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Diätetik (Subject) / Referenzwerte (Lesson)
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- Vitamin E Schätzwert m: 14 mg TC-Äquivalent/dw: 12 mg " Berücksichtigung der Zufuhr an ungesättigten FS Grundbedarf 4 mg/ d
- Folat Empfehlung 300µg/d Schwangere 550 µg/d Stillende 450 µg/d
- Vitamin D Schätzwert bei fehlender endogener Synthese 20µg/d gilt für alle
- Linolsäure Empfehlung 2,5 EN% /d
- alpha-Linolensäure Schätzwert 0,5 EN%/d
- Monosaccaride Richtwert 13-24 EN%
- Disaccaride Richtwert 10-15 EN%
- Polysaccharide 19-24 EN %
- Ballaststoffe 30g/d w: 16g/1000kcal m: 12,5g/1000kcal
- Normale Jodausscheidung >= 100µg/ g Kreatinin
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- Iod Empfehlung 200µg/d Schwangere: 230µg/dStillende: 260µg/d
- Docosahexaensäure Schätzwert Schwangere +200mg/d
- Vitamin A Empfehlung 0,8 mg/d Schwangere ab 4. Monat: 1,1mg/dStillende: 1,5 mg/d
- Eisen Empfehlung 15 mg/d Schwanger: 30mg/dStillende: 20 mg/d
- Fettmasse w: 20-29,9% m:10-19,9%
- Hb-Wert Eisen m: 13,5-17,5 g/dL w: 12-16 g/dL
- Zink-Wert unter 10,7 µmol/l herrschtein Mangel
- C-reaktives Proteinwert über 10mg /l herrscht eine Entzündung vor
- Einleitung Referenzwerte Fachgesellschaften für Ernährung in D, Ö, SCH,- DACH-Referenzwerte- Werte für Nährstoffe, Ballaststoffe, Energie und Wasser, die in bedarfsgerechter Ernährung eines gesunden Menschen enthalten sein sollen- Die Referenzwerte berücksichtigen dabei nutritive und präventive Eigenschaften - haben dabei einige Ziele:- Gesundheit und Lebensqualität- Physische, psychische, metabolische Funktionen- Mangelkrankheiten verhindern- Körperreserven schaffen- Überversorgung mit Energie und Nährstoffen verhindern- Beitrag zur Prävention cronischer und ernährungsbedingter Krankheiten leisten
- Transfettsäuren ungesättigte Fettsäuren mit mindestens einer konjugierten DB Vorkommen: Milchfett und Depotfett von Wiederkäuernindustriell gehärteten Fetten und teilgehärteten Fetten erhöht LDL, TAG, Lipoprotein(a)erniedrigt HDL konkurrieren mit enzymsymstem der essentiellen FS und erhöhen so deren Bedarf so wenig wie möglich aufnehmen
- noael no observed adverse effect level
- glykämischer Index Wirkung einer standardisierten Menge an einzelnen LM mit einem Gehalt von 50 g Kohlenhydraten auf die Blutglucose (AUC, 2h) im Vergleich mit einem Kontroll-LM Bestimmung des GI - Einflussfaktoren:•Zusammensetzung des Lebensmittels•Grad der Verarbeitung (technologische Aufbereitung)•Quelle (Primärproduktion)•Zusammensetzung der Mahlzeit•Testperson !! GI-Angaben in Tabellen variieren
- generelles zu VItamin A Vitamin A ist ein Oberbegriff für eine Reihe natürlicher und synthetisch hergestellter Verbindungen mit ähnlicher chemischer Struktur, jedoch unterschiedlicher Wirkungsweise - Verbindungen die keine Carotinoide sind und qualitativ die biolog Aktivität von Retinol haben Retinol: Transportform und Zwischenprodukt im MetabolismusRetinal: unverzichtbarer Bestandteil des SehvorgangsRetinsäure: Proliferation und Differenzierung verschiedener Gewebe-> HYPERVITAMINOSE MISSBILDUNG - TERATOGENRetinylester: Speicherform Mehrbedarf Schwangerschaft: Wachstum und Differenzierung von Zellen und GewebeLungenentwicklung und Reifung
- Was sind geeignete Vitamin A Quellen während der Schwangerschaft? β-Carotin (=Provitamin A) --> Gemüse und Obst (begünstigt durch Fett) Milch/-produkte Eier Butter/Margarine
- Kritische Nährstoffe, die nicht in der Muttermilch enthalten sind Vitamin D und K
- Wie kann es zu einem Jodexzess kommen? Desinfektionsmittel Kontrastmittel Medikamente nicht gekennzeichnete Algenprodukte über normale Ernährung nicht möglich!
- Folgekrankheiten bei einem Jodexzess Thyreotoxische Krise = Maximale Hyperthyreose (Freisetzung von Schilddrüsenhormonen durch verminderte TGB-Bildung) Hashimoto-Thyreoiditis ?? = immunologisch bedingte Entzündung der Schilddrüse --> Unterfunktion Wolff-Chaikoff-Effekt = akute Blockade der Jodaufnahme in die Schilddrüse --> Unterfunktion
- Sekundäre Hyperurikämie 1.Vermehrte Harnsäuresynthese- Hämoblastosen (maligne Erkrankungen)- Hämolytische Anämien- Glukose-6-Phosphatasemangel- zytostatische Therapie und Bestrahlung 2. verminderte renale Harnsäureausscheidung- Nierenkrankheiten- Ketoazidose (Fasten, Diabetes Mellitus)- Hyperlaktazidämie (Alkohol)- Arzneimittel 3. Kombination aus vermehrter Harnsäuresynthese und verminderter Harnsäureausscheidung- Glykogenspeicherkrankheit Typ 1- Alkohol- akute schwere körperliche Belastung THERAPIE- Normalisierung des Körpergewichts(kein Fasten, keine proteinreiche Reduktionskost)- Ovolactovegetabile Kost- Purine meiden (vor allem tierisch)- Alkohol meiden- 2x die Woche Fisch
- generelles zu MCT c8-c10 werden eingesetztgesättigtbesser verfügbar -> höhere ThermogenesewasserlöslichEnergiegehalt von 8,25 kcal/gniedrige Schmelztemperaturenthalten in Kokosfett & Palmkernöl & Milchprodukte
- Folgen der Malnutrition bei Morbus Chron Mangel an speziellen Nährstoffen und evtl auch ProteinHypoalbuminämie (Zinkmangel)Anämie: Eisen Folsäure B12ElektrolytverlustVerlust des antioxidativen Potenzials
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- Folgen Zöliakie sekundäre LaktoseintoleranzDurchfallNährstoffmangelSchwäche ...
- Bedarf Der Bedarf ist die Menge eines Nährstoffs bzw die Menge an Energie, die gebraucht wird, um alle Funktionen des Organismus aufrecht zu erhalten
- Energiebilanz nach Westerterp = Energiezufuhr- Energieumsatz + Energiedefizit Energiebilanz - Energieverbrauch bei der Umwandlung der Närstoffe in Körpermasse
- 1000 kCal Diät potentiell gefährlichGU nicht gedecktAbbau von Proteinen (Muskel, Immunsystem, Organsystem)GichtanfallGallensteineObstipationAmenorrhoeAbnahme der LeistungsfähigkeitBEDARF AN essentiellen Nährstoffen kann nicht gedeckt werdenJOJO Effekt
- Wie lauten die 10 Regeln der DGE für eine vollwertige Ernährung LM-Vielfalt genießenReichlich Getreideprodukte sowie KartoffelnGemüse und Obst (5 am Tag)tägl. Milch/-produkte, 1-2 mal/Woche Fisch, Fleisch, Wurst und Eier in Maßenwenig FettZucker & Salz in MaßenReichlich FlüssigkeitSchonend zubereitenSich Zeit nehmen und genießenAuf Gewicht und Bewegung achten
- Rheumatoide Arthritis chronisch entzündliche, degenerative KrankheitAutoimmunkrankheit (Autoantigene im Gelenk)Antigen vermutl Virus
- Osteoporose Systemscihe Skeletterkrankug charakterisiert durch- Niedirge Knochendichte- Veränderungender Mikroarchitektur- Hohe Frakturanfälligkeit bei geringer Krafteinwirkung
- Kachexie = Pathologischer Gewichtsverlust •Vollständiger Abbau der Speicherfettdepots•Generalisierte Atrophie (Gewebsschwund) mit schrittweisem Funktionsausfall der Organe à auch Baufett und Muskulatur werden abgebaut•Klinisches Erscheinungsbild: Sichtbarwerden der Knochenkonturen, tiefliegende Augen, Hohlwangigkeit•Liegt vor wenn …… à innerhalb von sechs Monaten >5% Prozent des Körpergewichts verloren gehen proinflammatorische Zytokine- Muskelproteolyse↑ und Muskelproteinsynthes↓- Appetitregulation↓- Abnahme Magen-Darm-Motilität Hormonelle Wirkung-Testosteronspiegel↓- IGF 1↓ Vermindertes Muskelwachstum!!
- Maltodextrin wasserlösliches Kohlenhydrat durch Hydrolyse von Stärke hergestelltgeschmacksneutralschnell verfügbar