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EbK (Subject) / alles wichtige (Lesson)
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- Mögliche Folgen eines Jodmangels bei Feten Entwicklung einer Struma und/ oder Hypothyreose gestörte Hirnentwicklung verzögerte Lungenreifung Wachstumsstörungen
- Defintion Struma jede Vergrößerung der Schilddrüse unabhängig von Konsitenz und Funktion
- Studie n-3 PUFA Supplementierung bei RA Ergebnisse Verringerung schmerzender und geschwollener Gelenke Verminderte Konzentration an Entzündungsmakern Verbesserung der Morgensteifigkeit und Allgemeinempfinden Verringerung der Einnahme entzündungshemmender Medikamente Verbesserung der Beweglichkeit Erforderliche Supplementationsdauer: mind. 3 Monatewirksame Dosierung: 2,7 g/d EPA/DHA niedirge nutritive n6 Zufuhr erhöht die Wirksamkeit
- Somatische Symptome bei Bulimia nervosa - bei ausgeprägtem Binge-Eating:Magendehnung mit Gewebsnekrose/ Magenruptur - bei ausgeprägtem Erbrechen:Hypokaliämie, HypochlorämieSchwellungen der Parotis (durch vermehrte Bildung Speichelamylase)Entzündung/ Verletzung der SpeiseröhreSchädigung des Zahnschmelzes -bei Laxantien-Missbrauch (Abführmittel)MalabsorptionHypokaliämie
- Lebensmittel, die bei Kinder häufig IgE-Allergie auslösen Ei Kuhmilch Weizen Soja Erdnuss Haselnuss
- Lebensmittel, die bei Jugendlichen und Erwachsenen häufig IgE-Allergie auslösen pollenassoziierte LM Erdnusse, Nüsse Fisch, Krusten- und Weichtiere Latexassozieerte Nahrungsmittelallergene (Banane, Avocado, Kiwi)
- Pollenassoziierte Lebensmittel Birke Haselnuss, Kern- und Steinobst, rohe Karotte, rohe Sellerie, evtl. Gemüse
- Pollenassoziierte Lebensmittel Beifuß Sellerie, rohe Karotte, viele Kräuter und Gewürze, rohe Kartoffel, Tomate
- Pollenassoziierte Lebensmittel Gräser Tomate, Erdnuss, Soja, Bohnen, Erbsen,evtl heimische Getreide
- Welche Zusatzstoffe lösen Pseudoallergien aus Fabrstoffe Konservierungsstoffe Antioxidantien Glutamat Süßstoffe
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- natürlich in LM vorkommende Inhaltsstoffe, die Pseudoallergien auslösen Salicylate ( Trockenobst, Datteln) Benzoate (Beerenobst, Gewürze) nat. Aromastoffe (Wein und Tomaten) biogene Amine (lang gereifte Käse, Sauerkraut ...)
- Reizdarmsyndrom beschreiben und Therapie nennen Störungen der intestinalen Barriere, Motiliät, Sekretion und/oder viszeralen Sensibilität oft mit einer Störung des enteralen Immungleichgewichts assoziiert→lokale Zunahme von Immunzellen und/oder enterochromafine Zellen in der Darmmukosa→geringere Anzahl von Bifidobakterien 1. Obstipationsprädominanz2.Diarrhöprädominanz3. wechselndes, gemischtes Stuhlverhalten Therapie richtet sich nach Symptomatik- individuell nach RDS-Syndrom und Unverträglichkeiten- Laktose und Fruktosetoleranz berücksichtigen- gelbildende Ballaststoffe-Therapieversuch mit Probiotika-LEBENSSTILÄNDERUNG
- Sekundäre Hyperurikämie 1.Vermehrte Harnsäuresynthese- Hämoblastosen (maligne Erkrankungen)- Hämolytische Anämien- Glukose-6-Phosphatasemangel- zytostatische Therapie und Bestrahlung 2. verminderte renale Harnsäureausscheidung- Nierenkrankheiten- Ketoazidose (Fasten, Diabetes Mellitus)- Hyperlaktazidämie (Alkohol)- Arzneimittel 3. Kombination aus vermehrter Harnsäuresynthese und verminderter Harnsäureausscheidung- Glykogenspeicherkrankheit Typ 1- Alkohol- akute schwere körperliche Belastung THERAPIE- Normalisierung des Körpergewichts(kein Fasten, keine proteinreiche Reduktionskost)- Ovolactovegetabile Kost- Purine meiden (vor allem tierisch)- Alkohol meiden- 2x die Woche Fisch
- Definition Karies Zerstörung von Zahnhartsubstanz infolge eines Ungleichgewichtes zwischen sauren, zahnangreifenden, reminelaisierenden, schützenden Faktoren
- Kariogenität von Lebensmitteln Menge an leicht abbaubaren KH- Saccharose, aber auch niedermolekulare Zucker wie Glukose, Fruktose und Laktose- natürliche Süßungsmittel wie Honig oder Apfeldicksaft- je nach Zubereitung auch Stärke Verweildauer in der Mundhöhle Mindernde Faktoren wie Proteine oder bestimmte Fette Anregung des Speichelflusses wenn der pH-Wert in der Plaque innerhalt von 30 Minuten unter 5,7 fällt, dann Kariogen
- Definition Osetoporose Systemscihe Skeletterkrankug charakterisiert durch- Niedirge Knochendichte- Veränderungender Mikroarchitektur- Hohe Frakturanfälligkeit bei geringer Krafteinwirkung
- 3 Beispiele für Transfettsäuren Elaidinsäure Vaceensäure Octadecadiensäuren
- Zusammenhang zwischen Alkoholzufuhr und Hypertonie putative Mechanismen-Veränderung der Blutdruckregulation-Stimulation der Nebennierenrinde-Störungen des Elektrolythaushaltes mit einem Ungleichgewicht v.a von Na, Ca, Mg
- Ernährungstherapie CED Ausgewogene, energie- und eiweißadäquate sowie mirkonährstoffreiche Kost Ausschaltung individueller Unverträglichkeiten adjuvante Therapie mit geldbildenden Ballaststoffen Ernährungstherapie der Malabsorption Raucherentwöhnung Resistente Stärke Probiotika Supplementation von Zink (20-50 mg/d) und EDKAandere Defizite beachten Meidung von Oxalsäurereichen Lebensmitteln
- Definition Dyslipoproteinämie gestörtes Verhältnis der Lipoproteinfraktionen im Blut (Serum/Plasma)Besonders das Missverältnis von HDL und LDL
- Definition Hyperlipoproteinämie Erhöhte Konzentration von Lipoproteinen im Blut (Serum/Plasma) Dyslipoproteinämie und Hyperlipoproteinämie liegen häufig gleichzeitig vor und haben die gleichen therapeutischen Konsequenzen
- Nicht alkoholische Steato hepatis (NAFL) Hepatische Steatose ohne hepatozelluläre Schädigung in Form von Ballonierung oder Fibrose Risiko für Zirrhose oder Leberinsuffizienz äußerst gering
- Nicht alkholische Steatohepatitis (NASH) hepatische Steatose und Inflammation mit hepatozellurärer Schädigung mit oder ohne Fibrose Progresseion zur Zirrhose, Leberinsuffizienz, selten zum Leber-Ca
- Definition NAFLD Exzessive Fettakkumulation (Steatosis) Verfettung der Leberzellen > 5% der Leber ohne erhöhten Alkoholkonsum Primäre NAFLD assoziiert mit Insulinresistenz
- CED definieren Sammelbegriff für nicht infektiöse chronische Entzündungen von Teilen des Magen-Darm-Traktes ->Schubweise auftretende immunvermittelte Erkrankung mit verminderter mikrobieller Diversität Genetik& Umweltfaktoren->-> gestörtes Verhältnis zwischen mukosaler Barrierefunktion, intestinalen Mikrobiom und adaptiver Immunität