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SMK 2 (Subject) / ZUSAMMENFASSUNG (Lesson)

Medien und Pub 2

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  • Was untersucht die Medienökonomie? ⁃ Produkte sind immaterielle Güter ⁃ Produktion, Distribution und Konsum ⁃ wirtschaftliche Zusammenhänge
  • Was sind aus ökonomischer Sicht Besonderheiten der Medienbereiche? Mediengüter sind duale Güter= Werbemarkt, Rezeptionsmarkt sind Vertrauens- und Erfahrungsgüter mit schwer fassbarer Qualität Kultur und Wirtschaftsgüter zugleich
  • Inwiefern dürfen öffentlich-rechtliche TV Sender teure Sportrechte einkaufen? Inwiefern geht dies mit dem Grundversorgungsauftrag einher? ja, wenn Sozialisationsbotschaften an die breite Masse vermittelt werde Sozialisationsbotschaften gehören zu meritorischen Gütern → politisch stärker erwünscht als nachgefragt
  • Gehört der Sport zum Grundversorgungsauftrag? Nein! - aber er kann als Vehikel benutzt werden Sport muss Probleme wie Doping oder Korruption lösen, sonst kann er seine Wertebotschaften nicht weiter übermittel!!
  • Warum versuchen die Medien in sehr starkem Maße ein Massenpublikum zu erreichen? Fixkostendegression: Produktionskosten sinken bei steigender Ausbringung („First Copy Costs“)
  • Vor- und Nachteile der Massenansprache für die Gesellschaft? nachschauen!!!
  • In welchem Mediensektor ist die FKD am größten? Rundfunk fast 100% → Tendenz zur Monopolisierung und Mehrfachverwertung
  • Warum wird im Journalismus minderwertige Qualität hergestellt? Intransparenz des Marktes (Undurchsichtigkeit) → Konstruktivismus (wird nicht abgefragt)
  • Ist der Sport besonders anfällig für minderwertigen Journalismus? Ja, PR spielt große Rolle Ja, Primat der Ökonomie
  • Adverse Selektion: negative Auswahl Qualität lohnt sich oft nicht mindere Qualität setzt sich durch zerstört somit die Qualität auf dem Markt
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  • Warum war/ist Pay-TV in D kaum erfolgreich? stark duales System starke medienpolitische Reglementierung
  • Welche Rolle spielt der Sport und Fußball im strategischen Programmmanagement von Pay-TV Veranstaltern? Rammbockstrategie:Sport-, Fußballereignisse sehr gute Möglichkeit um Leute zum Pay-TV zu locken EU Schutzlisten auf Fußballgroßereignisse→ fördern Free-TV (FREE-TV ; NICHT öffentlich-rechtliche)
  • Welcher Erlösmodelle und Wohlfahrt gibt es bei Pay- und Free-TV? nachschauen!
  • Was spricht aus Sportveranstaltersicht an eine Vergabe an Pay- bzw. Free-TV? direkte Erlösmodelle: Geld für Lizenzvergabe kurzfristig mehr Geld im Pay-TV indirekte Erlösmodelle: Merchandising, Ticketing, Werbung mittel- und langfristig höhere Erlöse über Free-TV
  • Welche politische Begründung gibt es für die EU-Schutzlisten? in Europa ist der Sport ein Kulturgut → muss geschützt werden (in Asien oder Amerika viel mehr Wirtschaftsgut) Sky Sichtweise: Schutzlisten sind Verstoß gegen freie Marktwirtschaft → schwierige Rahmenbedingungen für Pay-TV in Europa
  • In welche Kategorien lassen sich Sportrechte aufteilen? → Tabelle aus den Folien lernen
  • Aus welchen Gründen entstanden Sportrechte? Kommerzialisierung des Sports und der Mediensysteme→ professionellere Strukturen
  • Welchen markanten Zeitpunkt gibt es bei den Sportrechten? nachschauen!
  • Welche strategischen Chancen bietet der Sport als Medienware? Reputationsaufbau für den Sender Rammbock Gewinnmaximierung Imageverbesserung Audienceflow
  • Welche Strategien finden sich bei globalen Medienunternehmen? FKD Bsp. Disney alle Strategien kennen (→ kommt am Ende)
  • Warum funktioniert eine Sporttageszeitung nicht in D? starke Boulevardmedien auf deutschem Marktwirtschaft
  • PUB 2 „Folie 42“ : Entwicklung der Medienforschung Kurvenverlauf kennen 1. Phase: wirkungsstarke Medienbereiche 2. Phase: wirkungsschwache Medienbereiche 3. Phase: ~ Gleichgewicht
  • PUB 2 Warum war das SR-Modell in seiner Anfangsphase so polpulär und was spricht dagegen? wird oft von Politikern genutzt Anfangsphase: Schockwelle löst Reaktion aus (Invasion vom Mars)→ monokausale Denkrichtung Masse ist isoliert → jeder Mensch ist gleich
  • PUB 2 Benennen Sie die zentralen Unterschiede zum SOR Denken? kein Paradigmawechesel (Paradigma= Ansichtsweise) ( use and approach = geht von Menschen und Bedürfnissen aus) Mensch wird zum Individuum Ansätze des SOR Modell: Meinungsführermodell Zwei- und Mehrstufenmodell (→ Unterschiede kennen) Netzwerkeffekte Diffusions- und Innovationsforschung
  • PUB 2 Inwiefern werden Medienbotschaften durch interpersonal Kommunikation beeinflusst? nachschauen!
  • PUB 2 Ereignisse mit s-förmiger Adaptionskurve Meinungsführermodell Ceiling Effekt→ nur bei großen Sportereignissen
  • PUB 2 Faktoren für Schweigespirale Konstanz, Kumulation, Verzerrung Experimente namentlich kennen; Ash, Milford-Prison
  • PUB 2 Wie kann man die Schweigespirale verhindern? Staatsfernet Binnen- und Außenpluralismus
  • PUB 2 Wissenskluft bei neuen Medien? (Fernsehen= altes M.) neue Medien werden z.B. nicht von älteren genutzt
  • PUB 2 Was untersucht die Agenda Setting Forschung? keine klassische Wirkungsforschung Themen-Struktur-Diskussion Ansätze kennen
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  • PUB 2 V and G. A. Paradigmawechsel da Umkehrung der Lespelformel, was machen die Menschen mit den Medien?
  • PUB 2 Dynamisch transaktionaler Ansatz: Nachteil: empirisch nicht überprüfbar Vorteil: ganzheitliches Verständnis → gut als Denkansatz