzkonflikt Verunsicherung der Mitarbeiter Mehr Aufwand zur Abstimmung Gefahr fauler kompromisse Bei Pannen zuschiebung des schwarzen Peters
- Leitungssystem Stellen werden durch Weisungsbeziehungen miteinander verbunden Leitungssystem wird im Organigramm festgehalten Ein Leitungssystem wird durch ihre gesamtheit der Stellen und Ihrer Verbindung durch Weisungsbeziehungen
- Matrix Vorteile Spezialisierung der Vorgesetzten Kurze Kommunikationswege höhere Flexibilität
- Radikale Veränderung Business Process Reengineering Unternehmensstrategie als Ausgangspunkt Radikale Neugestaltung der Prozesse Strukturen richten sich an neu definierten Prozessen
- Sekundärorganisation ist durch folgende Merkmale Gekennzeichnet Liegt wie ein Netzwerk über dier Grundstruktur. Mitarbeiter sind oft nur nebenamtlich darin tätig Kollegen Ausschüsse Workshops Projektgruppen
- Stabstellen Unterstützen die Instanzen, denen Sie zugeordnet sind. Uebernehmen die Entscheidungsvorbereitung
- Ausführungstellen Bilden die unterste Stufe der Stellenhierachie, werden durch fremde Entscheidung gesteuert
- Organisation Ist eine dauerhaft gültige Ordnung ( Hoher Organisationsgrad )
- Disposition Ist eine einmalige gültige Ordnung ( beinhaltet mehr Handlungsspielraum, ermöglicht die geforderte Flexibilität )
- Aufgabe Objekt und Verrichtung
- Improvisation Vorläufig gültige Ordnung ( Sinnvoll bei sich ständig ändernden Bedingung, als Provisorium oder Notlösung )
- Job Rotation Bei Jobrotation wechseln die Mitarbeiter planmässig zwischen verschiedene Aufgaben Mitarbeiter rotieren von einer Aufgabe zur anderen
- Organisationswürfel Beziehungen Aufbauorganisation Ablauforganisation Elemente Zeit Raum Menge Dimension Aufgabe Aufgabenträger Sachmittel Information
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- Prozessmanagement Merkmale von Geschätsprozessen beinhaltet mehrere Aufgaben beeinflusst die Wettbewerbsposition wertschöpfung durch Arbeitsleistungen Beteiligung mehrerer Organisationseinheiten Ziele des Prozessmanagements kundenorientierung/ kundenzufriedenheit konzentration auf Wertschöpfung / Prozessergebnis effektivität der prozesse ( das richtige tun ) effizienz der prozesse ( etwas richtig tun ) minimierung der Schnittstellen
- Organisation Gesamtzusammenhang Strategie Struktur Kultur Technik
- Stellenbeschreibung in der Kopfspalte Stellenbezeichnung Vorgesetzten Stelle Untergeordnete Stellen Stellvertretung Arbeitspensum Im Hauptteil Aufgaben Beschreibung Kompetenzen Verantwortungen In der Fusszeile Ort Datum Unterschriften Vorgesetzten und Stelleninhaberin 2. Anforderungsprofile Fachkompetenz Soziale Kompetenzen Führungs Kompetenzen Methoden Kompetenzen Persönliche Kompetenzen