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Radiologie (Subject) / Radiologie (Lesson)

Radiologie

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  • Röntgenrichtung Schildkröte (Körper) Laterolateral, dorsoventral 
  • Nebenwirkung Kontrastmittel hyperthyreose, allergie, Toxisch, osmose 
  • Jodkonzentration 180-400 mg/ ml KM 200 mg pro 1 ml= 200 g pro Liter Kontrastmittel 
  • fettlösliche Kontrastmittel - nicht iv applizierten  - zB. Bariumsulfat  - auch nicht bei Gefahr einer Ruptur im MDT
  • Zystografie 5-10 ml/KM KG 10mlx20 kg =200 ml  Als Zystographie bezeichnet man die Röntgendarstellung der Harnblase, wobei die im nativen Röntgenbild nicht erkennbare Blase mittels Kontrastmittelfüllung sichtbar gemacht wird. So können Lage, Form und Größe der Harnblase beurteilt werden, ebenso Wandveränderungen oder Fremdkörper. Das Kontrastmittel kann entweder über die Harnröhre (retrograde Zystographie) appliziert werden oder es wird intravenös verabreicht (i.v. Urografie) (Iodhaltige Kontrastmittel) 
  • Myelografie - Die Myelographie ist eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel, bei der krankhafte Veränderungen des Wirbelkanals und des darin befindlichen Rückenmarks festgestellt werden können Konrastmittelmenge: 0,3-0,5 ml/ Kg = 0,5= 0,5x 10kg = 5 ml 
  • Ganzkörperdosis 20 mSv pro Jahr 
  • Strahlentherapie Ziel - DNA der Tumorzellen schädigen (durch freie Radikale)  - mormale Zellen erholen sich schneller als Tumorzellen 
  • 4x R der Strahlentherapie -Reperatur - Reoxigenierung  - Redistribution  - Repopulation 
  • günstige Anwendung von Strahlentherapie -kleine Dosen/Fraktionen 
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  • Resistenz gegenüber Strahlung Resistent: Sarkom, Gliom,  weniger resitent: Plattenepithelkarzinom, Adrenokarzinom Sensibel: Seminom, Lymphom 
  • Aufnahme Dornfortsätze pfd. - Raster, Podoblock (Streustrahlenfänger), Kopf und Hals gerade, alle 4 Gliedmaßen belasten, 90 bis 270 grad aufnahmerichtung  - Hilfsmittel= Aluminumkeil 
  • 1 Sievert 1 Joule/kg= 1m2/s2
  • Strahlungsarten in Röntgenröhre - bremsstrahlöung, lilienfeldstrahlung, Charakteristische Röntgenstrahlung, Wärme (90 %)
  • milliamperesekunde (mAS) Die Ladung ist das Produkt aus dem Anodenstrom  (Stromstärke) der Röhre (in Milliampere) und der Belichtungszeit (in Sekunden). Absolute Strahlenmenge je aufnahme 
  • Beschreibung der Größe Volt Die elektrische Spannung ist eine physikalische Größe, die angibt, wie viel Energie nötig ist, um eine elektrische Ladung innerhalb eines elektrischen Feldes zu bewegen. Spannung ist also das spezifische Arbeitsvermögen des Feldes an einer Ladung.[1] Sie tritt in einem weiten Größenordnungsbereich auf.
  • Speicherorgane von radionukleotiden KNochen, Schilddrüse, Muskulatur, 
  • DTPA Gadolinium-DTPA ist ein Gadolinium-haltiges Kontrastmittel, das zur Verbesserung der Gewebedarstellung in der Magnetresonanztomographie eingesetzt wird.
  • ausgewählte Halbwertszeiten J= 7 Tage (bio), 40-140 Tage (phys) =Iod 14C =12 Tage (Ganzkörper), 40 Tage (Knochen)=Kohlenstoff  Cs=Tbiol: 70..140 Tage,Tphys: 30,17 Jahre =Cäsium  U=Uran Tbiol:20-300 Tage Tphys: 4,5x 10(9) Jahre = Uran 232Th 24,8 Jahre (Ganzkörper), 200 Jahre (Knochen) =Thorium Sr =Tbiol: 50 Jahre, Tphys: 28,5 Jahre  =Strontium Ra= Tbiol: 45 Jahre. T phys: 1587 Jahre 
  • biologische HWZ Die biologische Halbwertszeit bezeichnet die Zeitspanne t½, in der in einem biologischen Organismus (Mensch, Tier, Pflanze, Einzeller) der Gehalt eines Stoffes ausschließlich durch biologische Prozesse (Stoffwechsel, Ausscheidung usw.) auf die Hälfte abgesunken ist.[1] Bei den Stoffen kann es sich um inkorporierte, etwa radioaktive, toxische oder arzneiliche Stoffe, aber auch um physiologisch vorkommende Substanzen handeln.
  • Wasserlösliche Kontrastmittel - I.v. oder direkt ins Organ - zu den parenteralen Kontrastmitteln gehören Iodhaltige bzw. iodsubstituierte Kontrastmittel, die injiziert und über die Nieren wieder ausgeschieden werden - dienen zur Darstellung der Nieren (Urographie), der Venen (Phlebographie), der Arterien(Arteriographie) und anderer Organe. Wichtigstes Anwendungsgebiet heute ist die Computertomographie - Myelografie: iopamidal, iohexal (iodhaltige kontrastmittel)
  • Kontrollbereich, Sperrbereich, Überwachungsbereich weniger als 6 mSv pro Jahr, 3mSv h, 1mSv a
  • Schwächung der Strahlung hängt ab von -Dichte, OZ, Dicke, Wellenlänge, 
  • Strahlendurchässigkeit (absorptionskoeffizient) Lunge 533 -Fett  864 Wasser 1000 - Knochen 5000  (kann auch minusbereich sein)  abhängig von : Dichte, OZ; Dicke 
  • Film Folien Systeme - kassette  - Folie  -verstärkerfolie  - Umwandlung der Röntgenstrahlungin sichtbare Licht ( Luminiszenzeffekt) Röntgenspeicherfolien dienen in der Röntgendiagnostik dazu, das Schattenbild der Röntgenstrahlung aufzunehmen. Sie ersetzen zunehmend die herkömmlichen, Silberhalogenid-basierten Röntgenfilme, da sie wiederverwertbar sind. Die Speicherfolien werden meist in Kassettenbauweise ausgeliefert und sind somit in ihren Abmessungen zu den Filmkassetten kompatibel, sodass bestehende Röntgengeräte nicht umgebaut werden müssen. Da die latenten Bilder mit einem Lesegerät pixelweise ausgelesen werden, entstehen so stets digitale Röntgenbilder. Die Speicherfolien sind schichtförmig aus Kunststoffträgern und einer 0,1–0,2 mm starken Leuchtstoffschicht (dotiertes Bariumfluorid) aufgebaut und flexibel. Der Leuchtstoff speichert die Intensität der eingetroffenen Röntgenstrahlung, indem die Leuchtstoffschicht angeregt und Dotierungsatome auf Zwischengitterplätze verschoben werden. Im Auslesegerät wird die Folie aus der Kassette entnommen und zeilenweise mit einem Laser der Wellenlänge 500-700 nm abgetastet. Die Photolumineszenz wird zu jedem Bildpunkt mit einem Photomultiplier erfasst, in eine Zahl konvertiert und gespeichert. Der Auslesevorgang ist kürzer als die konventionelle Filmentwicklung; jede Folie kann bis zu 10.000 mal wiederverwendet werden.
  • MRT Die physikalische Grundlage der Magnetresonanztomographie (MRT) bildet die Kernspinresonanz (engl. nuclear magnetic resonance, NMR). Hier nutzt man die Tatsache, dass die Atomkerne von Wasserstoff (Protonen) einen Eigendrehimpuls (Spin) und ein magnetisches Dipolmoment besitzen. Das Verfahren beruht darauf, dass die Atomkerne im untersuchten Gewebe durch eine Kombination von statischen und hochfrequenten (Lamorfrequenz) magnetischen Feldern (radiowellen) gezielt phasensynchron zu einer bestimmten Bewegung angeregt werden und dann ein messbares Signal in Form einer Wechselspannung abgeben, bis die Bewegung abgeklungen ist. Diese Bewegung heißt Larmorpräzession --> das Signal entsteht nach Abschalten der radiowellen  Vorteile: Guter Weichteilkontrast, für ZNS, PNS, Muskeln, Gefäße, Bewegung möglich,  Nachteile: kein Metall, T1 / T2 Flair  Farben: Knochen= Schwarz, Muskel Grau +/-, Fett Weiß/ Grau  Luft= Schwarz 
  • 1 Tesla 1Tesla= 30000 x Erdmagnetfeld 
  • MRT Qualität - Abhängig von Messzeit, Feldstärke (Magnetfeld) , Spule ( erzeugt magnetfeld) 
  • FOV Field of  View
  • Hounsfeldskala (Absorption) CT - beim CT !!!!!! Luft−1000 HU. Fettgewebe  ca. −100 HU Blut -50 Wasser  0 HU.Knochen + 500 bis  + 1500 HU Kontrastmittel hat, je nach Art und Konzentration  100 und 300
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  • Computertomografie Für Knochen (Weichteile), mithilfe der Hounsfield Skala, arbeitet mit Röntgenstrahlen,  Vorteile: sichtbar machen von Traumata, Neoplasien, geht schnell,  Nachteile: Röntgenstrahlen, Wasser und Neoplasie sehen mitunter gleich aus  Knochen= Weiß, Muskel: Grau, Fett= Schwarz, Luft= Schwarz
  • ROI Region of Interest  Meist handelt es sich beim interessierenden Bildbereich um ein untersuchtes Organ
  • Auswertung Röntgenbild (1) Qualität der Untersuchung=  „2 Ebenen“, Bildausschnitt, Lagerung, Helligkeit, Kontrast, Bewegung, Rotation, Kontrastmittel,  ( VHS)  Belichtung: Überbelichtete Filme sehen dunkler aus als normal, wodurch feine Details schwerer sichtbar sind; unterbelichtete Filme sehen weißer aus als normal und lassen bestimmte Bereiche opak erscheinen. - zB. Strahelgang ventrodorsal, laterolateral,  - Art der Röntgenaufnahme (Oxspring, Skyline,  (2) Bewertungen: Aufnahmen uneingeschränkt auswertbar, Aufnahmen eingeschränkt auswertbar, Ausnahmen nicht auswertbar (3) Anatomische Struckturen auswerten= Von vorne nach hinten und von Knochen zu Weichteile, Gelenkspalt,  -> Verschattung Lunge ( Hellere Bereiche) - >Aufhellung Knochen ( zB. Lyse)   = je dichter das Gewebe ist desto heller erscheint es  (4) Pathologische Struckturen richtig benennen (5) Differenzialdiagnosen nennen 
  • Kontrolldaten Röntgen - Röntgenbilder 10 Jahre aufbewahren - Zustandsprüfung: alle 5 Jahre - Dosimeter: alle 6 Monate - Belehrung der Mitarbeiter: alle 6 Monate
  • Ultraschall an der Blase anfangen nd dann gegen den Uhrzeigersinn Darm Mäanderförmig nie " kippen"  sondern Fächern NN= zwschen linker Niere und Milz Szites= sehr weit caudolateral ( schenkelspalt) orthograd - Längs
  • FLAIR zur Untercheidung von frer und gewebsgebundener Flüssigkeit frie Flüssigkeit nicht grau sondern Schwarz-> Liquorunterdrückung T1/T2