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Einführung in die Biochemie (Subject) / Groll. (Lesson)

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  • Ist ΔG enzymabhängig? ΔG ist enzymunabhängig, da unabhängig vom Reaktionsmechanismus.
  • Wie ist ΔG (Freie Enthalpie) definiert? Sei A+B↔C+D. Dann gilt ΔG:=ΔG0+RT⋅([C][D])/([A][B])
  • Wie hoch ist die freie Enthalpie ΔG für eine sich im Gleichgewicht befindende Reaktion? ΔG=0
  • Was passiert im fünften Schritt der Glykolyse? GAP→DHAP
  • Was bedeutet eine positive/negative freie Enthalpie ΔG? ΔG>0 ⇒Endergonische Reaktion ΔG<0 ⇒Exergonische Reaktion
  • Wann läuft eine Reaktion freiwillig ab? Wie kann dies erreicht werden? Wenn die freie Enthalpie ΔG negativ ist. Wenn A→B, dann kann durch weiterreagieren eines Produkts/Edukts die Reaktion am Laufen gehalten werden.
  • Sind (a) Thermodynamik (b) Reaktionsgeschwindigkeit enzymabhängig? (a) Nein. (b) Ja.
  • Herleitung der Substratkonzentration für Reaktion erster Ordnung. Lösung. [B]=[A0](1-e-kt)       (+[B0])
  • Herleitung Gleichgewichtskonstante für biologische Prozesse. A↔B, dann K=[B]eq/[A]eq
  • Wovon ist die Reaktionsgeschwindigkeit abhängig? Vom Reaktionsweg.
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  • Was ist der zweite Hauptsatz der Thermodynamik? ΔG=ΔH-TΔS
  • Wie wird eine Reaktion katalysiert? Dadurch, dass der Übergangszustand stabilisiert wird.  Unkatalysiert: Hohe Enthalpie durch gedehnte Bindung und räumliche Nähe gleicher Ladung Katalysiert: Räumliche Orientierung von Reaktanden bewirkt niedere Enthalpie
  • Was muss für die Michaelis-Menton-Kinetik gelten? SS=d[ES]/dt=0 Substratsättigung ⇒[ES]Bildung=[ES]Zerfall Zu Beginn kein Produkt k-2[P]=0
  • Was sagt k_2:=k_cat aus. kcat ist die Wechselzahl (eng. turnover number).  Dies ist die Anzahl an Substratmolekülen, die pro Zeiteinheit in Produkt umgewandelt werden kann.
  • Herleiten der MM-Kinetik ---
  • Was ist die Michaeliskonstante kM? kM ist die Kenngröße enzymatischer Reaktionen und gibt die Substratkonzentration an, bei der die Umsatzgeschwindigkeit halbmaximal ist.  Mathematisch. kM=[S] ⇒v0=vmax/2
  • Was gibt kM an? Die Affinität vom Enzym zum Substrat. Hierbei gilt, kleiner kM entspricht hohe Affinität.
  • Was sind die vier katalytischen Prinzipien? Kovalente Katalyse Reaktive Gruppe im aktiven Zentrum bildet ein kovalentes Produkt mit S. Säure-Base-Katalyse Gruppe im aktiven Zentraum wirkt als Protonendonator oder -akzeptor. Metallionen-Katalyse Men+ stabilisiert die negative Ladung vom Substart. Men+ wirkt als elektrophil oder Redoxpartner. Katalyse durch Annäherung Aktive Zentrum optimiert Orientierung und Abstand zweier Substrate.
  • Was sind Inhibitoren von Enzymen? Liganden und Verbindungen sorgen für ein Herabsetzen der Enzymaktivität.
  • Was ist K_50? K50 gibt [I] an, bei der das Enzym nur noch 50% Restaktivität hat.
  • Was ist (a) kompetetive (b) irreversibele (c) reversibele Inhibition? kompetetive. Substrat konkurriert mit Inhibitor irreversibel. kON=EI-Bindung, kOFF=0 reversibel. kON=EI-Bildung, kOFF=EI-Zerfall (beides abhängig von [S] und kM)
  • Wofür steht Katal? Katal ist eine SI-Einheit. Katal ist die Enzymmenge, die 1mol Substrat pro Sekunde verstoffwechselt.
  • Warum muss die Enzymaktivität reguliert werden? Im SS gilt eine hohe [S]. Aus der MM-Kinetik folgt, das v0~kcat⋅E0=vmax. Dadurch entstehen Probleme. Gefahr von Nebenreaktionen (unkatalysiert) Toxizität (Prionenbildung), Acetaldehyd bei Gärung
  • Was ist das Endprodukt der Glykolyse? Wozu kann dieses Produkt weiterreagieren? Glucose→Pyruvat. Pyrutvat → Ethanol (alk. Gärung) Lactat (Milchsäuregärung) Kohlenstoffdioxid (aerob)
  • Wie wird Alkohol im Körper verarbeitet? Ethanol reagiert zunächst mittels Enzym Alkoholdehydrogenase unter Verwendung von NAD+ (, welches zu NADH und H+ reagiert) zu Acetaldehyd. Acetaldehyd regiert dann erneut mit ADH und NAD+ zu Essigsäure. Zucker kann den Schritt von Acetaldehyd zu Essigsäure inhibieren, so dass es zu einer Anhäufung von Acetaldehyd kommt, sprich einem Kater.
  • Wie werden Enzyme klassifiziert? Oxoreduktase Transferase Hydrolase Lyase Isomerase Ligase
  • Was ist ein Cofaktor? Ein Cofaktor ist eine Komponente des aktiven Zentrums und keine AS. Apoenzym+Cofaktor=Holoenzym Cofaktoren können sein: Metalle: Me2+ Coenzyme (organsiche Verbindungen, die sich von Vitaminen ableiten) Vitamine
  • Was ist eine prosthetische Gruppe und Cosubstrat? Coenzym ist kovalent an Enzym gebunden, wie bei Hämoglobin. Cosubstrat: Cofaktor, der als Substrat umgesetzt wird.
  • Alanin Unpolar Ala  A
  • Arginin Basisch Arg R
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  • Asparagin Polar Asn  N
  • Asparagin Polar Asn  N
  • Asparaginsäure / Aspartat Sauer Asp D
  • Cystein Polar Cys C
  • Glutamin Polar  Gln Q
  • Glutaminsäure / Glutamat Sauer Glu E
  • Glycin Polar Gly G
  • Histidin Basisch His  H
  • Isoleucin Unpolar Ile I
  • Leucin Unpolar Leu L
  • Lysin Basisch Lys K
  • Methionin Unpolar Met M
  • Phenylalanin Unpolar Phe F
  • Prolin Unpolar Pro P
  • Serin Polar Ser  S
  • Threonin Polar Thr T
  • Tryptophan Unpolar Trp W
  • Tyrosin Polar Tyr Y
  • Valin Unpolar Val V