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SMK 2 (Subject) / PUB 2 - 8 (Lesson)

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This lesson was created by Paco_Chicano.

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  • In welchem Ausmaß beeinflusst die Medienrealität die Bevölkerung? Zentrale These Medien sind erfolgreich darin, den Menschen zu sagen, worüber sie zu denken haben.  -  Thematisierungs- und Themenstrukturierungsansatz -  untersucht worüber die Menschen nachdenken und nicht, was sie denken. -  „Prioritätsliste öffentlicher Themen“ 
  • In welchem Ausmaß beeinflusst die Medienrealität die Bevölkerung? Cohen (1963) The press „may not be successfull much of the time in telling people what to think, but it is stunningly successfull in telling its readers what to think about.“ 
  • In welchem Ausmaß beeinflusst die Medienrealität die Bevölkerung? Awareness-Modell Das Medienpublikum wird auf bestimmte Themen dadurch aufmerksam gemacht, dass sie in den Massenmedien erörtert werden.
  • In welchem Ausmaß beeinflusst die Medienrealität die Bevölkerung? Salience-Modell Die unterschiedliche Hervorhebung bestimmter Themen in den Medien führt dazu, dass diese Themen auch beim Rezipienten unterschiedlich stark beachtet werden. 
  • In welchem Ausmaß beeinflusst die Medienrealität die Bevölkerung? Priorities-Modell Die Rangfolge der in den Medien hervorgehobenen Themen wird von den Rezipienten spiegelbildlich - auch in der Einschätzung der Bedeutung dieser Themen - übernommen. 
  • In welchem Ausmaß beeinflusst die Medienrealität die Bevölkerung? SR-Modell SOR-Modell Medienbotschaft als Stimulus Reaktion als Medienwirkung Medienaussage als Stimulus Rezipient als mediatisierender Organismus Reaktion als Beeinflussung von Einstellungen
  • In welchem Ausmaß beeinflusst die Medienrealität die Bevölkerung? Uses-and-Gratifications-Approach = Nutzen- und Belohnungsansatz  Forschungsfrage: Was machen die Medien mit den Menschen?wird zu... Was machen die Menschen mit den Medien?  Es gibt soziale und psychische Ursprünge von Bedürfnissen, die Erwartungen an die Massenmedien oder andere Quellen stellen, die zu verschiedenen Mustern der Medienzuwendungen führen mit dem Resultat der Bedürfnisgratifikation bzw. andere Konsequenzen
  • In welchem Ausmaß beeinflusst die Medienrealität die Bevölkerung? Bedürfnisse 1. Kognitive Bedürfnisse = Neugier, Wissenserweiterung, Lernen  2. Affektive Bedürfnisse = Unterhaltung, Entlastung, Ablenkung  3. Sozial-integrative Bedürfnisse = Anerkennung, Geselligkeit, Verdrängung  4. Integrativ-habituelle Bedürfnisse = Stabilität, Werteverstärkung 
  • In welchem Ausmaß beeinflusst die Medienrealität die Bevölkerung? Die wichtigsten Studien 1. Israel-Studie (Katz, Gurevitch, Haas)2. Schweden-Studie (Rosengren, Windahl)
  • In welchem Ausmaß beeinflusst die Medienrealität die Bevölkerung? Israel-Studie Rahmendaten 1973, 1995 -  1500 Personen befragt nach Bedürfnisbefriedigung durch die Medien  -  vgl. zwischen Massenmedien und interpersonaler Kommunikation -  Einbindung verschiedener sozialer Gruppen 
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  • In welchem Ausmaß beeinflusst die Medienrealität die Bevölkerung? Israel-Studie Befunde 1. Zeitungen befriedigen kognitive Bedürfnisse Integration Interaktion 2. Bücher befriedigen affektive sowie kognitive Bedürfnisse 3. Fernsehen wird genutzt, um Zeit totzuschlagen Zeit innerhalb der Familie zu verbringen
  • In welchem Ausmaß beeinflusst die Medienrealität die Bevölkerung? Schweden-Studie Rahmendaten/Befunde Gefragt wird nach Bedürfnisse nach sozialem Kontakt und Interaktion sozial orientierter und monokausaler Ansatz  Hypothese (bestätigt): Der Fernsehkonsum und das Involvement ist bei jenen Personen hoch, die wenig Gelegenheit zur Interaktion haben. 
  • In welchem Ausmaß beeinflusst die Medienrealität die Bevölkerung? Agenda-Setting Maxwell McCombsDonald Shaw 
  • In welchem Ausmaß beeinflusst die Medienrealität die Bevölkerung? weitere Fakten 1) Umfang und Vielfalt des Publikationsraumes, der dem Sport über das gesamte Medienspektrum hinweg gewidmet wird, sind nicht nur groß, sondern in den vergangenen Jahren in starkem Maße gestiegen. (2) In den Massenmedien wird Sport vor allem dort platziert, wo sich die Aufmerksamkeit des Publikums am stärksten bündelt – wie zum Beispiel im Fernsehen während der Prime Time, in der Tageszeitung auf Seite 1. (3) Für Spitzensportereignisse (z.B. Olympische Spiele) werden TV- und Radioprogramme sowie Printererzeugnisse in ihrer konventionalisierten Angebotsstruktur aufgebrochen und die übrige Berichterstattung der Information über das Wettkampfgeschehen und seine Begleiterscheinungen untergeordnet. (4) Den Rezipienten wird Spitzensport nicht nur im jeweiligen Sportressort, sondern in nahezu allen Publikationsräumen (wie Politik-, Wirtschaft- und Kunstressort) umfänglich Platz zugestanden. 
  • Die Bedeutung der Massenmedien für Spitzensportler a.) eine wichtige Vermittlungsfunktion, da sie ansonsten nicht erreichbare Öffentlichkeit herstellen; b.) eine wichtige Interpretationsfunktion, da sie Leistungen für ein breites (Laien)Publikum einordnen; c.) eine wichtige Reputationsfunktion, da sie über die funktionale Reputation, die sich an sportspezifischen Leistungszielen orientiert, soziale Reputation und damit das Einhalten von gesellschaftlichen Normen und Werten in breite Bevölkerungsschichten trägt und hiermit eng verbunden; d.) eine wichtige Vermarktungsfunktion, da sie durch die Herstellung von (positiver) Reputation die Möglichkeit bieten, diese marktwirtschaftlich durch Werbe- und Sponsorenverträge wirtschaftlich zu nutzen.