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DID 1 (Subject) / Jarosch (Lesson)

jarosch

This lesson was created by beateh.

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  • Was ist eine Fallmethode? ist eine Möglichkeit, den meinst nur unzureichenden Praxisbezug der ökonomischen Bildung an den Schulen wirksam zu verbessern --> handlungsorientiert
  • Spielarten der Fallmethode je nach Dominanz der Zielsetzung je nach Anwendbarkeit Entscheidungsfall (=Case method) Problemfindungsfall (= Case study method) Beurteilugnsfall (=Stated problem method)
  • Entscheidungsfall (=Case method) möglichst vollständige Informationen sind gegeben das Problem wird aufgezeigt und genannt mitunter Hinweise auf weitere Dimensionen Aufgabe ist die Lösung des Problems
  • Problemfindungsfall (=Case study method) gegebener Fall Probleme werden nicht aufgezeigt Selbständige Informationsbeschaffung Aufgabe ist die Problemerkennung und Problemlösung
  • Beurteilungsfall (=stated problem method) gegebener, umfassend dokumentierter Fall Das Problem wird aufgezeigt experten bieten Lösungszugänge kritische Analyse Aufzeigen von Vor- und Nachteilen
  • Falldarstellung welche Informationen gebe ich? Fallbeobachtung vor Ort: Wahrnehmung & Betrachtung dessen, was den Fall kennzeichnet (allgemeiner Film als Einstieg z.B) Zielvereinbarungen schriftlich Eigenverantwortung, Selbständigkeit Wer ist Gruppensprecher Jeder hat alles zu haben Terminvorgaben Festlegung des Arbeitsortes innerhalb der Unterrichtszeit Ausgabe der Arbeitsunterlagen (kleine Portionen, moodle verwenden) Gruppeneinteilung (freiwillig / zufällig; 2-3 Schüler)
  • Möglichst große Wahlfreiheit hinsichtlich Aufgabenabfolge, Zusammenarbeit Arbeitsplatz, Hilfsmittel und Zeiteinteilung Planung und Organisation der Arbeit Dokumentationsform Präsentation
  • Gestaltungshinweise für die Fallstudienkonstruktion Subjektive Bedeutsamkeit --> persönliche Situationsbedeutsamkeit für den Lernenden Handlungsbezug --> relevante Tätigkeit für die berufliche Einzelsituation Anschaulichkeit --> die im Fallgeschehen auftretende Personen und Tatbestände durch filme, fotos,...... veranschaulichen Situative Repräsentation --> Praxis- und berufsbedeutsamer Ausschnitt der Wirklichkeit Fasslichkeit --> Anpassen an die kognitiven Strukturen der Lernenden Wissenschaftliche Repräsentation --> Exemplarische Beziehung zur Systematik der Fachwissenschaft (Verallgemeinerungsfähigkeit)
  • Pädagogische Zielsetzungen von Fallmethoden Förderung des eigenständigen und konstruktiven Denkens Schulung im Problemlösen entickeln eigener Lösungsstrategien Problemrelevante Informationsbeschaffung Problemrelevante Datenverarbeitung Stärkung der Fähigkeit der Interpretation, der Diskussion und Konfliktlösung Förderung der Entscheidungsfreude und des Entscheiden könnens.
  • Eigene Problemfelder (Fallmethode) Fehlende Angebote an Fallstudien Geringe Bereitschaft von Unternehmen als Informationsquelle Hoher Konstruktionsaufwand Fehlende Akzeptanz bei den Lehrenden Fehldende Erfahrungen Fehlende Rahmenbedingungen Komplexität kann den Lernenden überfordern Kognitive Aktivierung gelingt nicht Wissensdefizite Konflikte in der Arbeitsgruppe
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  • Kompetenzorientierte Unterrichtsgestaltung Kompetenzen sind ein Zusammenspiel von Wissen/Kenntnissen Verstehen/Anwenden Analysieren/Entwickeln um in variablen (neuartigen) Situationen verantwortungsbewusst und selbständig handeln zu können.
  • Kompetenzbereiche Fachkompetenzen spezielles Fachwissen Kenntnisse über Fakten Konzepte, Theorien, Sachverhalte Methodenkompetenz Anwendungsmöglichkeiten erkennen Umsetzung des Gelernten Informationen beschaffen, analysieren und bewerten Problemlösungskompetenz Soziale-Personale-Kommunikative-Emotionale Kompetenz Kommunikations- und Konfliktfähigkeit Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, situationsgerechtes Auftreten Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung
  • Fundamentale Bildungsziele Vermittlung von intelligentem "nachhaltigem" Wissen bedeutungshaltig und sinnhaftig kein reines Faktenwissen flexibel nutzbar nicht "verlöten" mit der Erwerbssituation Erwerb andwendungsfähigem Wissens --> "Könnerschaft" intelligente Mobilisierung von Fachwissen in Denkprozessen systematisches Wissen ist Voraussetzung  Eingeübte Fertigkeiten (Routinen) sind kein "angewandtes" Wissen Erwerb variabel nutzbarer Schlüsselqualifikationen konkrete SQ wie mündliche sprachliche Ausdrucksweise, Medienkompetenz abstrakte SQ wie Selbstmanagement soziale Kompetenzen, Wertorientierungen Erwerbs von Lernkompetenzen --> "lebenslanges Lernen" Lernprozess wird auch Gegenstand des Unterrichts planen, überwachen, kontrollieren, evaluieren des "Lernens"
  • Merkmale traditioneller Unterrichtsangebote Aufgliederung in Fächer Didaktische Vereinfachung (bevormundend) Feststehende, abstrakte, allgemeine Wissensbestände Übungen aus Stoffausschnitten mit eng definierten Aufgaben Vielfach nur "reine Denkleistungen" Lehren in reduzierten, vereinfachten, kontextunabhängigen Bruchstücken
  • Handlungsorientierte, kollaborative Unterrichtsmethoden Problem-Based-Learning COOL Arbeiten in der Übungsfirma Case Studies als Unterrichtsmethode Lernen durch Lehren
  • Einige Kriterien zur Umsetzung eines kompetenzorientierten Unterrichts Unterricht Struktur geben u. Klarheit über die Lernziele herstellen Lern- und Leistungssituationen trennen Zeit zum Lernen lassen Variationsreich Üben und Trainieren Lernstoff horizontal u. vertikal vernetzen Lernen in sinnstiftenden Kontexte einbinden Methodenvielfalt Für ein lernförderliches Klima sorgen
  • Metakognition Visualisieren /Filtern  wichtige Aspekte der Lerneinheit Mindmaps-Plakate- Schaubilder Zusammenfassungen Schlüsselbegriffe und Arbeitstechniken Korrigieren / Evaluieren Lerntagebücher, Meilensteinlisten Vergleich von Arbeitsergebnissen Transparenz der Leistungsbeurteilung Kompetenzzuwachskontrolle Recherchieren / Selbststeuerung selbständige Informationsbeschaffung Wahlfreiheit des Lernortes selbständige Entwicklung des Arbeitsplanes Wahlfreiheit bei der Form des Lernens (Einzelarbeit, Lerngruppen)
  • Fallstudien - Unterrichtsprinzipien Exemplarität Situationsbezug Bedeutsamkeit Anschaulichkeit Fasslichkeit Wissensbezug und Handlungsorientierung
  • Situationsbezug praxis- und berufsbedeutender Ausschnitt der Wirklichkeit kann sich um ein real existierendes Unternehmen handeln
  • Fasslichkeit Anpassung an die kognitive Struktur des Lernenden Vorwissen, Lerngeschichte und Entwicklungsgrad berücksichtigt werden auf welches Wissen kann aufgebaut werden?
  • Bedeutsamkeit persönliche Situationsbedeutsamkeit Bezug zu dem Thema
  • Wissensbezug exemplarische Beziehung zur Systematik der Fachwissenschaft verallgemeinbar sein auf viele andere Beispiele übertragen
  • Handlungsbezug relevante Tätigkeiten für die berufliche Ernstsituation realistisch und in der Praxis wiederzufinden
  • Exemplarität didaktische Reduktion Lernsituation befinden und noch nicht das vertiefte Verständnis für die Problematik haben. reale Situation darstellen, allerdings sollten Hilfestellungen soweit wie nötig gegeben werden
  • Anschaulichkeit Fotografien, Schaubilder, Karikaturen, Tabellen und Diagramme fördern die Motivation der schüler und liefern einen großen Beitrag um den Fall anschaulicher und damit realer werden zu lassen.
  • Stufenplan für die Fallstudienarbeit 1. Schritt: Problemkonfrontationsphase 2. Schritt: Informationsphase 3. Schritt: Lösungsvorbereitungsphase (Exploration) 4. Schritt: Entscheidungsphase (Resolution) 5. Schritt: Präsentation
  • 1. Schritt: Problemkonfrontationsphase Lesen --> sich einen Überblick verschaffen Situationsanalyse, Problementdeckung relevante Daten im Fallstudientext markeiren Zusammentragen von Fakten Notizen/Protokolle anfertigen
  • 2. Schritt: Informationsphase Auswertung vder vorgegebenen Informationen Das Ordnen von Materialien Erschließung weiterer Informationsquellen --> alle Quellen die auch in der Berufspraxis zur Verfügung stehen, sollten  in dieser Phase zur Vertiefung herangezogen werden (Fachbücher Gesetzestexte, Internet)
  • 3. Schritt: Lösungsvorbereitungsphase (Exploration) Nach mehreren Lösungen Ausschau halten sich vom eindimensionalen Denken befreien Analyse der spezifischen Problemfelder --> Lerngruppe sollte intensive Diskussionen über verschiedene, alternative Lösungsmöglichkeiten führen, eventuell hilft auch Brainstorming
  • 4. Schritt: Entscheidungsphase (Resolution) Kritische Überprüfung der Lösungsalternativen Ermittlung der Konsequenzen der Lösungsalternativen Erstellung einer Entscheidungstabelle (Vor- und Nachteile) Stimmigkeitskontrolle (Plausibilitätsprüfung) Sachgerechte Begründung mit Bezug auf die verfügbaren Informationen --> Nach der Abwägung möglicher Entscheidungskriterien sollten Lösungen gefunden werden. Diese sollte anschließend auf Angemessenheit und Nachvollziehbarkeit in der betrielbichen Praxis überprüft werden.
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  • 5. Schritt: Präsentation Vergleich der eigenen Entscheidung mit den Entscheidungen anderer Gruppen Vergleich mit der " Musterlösung" aus der Praxis Offenlegung von Fehlinterpretationen und falschen Schlüsseln Allgemeine Ergebnissicherung --> Ergebnisse werden präsentiert und diskutiert.
  • Probleme auf dem Weg zur Verbreitung der Arbeit mit Fallstudien 3 Problemfelder haben sich herauskristallisiert: • Problemfeld Lernumgebung – Lernzeit – Lerngruppen Ausreichend Räumlichkeiten, EDV-Ausstattung, Internetanbindung, angemessene verfügbare Zeit (3-Stunden-Blöcke), Gruppengröße • Problemfeld Lernmaterial bzw. Lernaufgaben „richtige“ Auswahl von Fallstudien entsprechend den Prinzipien: Exemplarität – Situationsbezug – Bedeutsamkeit – Anschaulichkeit – Fasslichkeit – Wissensbezug und Handlungsorientierung • Problemfeld Lehrer als Lerncoach sollte sich so viel wie nötig und so wenig wie möglich in den Arbeitsprozess einmischen. Er ist Berater, Coach und Motivator aber auf gar keinen Fall der Lösungsgestalter. Er kann im Hintergrund durch Kontrollpunkte und Besprechungen die Ergebnisse steuern und kontrollieren.
  • pädagogischen Vorteile der case method Pädagogische Gewinne der Fallmethode sind die Entwicklung von Handlungs- und Entscheidungskompetenz. Zudem werden während der Fallbearbeitung Sachkompetenz und Sozialkompetenz gefördert. Zusammengefasst können durch die Fallmethode folgende Kompetenzen erreicht werden: o   Eigenständiges und konstruktives Denken o   Das Erkennen von Sachzusammenhängen o   Das Entwickeln eigener Lösungsstrategien o   Problemrelevante Informationsbeschaffung o   Problemrelevante Datenverarbeitung o   Eine Stärkung der Fähigkeit zu Interpretation, Diskussion und Konfliktlösung o   Entscheidungsfreude und Entscheidungsfähigkeit
  • Wo setzen Sie eventuell Kontrollpunkte Lehrer als Coach, daher Reaktion auf Störungen und Risiken enorm wichtig in der Konfrontations- und Informationsphase zu Beginn. Daher Kontrollpunkte in jeder Phase, jede Phase muss Ziele haben, hier werden Meilensteine gesetzt.
  • Maßgebende Prinzipien für das Gelingen eines Projekts: ·      Detaillierte Strukturierung des Projekts ·      Starke Gewichtung der vorbereitenden Arbeiten (Projektanalyse, -planung) ·      Eindeutige und klare Ziele ·      Personifizierung der Verantwortung ·      Transparenz zum aktuellen Projektstand ·      Frühes Erkennen von Risiken ·      Schnelle Reaktion auf Störungen
  • Gründe für einen Misserfolg Projekt ·      Sehr hohe Anforderungen an den Projekt-Coach: ausgezeichnete PM-Kenntnisse, Moderationsfähigkeiten, Prozesskompetenz, Kommunikations-kompetenz, Motivator der Team-Potentiale, Anführung des Teams zu zielorientiertem und kreativem Arbeiten ·      Unvorhergesehene Störungen ·      Team arbeitet nicht zusammen, starkes Konkurrenzdenken ·      Ziele sind nur sehr ungenau definiert
  • Definition – Projekt: Ein Projekt ist situationsspezifisch, es ist abhängig vom Ausmaß der Komplexität, des Risikos und der Neuartigkeit. Kennzeichen eines Projekts sind: komplex, Einmalcharakter, festes Ergebnis, zeitlich begrenzt, verschieden Phasen werden durchlaufen, mit Unsicherheiten verbunden (Zeit, Kosten, Erfolg), Bereichsübergreifend
  • Projektarten: ·      Organisationsprojekt ·      Investitionsprojekt ·      Bauprojekt ·      Anlagenbauprojekt ·      Veranstaltungsprojekt
  • Projektmanagement-Ablauf: 1.     Initiierung, Projektdefinition: wissen, wo es lang gehen soll 2.     Planung: Planen, wie man vorangehen will 3.     Ausführung: Planung umsetzen 4.     Überwachung: Überprüfen ob Planung eingehalten wird und ob man auf den richtigen Weg ist 5.     Abschluss: Ziel erreichen  
  • Projektmanagement-Instrumente: Projektantrag: Projekt-Name, Ausgangslage, Problemstellung, Zielgruppe, Nutzen, Projektdauer, Ressourcenbedarf, Budget, Projektteam, Projektleiter Projektteam: Wer müsste? Wer könnte? Wer sollte? Wer möchte?   Projektstrukturplan: Ausgangspunkt für die Planung von Zeit, Kosten und Qualität, Orientierungsraster, Transparenz der Arbeitsabläufe, Abgrenzung von Aufgaben- und Verantwortungsbereichen, Effiziente Koordination   Umfeldanalyse: Erfassung möglicher Einflussfaktoren, Früherkennung von Problemfeldern, Feststellung von Abhängigkeiten von anderen Projekten, Verbesserung der Kommunikation   Terminplan – Meilensteine: Zeiteinschätzung; Meilensteine = Schlüsselereignisse, die von außen klar erkennbar sind,  benötigen Zustimmung bevor das Projekt fortgesetzt werden kann Projektauftrag: Vertrag   Projektdurchführung: Formular   Projektkontrolle: Formular   Dokumentation: Ausdruck, Quellen   Präsentation – Projektabschluss   Projektbeurteilung: organisatorischer und sozialer Prozessablauf, fachlicher Inhalt, Dokumentation, Präsentation
  • Methoden zur fachlichen Unterstützung (Projekt) ·      Moderationskompetenz ·      Prozesskompetenz ·      Kommunikationskompetenz ·      Organisationskompetenz ·      Zeitmanagementkompetenz
  • Welche Rolle übernimmt die Lehrperson im Projektmanagement Prinzipien für Lehrpersonen: o   Klare Ziel- und Strukturvorgaben o   Kluge Instruktionen o   Fokus auf Initiierung und Planung des Projekts o   Reaktion auf Störungen o   Risiken frühzeitig erkennen und entgegenwirken
  • Wie würden Sie Projektarbeiten beurteilen Empfehlenswert ist es jedem Projektteilnehmer ein handschriftliches Projekttagebuch mit den Aufzeichnungen sämtlicher Aktivitäten führen lassen. Die Note der Projektarbeit kann man beispielsweise in Form einer Prozessnote oder einer Ergebnisnote bilden. 
  • Die Prozessnote setzt sich zusammen aus: o   Ideenfindung o   Teambildung o   Projektauftrag o   Zusammenarbeit im Projektteam o   Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber o   Zusammenarbeit mit dem Projektbetreuer o   Problemlösungskompetenz o   Umgang mit Fehlern o   Kreativität o   Eigeninitiative o   Wissensanwendung – Projektmanagement o   Umfeldanalyse o   Projektstrukturplan o   Arbeitsteilung/ Arbeitspakete o   Zeitplanung /Meilensteinliste o   Terminplanung/Termintreue
  • Die Ergebnisnote bildet sich wie folgt: o   Fachliche Kompetenz: Spezialwissen, Informationsgehalt, Verbindung Theorie und Praxis, Schwierigkeitsgrad o   Organisatorische Kompetenz: Einhaltung von Terminen, Organisation von Unterlagen, Protokolle o   Soziale Kompetenz: Teamverhalten, Eigenverantwortlichkeit, Engagement, Initiative o   Dokumentation: Inhaltverzeichnis, Seitennummerierung, Quellenverzeichnis, Struktur/Form/Grafik/Schrift, Originalität/Kreativität, Ausmaß und Umfang o   Aufbau der Präsentation: Medieneinsatz, Einstieg, Struktur, Zusammenfassung o   Präsentationsverhalten: Ausdrucksweise, Sprachgeschwindigkeit, Freie Formulierung, Einbindung der Grafiken und Folien o   Nonverbales Verhalten: Augenkontakt, Sicherheit und Auftreten, Gestik und Mimik