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SMK 2 (Subject) / PUB 2 - 9 (Lesson)
- Transaktionales Modell Kommunikation als Wechselwirkung Wirkungen entstehen durch gegenseitiges Aushandeln („bargaining“) Transformation auf den Prozess der Massenkommunikation
- Das dynamisch-transaktionale Modell Zentrale Prämissen Kombinationsmodell Aufhebung des Gegensatzes medien- und publikumsorientiert neues „Paradigma der Medienwirkung“ Zweiseitiger Prozess Medienwirkungen als Folge von Transaktionsprozessen Wirkungen laufen nicht linear
- Das dynamisch-transaktionale Modell Schaubild 6/14
- Kommunikator Aktiv Selektion, Akzentuierung von Information Orientierung an Bedürfnissen des Publikums Passiv Bedingungsgefüge spezifische Eigenschaften des Mediums, nicht kalkulierbare Eigenheiten des Publikums).
- Rezipienten Aktiv Selektion und Elaboration des Kommunikationsinhaltes Passiv vorgegebenes Medienangebot habitualisiertes Medienverhalten beim täglichen Umgang mit massenkommunikativer Aussagen
- Zitate „Nichts was von außen kommt, vermag in uns Wunder hervorbringen, wenn es auf ein inneres Wunder trifft, das ihm entspricht.“ (Herman Melville) Dieselbe Information ist für verschiedene Interpreten und zu verschiedenen Zeiten nicht dieselbe.“ (Früh/Schönbach 1982:78)
- Transaktionen (Wechselbeziehungen) Intra-Transaktionen: im kognitiven System des Individuums zwischen Aktionsniveau und Wissensstand Wechselwirkungen Inter-Transaktionen zwischen Kommunikator und Rezipient Real und virtuell (parasozial)
- Dynamik Phase 1: Medienbotschaften wirken als Initialreiz. Phase 2: neue Ausgangslage des Aktionsniveaus. Phase 3: andere Informationen werden zusätzlich gesucht.
- Transaktionales Modell Kritik - wenigempirischerforscht - Transaktionen lassen sich aufgrund ihrer Komplexität kaum analysieren. - Wirkungen und Gegenwirkungen sind kaum noch messbar („extrem schnelles oszillatorisches Wechselspiel“). - „Nichtprüfbarkeit“/“Überkomplexität“
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