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SMK 2 (Subject) / Media 5 (Lesson)

Fact Checking & Qualitätsmanagement

This lesson was created by Paco_Chicano.

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  • Qualitätsmanagement -  Redigieren -  Blattkritik -  Fact Checking 
  • Fast Checking Richtlinien des „New York Times Magazines“: Warning Signs for Possible Mistakes Disparaging comments or quotations that make someone look bad Stories which seem too good to be true Single source reporting Anonymous quotations Lawsuits described by only one party 
  • Fast Checking Schlussscheck "Spiegel" Superlative Zahlen und statistische Angaben Schreibweisen von Namen Zeitbezüge und Jahresangaben Fachbegriffe aus Medizin, Militär, Physik, Biologie, Mathematik Zeitgeschichtliche Bezüge und Vergleiche Geographische Angaben und Regionalbezüge
  • Publizistische Qualität ist die prinzipiell objektiv feststellbare Güte einer publizistischen Produktion, gemessen am Grad der Erfüllung einer Reihe von Eigenschaften, die in der Regel mit Aktualität, Relevanz, Richtigkeit, Rechtmäßigkeit, Professionalität und Schönheit benannt werden. 
  • Publizistisches Niveau bezeichnet den publizistischen Rang, die Position einer publizistischen Produktion in der Hierarchie der Präferenzen und in der gedachten Intelligenz der Rezipienten. 
  • Probleme und Möglichkeiten des strategischen Programmmanagements Die Situation Schaubild 17/33 (5)
  • Probleme und Möglichkeiten des strategischen Programmmanagements Probleme bei der Markenbildung im TV-Sektor 1. Konstanz und Abwechslung 2. Unsicherheit in der Wirkungskette von Programmaufwand, -qualität und -reichweite 3. Mangel an Qualitätstransparenz (= Qualitätsunkenntnis/Informationsasymmetrien)  Erfahrungsgüter Vertrauensgüter
  • Probleme und Möglichkeiten des strategischen Programmmanagements Maßnahmen zur Wirksamkeitssteigerung bei der Markenbildung im TV-Sektor Ÿ Konsumkapitaleffekte Ÿ Netzwerkeffekte Schaubild 20/33
  • Probleme und Möglichkeiten des strategischen Programmmanagements Wünschenswerte Charakteristika von TV-Programmen Ÿ eine klare Qualitätstransparenz ex post, die über Ÿ eine umfangreiche Anschlusskommunikation vermittelt wird unddie Konsumkapitaleffekte initiiert sowie Ÿ die Gewähr für Konstanz und Varianz bieten und schließlich geeignet sind, Ÿ das Programm zu differenzieren, also einen Unique Selling Proposition (USP) aufweisen. 
  • 2. Fußball als Instrument des Programmmanagements Attraktivität von Fußball (I) Verbindung von Information und Unterhaltung  Identifikationsschablone Spannung, Dramatik, Emotionalität Faktizität und Authentizität hohe Anschlusskommunikation 
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  • 2. Fußball als Instrument des Programmmanagements Attraktivität von Fußball (II) Konstanz und Varianz Qualitäts- bzw. Leistungstransparenz  Konsum- und Netzwerkeffekte geringe Ausfallrisiken starke nationale Gebundenheit 
  • 3. Finanzierungspotenziale von Free-TV und Pay-TV Finanzierungsmöglichkeiten im Pay-TV Präferenzmenge Präferenzintensität Preisdifferenzierungsstrategie 
  • 3. Finanzierungspotenziale von Free-TV und Pay-TV Unterschiede in den Preisabsatzfunktionen 30-33