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Datenverarbeitung (Subject) / allgemeine Fragen (Lesson)

Fragen

This lesson was created by Faultier1234.

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  • Technische Innovationen aus dem IT-Bereich reduzieren die „manuelle“ Arbeit. Nennen Sie fünf Beispiele für die Substitution typischer Berufsbilder durch moderne IT-Lösungen im kaufmännischen Bereich! Flurbote, Ticketverkäufer ....
  • 10 Berufe in der DV und deren Hauptaufgabe Programmierer, CIO, Rechenzentrumsleiter, Netzwerk Admin, IT-Controller, IT-Berater, ITVertriebler, IT-Revisor, Complience Manager, Security Manager, IT-Forschung
  • Auch außerhalb der „klassischen“ Informationsverarbeitung haben sich vermehrt digitale Geräte (Hardware/Software) etabliert. Nennen Sie 5 Beispiele: Digitalkameras, Handys, MP3 Player, Technik in Autos, Navigation, Zeitsteuerung in Rollläden
  • Nennen Sie je 3 Vorteile und je 3 Nachteile von Standard- und Individualsoftware Vorteile Standardsoftware: Kostengünstiger, gute Dokumentation, permanente Updates(Zukunftssicherheit), gut ausgetestet, sofort verfügbar, häufig im Markt vertreten, überallerhältlich, viele Schnittstellen, mehr Personal am Markt verfügbar, Zeitersparnis Nachteile Standardsoftware: negiert Vorteile Individualsoftware: wenig störanfällig, auf Bedürfnisse angepasst (nur das was ich brauche), individuell, leicht erweiterbar, schnelle Fehlerkorrektur, geringe Störanfälligkeit, keine Abhängigkeit vom Entwickler Nachteile Individualsoftware: negiert
  • Sie wollen Standardsoftware kaufen. Nennen Sie 7 Kriterien, die Sie für die Beurteilung heranziehen: Kosten, Benutzerfreundlichkeit, Funktionsumfang, Dokumentation, Support Konzept, Service, Kompatibilität, Leistung, Schulungen, Referenzen, Wie lange ist die Software schon auf dem Markt, Implementierungszeitraum
  • Sie sollen für eine bereits ausgewählte Standardsoftware, die von mehreren Firmen angeboten wird, eine Firma als Lieferanten auswählen. Nennen Sie bitte 6 Kriterien die Sie ansetzten: Erfahrungen mit Lieferant, Kosten, Wie oft hat er das Produkt schon installiert, Ruf/Image des Lieferanten am Markt, Bonität, Scoring, Schulungen, Sicherheitsanforderungen, Bedienerfreundlichkeiten, Support, Know-How, Räumliche Nähe, Ergänzungen zur Standardsoftware
  • Nennen Sie die Bestandteile der Nutzwertanalyse: Kriterienbaum Muß-Kriterien definieren Angebote anfordern Grobevaluation/Grobauswahl Feinevaluation Das Angebot mit der höchsten Endzahl wird ausgewählt
  • Nennen und erläutern Sie kurz die 4 Sichtweisen von ARIS: 1.Organisationssicht (Wo?, Wer?) zuständige Stellen, Personen und Kompetenzen 2.Funktionssicht (Wie?, Warum?) Notwendige Funktionen und ihre Verbindungen 3.Datensicht (Was?) Sachverhalte, Ereignisse und Prozesse (ER-Modelle) 4.Steuerungssicht (Wann?) Verbindung zwischen Sichten (Prozessketten -> EPK)
  • Wie viele Bits werden benötigt, für „Diplomstudiengang bei der FOM“(nur innerhalb der “ “)? Bitte die Berechnung mit aufführen. 29 Zeichen (auch Leerzeichen mitzählen) -> 8 Bits sind ein Zeichen. Also: 29 mal 8 = 232
  • Was ist ein Code und Benennung der beiden wichtigsten Codes: Vorschrift für die eindeutige Zuordnung der Zeichen eines Zeichenvorrats zu den Zeichen eines anderen Zeichenvorrats. Z.B. ASC II -> PC/Server und ECVDIC -> Großrechner
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  • Wie ist die Datenhierarchie aufgebaut? Bit Binary Digit Byte 8 Bit Datenfeld x Bytes Datensatz y Datenfelder Datei z Datensätze Datenbank a Dateien
  • Nennen Sie die Erfolgsfaktoren von SAP/R3 Internationalität Integration Branchenneutralität Customizing Benutzerfreundlichkeit Standardlösung Funktionalität E-Business
  • Welche Geschäftsprozesse werden durch die Standardmodule eines SAP-Systems unterstützt? Nennen Sie jeweils 2 solcher Prozesse: SAP = Systeme Anwendungen Produkte SAP R/3 BC = Basic Components => Datenmodell, Schnittstellen zum Betriebssystem SAP R/3 MM = Material Management => Einkäufe, Bestände, Bewertung, Inventur, Dispo SAP R/3 FI = Financial Accounting => Finanzbuchhaltung, Finanzcontrolling SAP R/3 CO = Controlling => Kostenstellen-, Markt- u. Ergebnisrechnung SAP R/3 SD = Sales & Distribution => Koditionen, Preisfindung, Verkauf, Versand SAP R/3 PP = Production => Planning Stücklisten, Arbeits-, Absatz- Produktionspläne SAP R/3 HR = Human Resources => Zeiterfassung, Lohn- und Gehaltsabrechnug SAP R/3 QM = Quality Management => Prüfpalnung, Prüfabwicklung, Dynamisierung SAP R/3 TR = Treasury Management => Liquiditätsmanagement, Finanzanlagen SAP R/3 PM = Plant Maintenance => Arbeits-u. Wartungspläne, Instandhaltungsauftr. SAP R/3 PS = Projekt-System => Netzplantechnik, Kostenplanung u. Budgetverw. SAP R/3 WF = Workflow Optisches => Archivierungssystem, EDI-System
  • Grundausstattung Hard- und Software zum Surfen Hardware (PC) Browser Provider externe Leitung inkl. Modem
  • Vorteile Internet gegen Direktvertrieb Schneller, größere weltweite Zielgruppe, 24 Stunden möglich (Verfügbarkeit), geringere Kosten, Preis- und Produktänderungen können sofort mitgeteilt werden, ganz andere Präsentationsmöglichkeiten
  • Beschreiben Sie anhand von 5 Beispielen Risiken die Ihre Daten im Internetbetrieb ausgesetzt sind Virenbefall (Daten/PC werden zerstört) Daten werden gestohlen (z.B. Konstruktionspläne werden entwendet) Login-Daten werden mitgeschnitten (Geldverlust / Identitätsmissbrauch) Daten werden verändert/gelöscht (falsche Grunddaten bringen Gefahren) Geschäftsbedingungen ausl. Anbieter (Geldverlust) Rechtsysteme (Garantie ist schwer einklagbar) Fishing, Ausforschung durch Spy
  • Erläutern Sie kurz die drei Hauptbestandteile (den Aufbau) des Customer Relationship Management: CRM unterstützt Unternehmen dabei, ihre profitabelsten Kunden möglichst kosteneffizient an sich zu binden und gleichzeitig den Wert ihrer Kundenkontakte mit dem Ziel derGewinnmaximierung zu steigern. Kommunikatives CRM Persönlicher Kontakt, E-Mail, Kataloge, Telefon, TV/Radio Operatives CRM Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik Analytisches CRM Data Warehouse (Datenbank, Methoden- und Modellbank)
  • Was versteht man unter einem Datawarehouse und welche Informationen enthält es? Data Warehousing beschreibt ein Konzept zur Informationsanalyse,-selektion und - aufbereitung, beidem dem Anwender entscheidungsrelevante Daten aus  unterschiedlichen Quellen in einer einheitlichen zentralen Systemumgebung zur Auswertung zur Verfügung gestellt werden. Datawarehouse ist eine extrem große Datenbank, die unabhängig von den operativen Systemen installiert ist. Die Benutzer können auf die Datenbank beliebig zugreifen und alle gewünschten Daten herausziehen. Sie enthält neben den selektierten operativen Daten interne und externe Daten (Verbunddaten), wie z.B. externe Informationen, z.B. von Marktforschungsinstituten, Verbänden oder sonstigen Informationsquellen, etc. Die Daten sind Grundlage um Analysen/strategische Planungen durchzuführen. Z.B. Welcher Umsatz wurde im letzten Quartal erzielt, bzw. welche Ursache hatte der Umsatzeinbruch? => Data Marts sind (als Teile des Data Warehouse) abteilungs- oder funktionsbezogene Datenbanken
  • Was bedeutet der Begriff OLAP und was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Online Analytical Processing ist ein „top-down“-Ansatz, um sehr flexibel mehrdimensionale Datenanalysen durchzuführen und Hypothesen zu bilden. Das OLAP benutzt die Daten  aus dem Datenwarehouse, um daraus Bericht generieren zu können. Z.B. welcher Vertriebsmann hat den meisten Umsatz. Das Produkt X in der Farbe Grün ist wie oft verkauft worden?
  • Was ist Data Mining und wo wird es eingesetzt? Data Mining: Data Mining bezeichnet das automatische Entdecken von Modellen und Mustern in großen Datenbestanden durch Anwendung bestimmter Data Mining-Werkzeuge. („Finde Gold in deinen Daten“) Werkzeuge: ABC-Analyse, Regressionsanalyse Strategische Fragestellungen werden mit Hilfe Data Minings dargestellt. -> 5 Strategien
  • Was ist einen Rechner Controller und was hat er für Aufgaben? => Ist an den Mainbus angeschlossen Geschwindigkeitsanpassung Steuerung des Geräts, welches im Hintergrund ist
  • In welchen drei Bereichen ist RFID sinnvoll einzusetzen und was bedeutet das? RFID = Radio Frequency Identifikation Soll Ersatz für den Strichcode an Produkten werden, ist aber noch zu teuer. Sinnvoll in der Logistik, bei Zugangssystemen und im Einzelhandel
  • Beschreiben Sie die Arbeitsweise eines Tintenstrahldrucker (Bubbel-Jet): Bubble-Jet-Technologie: Tintendruck-Verfahren, bei dem im Druckkopf durch Erhitzen der Tinte explosionsartig ein Überdruck erzeugt und dadurch die Tinte auf das Papier geschleudert wird.
  • Beschreiben Sie die Arbeit eines Laserdruckers und skizzieren Sie den Aufbau: Laser-Technologie: Durch Laserstrahl wird eine Seite auf einer elektrisch geladenen Bildtrommel abgebildet. Bildtrommel wird negativ aufgeladen und der Toner wird von der Entwicklerstation auf die Bildtrommel aufgetragen.
  • Es gibt 5 Generationen von Programmiersprachen. In welcher Generation ist die Programmiersprache “C“ zu finden? 1.Maschinensprachen dualer Programmiercode 2.Maschinennahe/Assembler Sprachen Assembler 3.Prozedurale Sprachen (höhere Programmiersprachen) C, Basic 4.Nicht-prozedurale Sprachen/Generatoren SQL 5.High-Level-Sprachen/Expertensysteme Java, C++
  • Nenne Sie die 3 Datenübertragungssysteme und Beispiele dazu: 1.Datenstation PC 2.Datenübertragsunsweg Kabel, Funk, Optisch 3.Datenübertragungsverfahren Analoge, Digitale
  • Was bedeutet die Abkürzung ISDN? Beschreiben Sie die Funktion, die hinter dem I und dem S stehen. ISDN = Integrated Services Digital Network I S steht also für dienstintegrierend, die verschiedenen Dienste werden nur noch über ein Netz übertragen und vermittelt. Früher gab es für jeden Dienst ein eigenes Netz.
  • Wie heißen die drei Netzwerktopologien (Verkabelungsstrategie) und was sind ihre Aufgaben? 1.Bus Alle Geräte sind an einem zentralen Medium, dem Bus angeschlossen 2.Ring Alle Geräte sind gleichberechtigt im Ring integriert und mit genau einem Vorgänger und Nachfolger verbunden. 3.Stern Alle Geräte haben eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung mit einer zentralen Station (zentraler Knoten).
  • Was sind Protokolle und welche gängigen gibt es? Protokolle dienen dem Aufbau, der Übertragung und dem Abbau der Übertragungsverbindung auf Übertragungsmedien. CSMA/CD (Ethernet) Bus- oder Stern-Topologien Token Ring Ring- oder Stern-Topologien Vereinheitlichung der Protokolle durch das ISO/OSI
  • Nenne Sie die klassischen Internetdienste World-Wide-Web Informationsnetz Electronic Mail Versand elektronischer Nachrichten File Transfer Protocol Austausch von Daten über das Internet TELNET Fernanmeldung an Rechennetze News Erfahrungsaustausch durch Foren Internet Relay Chat Online-Dialoge mit anderen Usern Voice over IP Direkte Internet Telefonie
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  • Was ist ein Objekt Modul? = übersetztes Programm, welches jedoch noch nicht lauffähig ist.